Ein toter Bär und zahlreiche Illusionen

Die Woche im Rückblick
Michael Hufnagl

Michael Hufnagl

Wir sind alle längst so durcheinander, dass wir uns sogar einbilden, schon wieder Neuschnee zu sehen.

von Michael Hufnagl

über eine verwirrende Woche

Unser Hirschi hat sein Gold. Unser Schlieri und unser Waltzi sollten ihres demnächst erobern. Damit es uns allen gut geht. Aber selbst in den Augenblicken größter Triumphe dürfen wir bitte unseren Bären nicht vergessen. Der ist nämlich tot. Erschossen.

So fröhlich war er als berühmter Ausflügler durch Tirol getapst. Und so hilfsbereit. Immerhin hatte er die Polizei gar zu einem Mordopfer geführt. Aber nach seinem Auswandern in die Schweiz verwandelte er sich laut Heute „offenbar zu einem echten Flegel“. M13, wie er liebevoll genannt wurde, brach in Häuser ein und wurde zur Gefahr für die Menschen. Also musste er sterben. Heute-Titel: „Gnadenlos: Schweizer knallen einfach unseren Bären ab!“

Es war – einfach – keine gute Woche für Tiere. Auch die Krone präsentierte auf Seite 1 eine Schreckensmeldung: „Esprit muss in den Krankenstand.“ Unser Border Collie, der zum Triumph bei „Die große Chance“ gehüpft war, ist nämlich „überarbeitet“. Er hat eine Entzündung im Zehengelenk und darf acht Wochen lang keine Auftritte absolvieren. Der Manager ist ratlos: „Bei einem Musicalstar wäre das kein Problem, da gibt es Ersatz. Aber bei einem Hund?“

Schimmel

Da wird sogar ein Skandal um Pferdefleisch vergleichsweise zur Lappalie. Obwohl dessen Vorkommen in Lasagne, Würsteln oder Kebab einen ganzen Kontinent bewegt. Freuen tut das zumindest a) die wiehernden Witz-Industriellen, die sich austoben dürfen („In meinem Essen ist Schimmel“). Und b) Menschen wie Margarete Gumprecht. Die Fleischhauerin verkauft nämlich plötzlich um zehn Prozent mehr Stutenmilch bzw. Leberkäse vom Ross. Für sie ist das alarmierende Ergebnis der landesweiten Tests quasi ein Pferdrutschsieg.

Aber: Was können wir noch glauben? Auf Fleischpackungen stehen Unwahrheiten. Peter Hochegger hat als Telekom-Lobbyist angeblich Scheinrechnungen ausgestellt. Ein Dr. Ferdinand von Rohr verkaufte als Bordeaux getarnten Fusel. Und ein 25-jähriger Wiener wird gesucht, weil er als Heiratsschwindler 13 Frauen um deren Marie gebracht haben soll.

Illusionen allerorts. Wir sind alle längst so durcheinander, dass wir uns sogar einbilden, schon wieder Neuschnee zu sehen. Da braucht es schon eine österreichische Konstante zur Beruhigung. Wie z. B. die ORF-Schlagzeile: „Wie erwartet kein Ergebnis haben die Verhandlungen über ein neues Lehrerdienstrecht gebracht.“

Schnoferln

Schon ein Ergebnis gebracht hat hingegen Werner Faymann. Und zwar aus Brüssel mit nachhause. Betreff: EU-Budget. Das jedoch fanden die anderen Parteien ganz mies. Josef Bucher forderte daher die ganze Regierung zum Rücktritt auf und nahm sich dabei in alter BZÖ-Tradition allenfalls sogar ernst. H.C. Strache wiederum meinte, Faymann würde als „teuerster Kanzler in die Geschichte“ eingehen und schwenkte seiner sonderbaren Logik folgend einen Schottenrock. Und die ÖVP zog tagelang Schnoferln, ehe sie sich nach roten Gegenschnoferln als Koalitionspartner ein „akzeptabel“ herausquälte. Ein Streit, zu dem Othmar Karas nur sagte: „Kleinkariertes, peinliches Parteiengezänk.“

Darauf stoßen wir an. 215 Pro-Kopf-Krügerln trinken die Österreicher im Jahr. Vermutlich wissen sie genau, warum.

Twitter: @MHufnagl

Zitate der Woche

Ein toter Bär und zahlreiche Illusionen

"Ich will nicht beschönigen, dass ich Teil eines Systems war. Das war falsch, das tut mir auch leid." Ex-Telekom-Vorstand Rudolf Fischer (r.) bedauert den Anlass seiner Verurteilung.
 
