20 Tage KURIER

Ein kleiner Einblick in das Leben der Volontäre beim KURIER.
Eine Gruppe junger Erwachsener posiert in einem Büro für ein Foto.

Mit großer Vorfreude und doch auch einem gerüttelten Maß an Nervosität habe ich vor 3 Wochen zum ersten Mal das KURIER-Hauptquartier betreten. Ich hatte natürlich schon im Vorhinein gehofft, Einiges zu lernen, allerdings wurden meine Erwartungen weit übertroffen. Sowohl beim Fotografieren als auch beim Nachbearbeiten habe ich sehr viel Neues kennengelernt. Was mich vor allem an diesem Praktikum beeindruckt hat, ist der praxisbezogene Zugang: Ich wurde gleich ins kalte Wasser geworfen und war sofort nahe am Geschehen. Und als Belohnung dafür, dass ich schnell schwimmen gelernt habe, wurden auch einige meiner Bilder in der Zeitung abgedruckt.

Auch alle anderen Volontäre sind durch die Bank sehr zufrieden. Beeindruckt hat sie vor allem, dass sie sofort voll miteinbezogen wurden. Gleich zu Beginn konnten sie schon selbst Artikel schreiben und ziemlich bald ging es auch um große Storys. Manchen war es vielleicht etwas zu schnell, grundsätzlich wurde das aber als positiv aufgenommen. Die Volontäre konnten sehr viel Neues lernen, vor allem konnten sie hautnah erleben, wie die Arbeit in einer Redaktion abläuft. Herausfordernd war es, alleine Reportagen zu schreiben, bzw. für sie zu Recherchieren und auch alleine Interviews zu führen. Nur die Gründe für die Entscheidung, genau beim KURIER ein Praktikum zu machen, sind recht unterschiedlich. Manche haben sich für den KURIER entschieden, weil dieser für sie Qualitätsjournalismus und eine hohe Reichweite bietet. Andere sind mit dem KURIER aufgewachsen und haben sich deshalb für diese Zeitung entschieden.

Ein Mann steht wütend vor einem Epson-Drucker und schlägt mit einem Lineal darauf.

Wie ein Barbar kämpft Petros Doganis gegen schlechte Layouts während seinem Volontariat beim KURIER Layout.

Eine junge Frau im weißen Kleid hält einen Stapel Bücher in ihren Armen.

Schwere Last hat Ricarda Kargl in der Innenpolitik zu stemmen.

Ein Mann mit Brille hält eine Guy-Fawkes-Maske, Festplatten und rote Netzwerkkabel.

Eine Verbindung ins Internet ist in der Futurezone unerlässlich. Amir Farouk hat vorgesorgt.

Eine junge Frau liest eine Zeitung mit dem Titel „Wildes Leben in…“ inmitten von Zimmerpflanzen.

Nicolin Irk führt ein wildes Leben in der Lebensart.

Drei Frauen stehen vor einem Flipchart mit einer Zeichnung und dem Wort „K_R_B_“.

Zu dritt sind Sissy Rabl, Andrea Punz und Hannah Offner (v.l.n.r.) in der Chronik voll im Einsatz. Für ein bisschen Abwechslung finden sie aber trotzdem Zeit.

Eine Frau hält Miniaturversionen von Eames-Stühlen in ihren Händen.

Im IMMO-Ressort kommt Barbara Bäre oft mit Designerstücken in Kontakt.

Eine junge Frau freut sich und hält zwei Kaffeetassen in einer Büroküche hoch.

In der Karriere weiß Ricarda Lassy ein bis vier Tassen Kaffee durchaus zu schätzen.

Eine Frau im Büro zeigt den Daumen nach unten, während auf dem Bildschirm „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ zu sehen ist.

Nicht von allen Inhalten des TV-Programms ist die zugehörige Volontärin Katharina Belihart begeistert.

Eine junge Frau liest entspannt eine Zeitung auf einem Sofa, neben einem Stapel Bücher.

Annemarie Pervan legt eine kurze Inspirationspause ein, bevor sie weiter über inspirierende kulturelle Ereignisse berichtet.

Eine Frau untersucht einen 500-Euro-Schein mit einer Lupe.

Die Wirtschaft unter die Lupe nimmt Katrin Rother im zugehörigen Ressort.

Kommentare