Manel Rubey: Mein Lieblingsbuch

Über "Zuhause“ von Daniel Schreiber
Ein Mann mit dunklen Haaren und Brille blickt in die Kamera.
Das Buch „Zuhause“ von Daniel Schreiber vor einer Skyline und rotem Lichtermeer.
Hanser Verlag

Ich habe Schreibers letztes Buch „Nüchtern“ als ein sehr aufwühlendes Buch empfunden, denn obwohl es eigentlich „nur“ um den Umgang mit Alkohol geht, lotet Schreiber die Frage aus: Was will ich für ein Mensch sein? Nun liegt der Essay „Zuhause“ vor. Ich habe ihn in einem Zug durchgelesen. In eleganter Sprache nähert sich Schreiber den Themen: Was ist Zuhause? Wie will ich leben? Was ist Identität? (Detail am Rande: DieHanser Büchersind auch immer so wahnsinnig schön gestaltet.)

* Der Schauspieler, Kabarettist und Sänger gibt den Kronprinzen Rudolf im neuen Singspiel „Mayerling“: Rabenhof Theater, Premiere 20. September, Karten 01/712 82 82, www.manuelrubey.com
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