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"Einen Pferdefleisch-Burger wird es bei uns nicht geben." McDonald's Österreich-Geschäftsführer Andreas Schmidlechner denkt an keine Ausweitung der Produkt-Palette.
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"Man braucht keine Angst zu haben, dass die Pizza das Dressurreiten gewonnen hat." Tiefkühlkost ohne sportliche Vergangenheit - Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ).
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"Genau so wie in der Bucher-Salami der Petzner drinnen ist, ist in der Dörfler-Lasagne der Scheuch." Kärntner Küche, Rolf Holub, Spitzenkandidat der Grünen.
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"Das ist der größte Skandal aller Zeiten. In Kärnten gibt es ab Jahresende Pago-Verbot!"  Prohibition auf Kärntnerisch - Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK).
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"LT-Wahlen in Ktn und NÖ sind eine Art Intelligenztest: Wo gibts mehr Idioten lautet die Frage." Rudi Fußi, Berater des Team Stronach.
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"Und meine Mutter gibt für mich eine Wahlempfehlung ab.“ Landeshauptmann Gerhard Dörfler über die Wahlempfehlung von Jörg Haiders Mutter für das BZÖ.
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"Es ist mir wichtig, als vielschichtig begriffen zu werden." Kurt Scheuch (FPK), facettenreich.
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"Je stärker die Gegner auf mich eindreschen, umso munterer werde ich." Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP).
 
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"Es war wirklich ein sehr, sehr schöner Wahlkampf, ein stimmungsvoller Wahlkampf."  SPNÖ-Landesgeschäftsführer Günter Steindl.
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"Manche sind ausgebildete Komiker, andere unfreiwillige Komiker." Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) beschreibt den Unterschied zwischen Beppe Grillo und den österreichischen Quereinsteigern.
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"Der Doppelliter und die Schnapskarten, die man im Sektionslokal verwendet hat, haben mit der Wirklichkeit draußen nichts mehr gemein gehabt." Der rote steirische Landeshauptmann Franz Voves über die Grazer SPÖ.
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"'Servas und griaß di' und jede Woche ein Meeting, aber der Strache gewinnt auf der Straße die Stimmen." Und über die Wiener SPÖ.
 
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"Es handelt sich um eine der wichtigsten Lebensentscheidungen. Wahrscheinlich wichtiger als die, wen ich heirate, denn da kann ich mich trennen." Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) beschreibt die Bedeutung der Studienwahl.
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"Der Oscar wird wohl auch zu mir kommen." Michael Haneke gibt Oscar eine Heimat.
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Zitate der Vorwoche: "Patrioten sind keine Nazi-Idioten"- Erklärt Heinz-Christian Strache, FPÖ-Chef.

 
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"In freier Anlehnung an das Arabische müsste man sagen: Hatsch ma ham nach Pakistan." Noch einmal Strache - der FPÖ-Chef empfiehlt den Votivkirchen-Flüchtlingen eine lange Wanderung.
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 "Das hat in der Tat etwas Nordkoreanisches an sich. Andererseits muss er schon sehr gut sein, dass er sich so lange hält. Im Unterschied zu Kim Jong-Un wird er nämlich immer wieder gewählt." Schriftsteller Peter Turrini würdigt den niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP).
 
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"Ich bin kein Pensionist, dem die Zeit lang ist." Keine Zeit für ein Duell mit Frank Stronach - Erwin Pröll (ÖVP).
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"Der 'Watschentanz' zweier älterer Herren über Dinge, die die Vergangenheit betreffen, interessiert uns nicht." Barbara Rosenkranz, Niederösterreichs FPÖ-Chefin, ignoriert das Duell zwischen Erwin Pröll und Frank Stronach.
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"Es gibt nur drei Berufsgruppen, die bis jetzt nicht in Pension gehen konnten: die Huren, die Päpste und die Dichter. Und jetzt schleicht sich der Papst und lässt die Huren und mich allein."  Der Papst geht, Turrini bleibt.
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"Das Pferdefleisch gehört zu Wien eben wie die Sachertorte." Und das ganz freiwillig - Pferdefleischhauerin Margarete Gumprecht.
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"Das ist kleinkariertes, nahezu peinliches Parteiengezänk." Nicht zu streiten empfiehlt EU-Parlamentsvize Othmar Karas (V) SPÖ und ÖVP in Sachen EU-Finanzrahmen.
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"Die ÖVP neigt ohnehin dazu, in den Details der Sachargumente zu ertrinken." Zu detailverliebt für den Wähler - ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf.
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"Es war uns nicht mehr erlaubt, lästig zu sein."  Salzburgs ehemaliger Ober-Buchhalter und heutiger Landesrechnungshof-Chef Manfred Müller fühlte sich an der Kontrolle gehindert.
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"Man hätte die Berichte nur zu lesen gebraucht." Laut Monika Rathgeber waren alle Informationen zu den Salzburger Spekulationsgeschäften verfügbar.
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"Ich ging dann mit mulmigem Gefühl über den Stephansplatz, hoffentlich überfällt mich niemand." Peter Hocheggers gefährlicher Geldtransport.

