Bulls beenden auch Knicks-Serie
Die Chicago Bulls beenden nach der Miami-Heat-Siegesserie (27 Siege in Folge) auch den Erfolgslauf der New York Knicks. Die Knicks waren in 13 Spielen siegreich geblieben, mussten sich aber Donnerstags (Ortszeit) im Spitzenspiel der Eastern Conference im United Center mit 118:111 nach Verlängerung geschlagen geben. Schon im Dezember beendeten die Bulls eine Siegesserie (5 Siege) der Knicks.
Butler leitet Wende ein
Im letzten Abschnitt gingen die Bulls zwischenzeitlich mit 99:90 in Führung, bevor Knicks Forward Carmelo Anthony 14 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit mit zwei verwerteten Freiwürfen die Overtime erzwang. In der Verlängerung ließ die sich die Truppe aus der Windy City den Mannen von Head Coach Mike Woodson keine Chance mehr und beendete die zweite Siegesserie eines Liga-Konkurrenten.
Sechste Mann
Bester Werfer bei den Bulls war Nate Robinson. Der Guard stand nicht in der Starting-Five, konnte aber bei seinen 32 Einsatzminuten 35 Punkte, drei Rebounds und zwei Assists erzielen. Bei den Gästen stach einmal mehr All-Star-Forward Anthony mit 36 Punkten hervor und übertraf damit im sechsten Spiel in Folge die 35-Punkte-Marke.
In der Eastern Conference liegt New York weiterhin auf Rang zwei hinter Miami. Chicago verbesserte sich durch den Sieg auf Rang fünf. Beide Teams sind schon fix für die Play-offs qualifiziert.
Oklahoma an der Spitze
Golden-State-Guard Stephen Curry verwandelte drei Dreier und hält nun bei 252 Treffern von jenseits der Dreipunkte-Linie. Er ist somit der jüngste Spieler dem dies jemals gelang. Auf den Dreier-Rekord von Altstar Ray Allen fehlen Curry noch 18 Volltreffer in den letzten drei Spielen.
NBA-Ergebnisse vom Donnerstag:
Chicago Bulls - New York Knicks 118:111 n.V.
Golden State Warrior - Oklahoma City Thunder 97:116
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