The Set Club: Tanzschritte beim Network

Nicht nur Dancing Stars wagten ein Tänzchen beim neuen Showbiz-Treff in der Albertina-Passage.
Drei Personen posieren auf einer Veranstaltung für ein Foto.

Ein neuer Club in einem neuen Club – und was für einer: The Set Club heißt das neue Netzwerktreffen der Film- und Unterhaltungsbranche, das jeden ersten Montag in der neuen und hippen Wiener Albertina-Passage stattfindet. Die Idee dahinter: Künstler und Filmschaffende sollen auf potenzielle Geldgeber stoßen.

Vier lachende Personen posieren vor einer Wand mit geometrischem Muster.

Montagabend baten die ehemaligen Masterminds der Werbeagentur Tisch7, Roman Haidinger und Alexander Rainer, zur Auftaktveranstaltung und viele Neugierige kamen. Mitten im Getümmel – neben Bäcker Kurt Mann und Filmemacher Philipp Weck (der Sohn von Peter Weck produziert zurzeit mit Otto Waalkes den 3. Teil von "7 Zwerge") – nutzten zwei Dancing Stars der kommenden Staffel die Zeit, um ein paar Tanzschritte zu üben.

Ein Paar sitzt in einer Bar und stößt mit Weingläsern an.

Sowohl Albert Fortell als auch Katerina Jacob blicken der ersten Show am Freitag freudig entgegen. Fortell: "Bei den Proben hat sich herauskristallisiert, dass der Hüftschwung meine Stärke ist. Und das, obwohl es bei meiner Größe von 1,92 Meter nicht einfach ist, eine geschmeidige Figur abzugeben." Jacob hingegen träumt von ihrer Auftritts-Musik – ein langsamer Walzer: "Er ist so einschläfernd, dass ich gut durchschlafe."

Eine Frau und ein Mann küssen sich vor einem dunklen Hintergrund.

Körperliche Schmerzen stünden jedoch auf der Tagesordnung: "Mir tun mein Daumen, die Füße, das Kreuz, der Hals, die Oberschenkel und die Knie weh. Abgenommen habe ich hingegen kein Gramm." Grund dafür: "Ich trinke mir abends die Schmerzen mit Wein weg. Aber bitte: Ich bin keine Alkoholikerin!" Alexander Wrabetz gab sich diplomatisch: "Ich drücke allen Kandidaten die Daumen." Selbst als Dancing Star übers Tanzparkett schweben möchte er jedoch nicht, auch nicht nach seiner ORF-Karriere: "Es ist viel schöner zuzuschauen."

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