 
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"Peter, die Telekom braucht deine Hilfe." Hochegger schildert, wie ihn Gernot Schieszler im Jahr 2004 kontaktiert hatte.
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"Wenn du dich schützen willst, beschaffe dir eine doppelläufige Flinte." Joe Biden, US-Vizepräsident, mit der Eindämmung von Waffengewalt betraut, lobt die Vorzüge eines Gewehrs im Haus
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Zitate der Vorwoche: "Ich übernehme die Verantwortung. Für Salzburg – für dieses Land und seine Menschen.“ Gabi Burgstaller (SPÖ) tritt an, nicht zurück...
 
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"Die ÖVP will nur die Macht zurück." ...und sie die Macht nicht hergeben, noch einmal Burgstaller.
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"Das hat sich entwickelt wie eine griechische Tragödie." Der suspendierte Leiter der Finanzabteilung, Eduard Paulus, muss es als einer der Hauptdarsteller ja wissen.
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"Ich bin kein Kandidat für den Nobelpreis für Demokratie. Ich red gern mit den Leuten. Aber entscheiden, das tu ich." Aber ein Nobelpreis für Ehrlichkeit könnte drinnen sein, der Südtiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder.
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"Vielleicht heißt er ja wieder WKR-Ball - wenn wir in die Regierung kommen, wird sich das ändern.“ FP-Gemeinderat Wolfgang Jung hofft auf bessere Zeiten für Rechtstänzer.
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"Trotz linker Randalierer muss man sagen: der Ball ist prächtig." Für den gefarbbeutelten Andreas Mölzer (FPÖ) hat das Getanze jetzt schon genug Schmiss.
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"Ich glaube, dass ich beliebt bin in der Partei." Blaues Liebkind Martin Graf.
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"Bis mir Herr Brüderle diese Last abgenommen hat, galt ja ich als der wandelnde Herrenwitz." Thomas Gottschalk, bekennender Entertainer.
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"Die Domain habe ich schon sehr lange." Ein teuflischer Plan: Kirchenkritiker Niko Alm reservierte www.satan.at.
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"Wenn die einen verlangen, dass alles bestehen bleibt, werden wir Österreicher das auch tun." Alles bleibt besser, wie es ist - Kanzler Werner Faymann (SPÖ) will gegen die EU-Rabatte nicht alleine kämpfen, also kämpft er dafür.
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"Klein sind wir geworden." Zwergerlschauen - der frühere ÖVP-Obmann Josef Taus trauert den einstigen Großparteien ÖVP und SPÖ nach.
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"Ich bin am neunten Opernball und habe noch nie getanzt. Aber meine Frau ist trotzdem zufrieden mit mir" UHBP, tanzfaul.
 
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"Ich kenne ja nicht jeden, den ich grüße." Und entwaffnend ehrlich.
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Zitate der Vorwoche: "Bundeskanzler Werner Faymann ist ein 'Real Action Hero'“, meint Arnold Schwarzenegger. Und der Kanzler handelt ganz offensichtlich danach.
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"In mir steckt nichts von Wolfgang Schüssel, weder genetisch – wir sind nicht verwandt – noch sonst wie." Michael Spindelegger betreibt Vergangenheitsbewältigung.
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"Ich glaube nicht, dass ein Politiker mit mir in einem Topf sein will", befürchtet Alfons Mensdorff-Pouilly - könnte was dran sein.
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"Das gehörte alles nicht zu meiner Lebensplanung." Michael Häupl erweckt 25 Jahre später den Eindruck, er wäre von seiner Berufswahl überrascht worden.

 
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"Das ist nicht die Zocker-Moni oder die Schattenfrau, sondern die Frau Magister Rathgeber, mit th." Rathgeber-Anwalt Herbert Hübel ist pedantisch, wenn es um seine Mandantin geht.
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"Österreich ist ein kleines Land. In unserem Boot ist kein Platz mehr." Gut dann, dass er selbst nicht immer da ist und anderen keinen Platz weg nimmt: Frank Stronach.
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"Ich habe eine alte Vespa, ein Cabrio und eine tolle Partnerin." Fritz Dinkhauser plant den Unruhestand.
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"Wir passen auf Dein Kärnten auf, mein Freund - der uns so fehlt!" Unglaublich, aber wahr: Kurt Scheuch stellt sein Schreibtalent mit einem Brief an Jörg Haider unter Beweis.
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Ein kurzer Auslands-Exkurs: "Wenn ich Präsident geworden wäre, weil ich vorher in die Hose gemacht hätte, hätte mir das Präsidentenamt zu stark gestunken." Karel Schwarzenberg würde es wieder so machen.
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Richard Lugner weiß um seine Kenntnisse: "Da werde ich wieder mein Englisch auspacken müssen, und das ist ungefähr so wie das von Strasser - einfach schlecht", so der Baumeister in puncto Opernball.
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"Endlich wieder Österreich, endlich wieder Schnitzel und Schnaps." Arnold Schwarzenegger schwelgt in Heimatgefühlen.
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Zitate der Vorwoche: "Das ist die Entscheidung, die mir angemessen erscheint." G'scheit mein Volk, denkt sich Bundespräsident Heinz Fischer nach dem Ja der Österreicher zur Wehrpflicht.
 
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"Ich freue mich fast wie ein Schneekönig." Edmund Entacher setzt sich die Krone auf.
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"Als Demokrat habe ich das zur Kenntnis zu nehmen, auch wenn ich anderer Meinung bin." Einmal Profi, immer Profi - Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ).
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"Wenn eine Volksbefragung so ausgeht, wie sie nun ausgegangen ist, werden sicherlich einige einen Schuldigen suchen und in mir auch finden. Ich stehe zur Verfügung." Häupl, altruistisch.
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"Ich ersuche Michael Häupl dringend, allfällige Themen für Volksbefragungen künftig auf das Wiener Stadtgebiet zu beschränken."  Niederösterreichs SPÖ-Chef Sepp Leitner nimmt das Offert gerne an.
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"Der, der sich die Suppe eingebrockt hat, soll sie auch auslöffeln. Er sollte zum Löffel greifen." Vizekanzler Michael Spindelegger bittet den Verteidigungsminister zum Heeresschmaus.
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"Ich bin gerne Verteidigungsminister." Muss man ihm nicht zwei Mal sagen - Norbert Darabos (SPÖ).
 
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"Er ist prädestiniert für den Job." Kennen wir schon, das große Los gezogen - Staatssekretär Josef Ostermayer (SPÖ) über den perfekten Verteidigungsminister Norbert Darabos.

 
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"Wir Burgenländer laufen nicht davon." Hat halt als Landeshauptmann leicht reden, Hans Niessl (SPÖ).
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"Das Bundesheer ist die beste Vorbereitung auf den Häfn." Wem noch die Motivation fehlt... - Alfons Mensdorff-Pouilly.
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"Jeder kann für alles sein." Hat das Volksbefragen fürs erste eher satt - Kanzler Werner Faymann (SPÖ) zu Häupls neueste Befragungsidee in Sachen Schulreform.Streitgespräch, Werner Faymann, Heinz-Christian Strache
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"Ich bin weit davon entfernt, ein Wunderwuzzi zu sein." Schlecht angesichts des Salzburger Finanz-Rodeos - Georg Maltschnig (SPÖ), neuer Finanzlandesrat.
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"Moralische Urteile erkenne ich nur vom jüngsten Gericht an." Gute Ratschläge bitte nur von ganz oben - Rechtsanwälte-Präsident Rupert Wolff.
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"Was ist eigentlich aus Ihrem Krokodil geworden?" Kurt Scheuch und die Kriechtiere, Richter Harald Stellwag macht Konversation beim Kröten-Prozess.
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"Er ist ein ganz normaler Mann. Natürlich hat er Sex gerne. Nona. Ich finde ihn schon sehr anziehend, absolut." Bohemian Stallion, Therese Schwarzenberg über den Sexappeal von Gemahl Karel.
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"Attacken auf meine Frau sind ekelhaft." Karel Schwarzenberg wehrt sich unter anderem gegen den Vorwurf, seine Frau spreche „lediglich Deutsch.“
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"Ich habe sechs Monate gerufen: Wer holt mich hier raus?" Er ist ein Star und endlich raus - Jean-Claude Juncker, dem Euro-Dschungel entkommen.
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"Ich habe es satt, dass mir dauernd auf die Schulter geklopft wird." Guter Pensionsgrund - Fritz Dinkhauser.
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"Wir können nicht im Wald Alkomaten aufstellen." Nicht jede Ausrede ist eine wirklich gute, Peter Lebersorger vom niederösterreichischen Landesjagdverband.
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"Gesetze regeln nichts." Originelle Einsicht eines früheren Vizekanzlers - Josef Pröll will den Jägern nicht den Schnaps verbieten.
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"Politiker verfallen doch alle Journalistinnen." Rainer Brüderle, spitzer Kandidat der FDP.
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Zitate der Vorwoche: "Diese Schweine hol' ich mir." Ernst Strasser, nebenberuflicher Geheimagenten-Jäger, vor seiner Verurteilung.
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"Mein Partner ist der erste Polizist in diesem Land gewesen. Ich war der Meinung, er weiß schon, was er tut." Strassers Lebensgefährtin Elisabeth K. hat ihrem Ernst immer vertraut.
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Der Richter vertraut Strasser weniger. "Sie werden in Österreich kein Gericht finden, das dieser Verantwortung glauben wird", so Georg Olschak.
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"Es hat in der Zweiten Republik wenige Menschen gegeben, die dem Ansehen der Republik solchen Schaden zugefügt haben wie Sie in der gegenständlichen Causa." Olschak ließ seinen Emotionen freien Lauf.
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"Die Sache stinkt, aber sie stinkt nicht genug." Mensdorff - Richter Stefan Apostol war in der Wortwahl ein wenig lyrisch.
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"Versucht auch, eure Großeltern zu überzeugen - und wenn es euch nicht gelingt, sagt ihnen, sie sollen am Sonntag z’ Haus bleiben!“, meint Sozialminister Rudolf Hundstorfer in puncto Wehrpflicht-Befragung, das Image der Senioren-Partei vernachlässigend.
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"Die meisten ÖVP-Minister haben von der Materie keine Ahnung." Norbert Darabos, bekennender Zivildiener.
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"Da kauft man die Katze im Sack und weiß, dass es nicht so eine schöne und gute und liebe Katze sein wird, als wir jetzt haben." Heinz-Christian Straches Metaphorik in Sachen Wehrpflicht ist sehr… eigen.
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"Wenn das jetzige Bundesheer nur eine Existenzberechtigung wegen der Pistentreter hat, na dann gute Nacht." Die Sicht des Skifahrers: Peter Schröcksnadel im Wortlaut.
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„Wir können wenigstens durchschnaufen und sagen, es ist kein Schaden entstanden“, so der Salzburger Noch-Finanzlandesrat David Brenner. Vorerst zumindest – oder?
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"Mit der Bande habe ich nichts am Hut." Salzburgs ÖVP-Chef Wilfried Haslauer mag seine Gegenüber von der SPÖ gar nicht so gerne.
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„Ich sag kein einziges Wort, weil da würde man sie ja aus dem Reich der Insekten heraufheben ins Reich sozusagen des Homo sapiens sapiens.“ - FPK-Parteichef Kurt Scheuch, gerade wegen Beleidigung vor dem Richter, kann seine Zunge nicht im Zaum halten.
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"Wenn ich nicht Kanzler werde, stürzt die Welt auch nicht ein." Michael Spindelegger, ÖVP-Chef, gibt sich realistisch.
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"Schubhaft, zwangsernähren und abschieben!" Das ist Problemlösung à la FPÖ: Heinz-Christian Strache über die Asylwerber in der Votivkirche.
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"Jeder der meint, Asylbetrüger unterstützen zu müssen, ist ein Beitragstäter.“ Die FPÖ schießt auch gegen die Kirche scharf.
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"Ich habe auch nicht das Gefühl, dass da eine Kluft zwischen mir und der Truppe herrscht." Norbert Darabos (SPÖ) Profiminister, ganz nah an der Truppe.
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"Nach meiner eigenen Einschätzung, meine ich, dass für eine Entscheidung fürs Berufsheer, ein paar Faktoren einfach nicht passen." Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) vertraut der Amateur-Mannschaft.
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"Man könnte sagen, dass Burgstaller derzeit andere Probleme hat." Sollte sich aber eigentlich um andere Sachen kümmern, findet Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ)
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"Hätte ich alle Beziehungen gehabt, die man mir angedichtet hat, ich weiß nicht, ob ich das überlebt hätte." Hannes Androschs #aufschrei.
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"Ich würde mich direkt ein bissl schrecken, wenn in einer lebehaften Partei plötzlich alle einer Meinung wären.“ Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) erleichtert über seine bunt-roten Streithanseln.
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"Die Zwangsverpflichtung ist eine Idee der Nationalsozialisten gewesen." Oberösterreichs SPÖ-Chef Josef Ackerl zeigt, wie abwegig eine Profi-Heer-Kampagne sein kann.
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"Die Behauptung von Landeshauptmann-Stellvertreter Ackerl, wonach die Verpflichtung zum Wehrdienst eine Idee des Nationalsozialismus sei, ist eine bedauerliche Entgleisung." Bundespräsident Heinz Fischer bittet ihn aufs richtige Gleis zurück.
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"Außerdem könnte man bei Übungen öfter Handgranaten und – in kleinen Mengen – Sprengstoff einsetzen." Generalstabschef Edmund Entacher lässt es derweil in der Wehrpflicht-Zukunft ordentlich krachen.
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"Als Bundeskanzler ist man nicht Verteidigungsminister." Fast-Alles-Erträumer - Heinz-Christian Strache (FPÖ).
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"Eine Berufsarmee ist teurer. Wer anderes sagt, der betrügt." Echt? - Tschechiens Außenminister Karl Schwarzenberg.
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"Der letzte Tsunami, den Böhmen erlebt hat, ereignete sich vor etwa 500 Millionen Jahren." Apropos Beben, Herr Schwarzenberg erspürt der Unterschied zwischen Temelin und Fukushima und lässt die AKW-Meiler in der Nachbarschaft weiterglühen.
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"Ich bin momentan ordentlich drauf - und das bleibt auch so." Noch einmal Spindelegger, alles cool 2013.
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"Wir haben nicht ein Vieraugenprinzip, sondern ein Dutzendaugenprinzip." Kleines Land, große Augen - Finanzlandesrat Helmut Bieler (SPÖ) erläutert, warum riskante Finanzgeschäfte wie in Salzburg im Burgenland nicht möglich sind.
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"So holt man sich nur den Strache ins Land.“ Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) hätte es auch mit Bettelverbot in der Steiermark ausgehalten, der VfGH nicht.
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"Einen Oberwaldner gibt es leider nicht." Gabriel Obernosterer (ÖVP) bedauert, dass nur er auf Platz eins der Kärntner ÖVP-Landesliste stehen kann.
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"Wir haben dem Mörder in die Augen geschaut, er hat keine Miene verzogen." Tödlicher Abenteuerausflug in Äthiopien, ein Überlebender berichtet.
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"Anonym zu sein wäre manchmal ganz schön. Aber daran habe ich ja hart gearbeitet, dass das nicht der Fall ist." Thomas Schäfer-Elmayer, Promi-Hackler.
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"Es gibt so Speisen, die mache ich nur für mich. Kutteln zum Beispiel." Peter Pilz, leicht zu trösten.
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"Was bleibt, ist die Tatsache, dass ich mein Leben gebe für den Landeshaushalt." Monika R., Beschuldigte im Salzburger Finanzskandal, hätte vermutlich besser andere Interessen gehabt.
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„Ich lasse mich nicht opfern, weder von Rot noch von Schwarz. Ich bin nicht der Sündenbock.“ Das sagte Finanzabteilungs-Leiter Eduard Paulus noch am Mittwoch...
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"Wir brauchen dringend einen Gierentschleuniger." Caritas-Präsident Franz Küberl, eloquent wie immer.
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"Das war das härteste Jahr meines Lebens." Das glaubt man Leopold Bubak, dem Wiener Parkpickerlkoordinator, nur zu gern.
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"Ich habe nicht nur einmal gehört: 'Ihrer Familie wird das aber nicht guttun, wenn Sie antreten'. So läuft das." Karin Prokop vom Team Stronach über den schwarzen Alltag in Niederösterreich.
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"Eine Diktatur ist immer schlecht für ein Land." Mehr Demokratie für Niederösterreich - verspricht zumindest Frank Stronach.
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"Ein Lump ist der, der mehr gibt, als er hat. Aus diesem Holz ist aber weder die Finanzministerin noch der Vizekanzler geschnitzt." Kein Lump auf Pump!, meint Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl zu einer verfrühten Steuerreform.
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„Mit Geld kann er keine Wählerstimmen kaufen.“ Landeshauptmann Erwin Pröll (VP) über die Demokratiebestrebungen Frank Stronachs.
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"Das ist ein Albtraum." Ein ziemlich realer, Bank-Austria-Chef Willibald Cernko und die IT-Umstellung.
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"Wer 20 Jahre lang Nulllohnrunden verordnet, der wird am Schluss nur mehr politische Nullen bekommen." Grünen-Vize Werner Kogler trotzt dem Politiker-Lohndumping.
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"Es gibt Abgeordnete, die fünf Sätze nicht unfallfrei ablesen können." Peter Westenthaler besorgt über parlamentarischen Analphabetismus.
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"Die Studierenden werden gequält." Brutalität pur das Leben ohne Zugangsbeschränkung und Studiengebühren - WU-Rektor Christoph Badelt kann das Herausprüfen nicht lassen.
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"Das geht nicht, das wäre eine Schande für Altmünster." Zum Schämen so eine Asylwerber-Unterkunft, meint Helga G., Zimmer-Vermieterin.
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"Bei uns suchen die Urlauber die heile Welt und möchten nicht mit Schicksalen konfrontiert werden." Bitte nicht stören - St. Kanzians Tourismusdirektor Helmuth Micheler.
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"Wenn es jemanden gibt, der großen Respekt vor innerparteilichen Hierarchien hat, dann bin das ich." Dann heißt es halt wieder ums Grüne Leiberl laufen, Peter Pilz kann sich Grünen-Platz zwei abschminken.
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"Ich habe viel zu wenig Strahlkraft." Ziemlich realistisch, Robert Lugar will nicht Stronachs Frontman sein.
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"Es ist mir lieber, wenn sie zu mir kommen als zum Psychiater gehen." Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder erklärt den Sinn seiner morgendlichen Bürgersprechstunden.
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"Du kannst in einer Demokratie nichts bewegen. Wir würden eine gemäßigte Diktatur brauchen." Höhenrausch? Felix Baumgartner fällt diese Woche wieder tief.
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"Es kann sich jeder ein Bild machen, eine freie Interpretation ist möglich." Kurt Scheuch (FK) - vom Reißwolf zum Schlangenbeschwörer, warum auch immer.
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"Manchmal hast du körperliche Schmerzen, wenn du im Parlament sitzt und diese Ohnmacht verspürst." Peter Westenthaler (BZÖ) kommt zu Sinnen und kuriert sich in der Privatwirtschaft aus.
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"Finanzminister ist ein mörderischer Fulltime-Job." Das Leben, ein einziger Krimi - für Maria Fekter (ÖVP).
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"Mit Napoleon habe ich nichts gemeinsam." Unbestreitbar - Robert Lugar, noch nicht mal Kaiser des "Klub Stronach".
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"Wenn wir pinkeln müssen, gehen wir aufs Klo und machen das nicht am Bein unserer Mitbewerber." Toilette schon mal perfekt - Neos-Gründer Matthias Strolz.
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"Ich war am 42. Parteitag der österreichischen Sozialdemokraten eingeladen, und ihre Rhetorik ähnelt jener der Kommunistischen Partei in der Ukraine sehr." Interessanter Vergleich - Andrii Viktorowytsch Bereznyi (Bildmitte), Botschafter der Ukraine in Österreich.
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"Wenn 'Heute' gegen ein Bauprojekt ist, hat derjenige wahrscheinlich wenig zu lachen." In den Spuren des Schwiegervaters, Eva Dichand über die Macht der Massenmedien.
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"Ich komme direkt fast aus dem Auge des Hurrikans." Norbert Darabos (SPÖ) sah Sandy beinahe ins Gesicht.
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"Nennen wir es ,Abenteuer Menschlichkeit‘" Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Roten Kreuz, über tollkühne Zivildiener.
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"Der ORF steht derzeit für Gewalt, Drogen, Porno und Rassismus!" Was für ein Fernsehabend - Stefan Petzner (BZÖ).
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"Unser Bundesparteivorsitzender Werner Faymann erzielte 83,43 Prozent. Herzliche Gratulation." Harry Kopietz, dem Vorsitzenden der Wahlkommission am SPÖ-Parteitag, fehlen passendere Worte.
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"Ich finde das Wahlergebnis gar nicht so schlecht."Wie immer humorvoll, Wiens Bürgermeister Michael Häupl.
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"Der Faymann hat wohl zu wenig inseriert, wenn er es nur auf 83 Prozent geschafft hat."Ein böser Tweet zum Parteitag.
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"Jeder, der Faymann gestrichen hat auf einem Parteitag vor einem Wahljahr, hat sich ins eigene Knie geschossen."Senioren-Chef Karl Blecha appelliert an den Selbsterhaltungstrieb.
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"Ich kann jedem, der von so einer Entscheidung betroffen ist, nur empfehlen, den Fehler bei sich selbst zu suchen und nicht bei den Wählern."Der steirische Landeshauptmann Franz Voves mit Rat an den Parteichef.
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"Herr und Frau Österreicher können sich auf mich als ihre Finanzministerin verlassen."Maria Fekter (ÖVP) bei ihrer Budgetrede.
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"Sie sind der Albtraum der Steuerzahler."BZÖ-Chef Josef Bucher sieht das etwas anders.
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"Wie schlecht ist erst der Stil, wenn ein tollwütiger Milliardär nach Österreich reist und einzelne Politiker aus unseren Reihen herauskauft."Bucher ist auf Frank Stronach nicht gut zu sprechen.  
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"Was andere für Motive hatten, in diese komische Räubergruppe sich eingliedern zu lassen, in diesen senilen Anbetungsverein für den Herrn Stronach, ist deren Sache."  Ebenso BZÖ-Kollege Ewald Stadler.
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"Die Volksbefragung kann für die SPÖ nicht verloren gehen, weil da keine Parteien zur Wahl stehen, sondern zwei Modelle."SPÖ-Chef Faymann übt sich punkto Bundesheer-Votum in Optimismus.
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"Schauen Sie sich an, wie die USA funktionieren, dort schleppt man mehrere Griechenlands mit. Ohne Auswirkung auf die Refinanzierung."Athen ist eh überall: Wolfgang Hesoun, Siemens-Chef.
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"Kärnten ist nicht zweisprachig."Slowenisch-Unterschläger, Kärntens Finanzlandesrat Harald Dobernig (FPK).
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"Dobernig und seine Kampftruppe verbreiten das Gedankengut einer Massenbewegung, die in den 30er-Jahren erfolgreich war."Ljubljana schlägt zurück, Botschafter Aleksander Gerzina.
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"Ich möchte mich bei der Volksgruppe in aller Form entschuldigen." Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) bessert aus.
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"Slowenien hat sich bisher trotz zahlreicher Aufforderungen geweigert, die deutschsprachige Volkstruppe als autochthone Minderheit in Slowenien anzuerkennen." Vize-Landeshauptmann Kurt Scheuch (FPK) fordert ungeachtet dessen mehr Rechte für die Truppe.
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"Ich habe persönlich als Wehrpflichtiger beim Bundesheer nicht Disziplin, dafür aber Saufen und Rauchen gelernt."Entzug geglückt, SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter.
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"Bisher kannte ich ja fast jeden Wähler persönlich. Es würde mich freuen, wenn`s mehr werden."In freudiger Erwartung der Unbekannten - Kärntens Grünen-Spitzenkandidat Rolf Holub.
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"Ich sollte das Bauernopfer der ÖVP sein."Und das einem Camping-Platz-Betreiber - Josef Martinz (Ex-ÖVP).
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"Eigentumssteuer ist Opium für die Neidgenossen."Umdichtung - die ÖVP fibelt auf den Spuren von Karl Marx.
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"Vielleicht wäre es zeitökonomisch sinnvoll, wenn wir die Befragung beenden. Es geht um Geld der Steuerzahler."Martin Schlaff - Philanthrop...
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"Wenn Sie mich nicht überzeugen, dass ich antworten muss, dann antworte ich nicht." ...ohne Hang zum Plaudern.
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"Machen wir es so: Sie halten Ihre Vorträge, Sie verfügen über meine Zeit bis 16.30 Uhr - und wenn Sie dann mit dem Vortrag fertig sind, sagen Sie: Herr Schlaff, wachen Sie auf, ich habe eine Frage an Sie!"Dafür mit ausgeprägtem Schlafbedürfnis.
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"Fr. Vassilakou lacht sich über Währing tot (hoffentlich bald)."Jenseits, Bezirksrat Peter Zauner (ÖVP).
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"So einen Blödsinn kommentiere ich gar nicht mehr."Schmarrn, sagt Christoph Hagen Donnerstagmittag zu seinem Wechsel ins Team Stronach.
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"Es ist nicht mehr so, dass man von der Wiege bis zur Bahre ein-und derselben Partei angehören muss." Was kümmert mich mein Geschwätz vom Mittag, denkt Hagen Donnerstagabend.
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"Die Politiker von morgen werden eher trockene Managertypen. Wir Entertainer sterben aus." Bedrohte Art - Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ).
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"Hier hat die Politik das Geschehen bestimmt."Und darum geht sie jetzt einsitzen, verfügt Richter Manfred Herrnhofer im Birnbacher-Prozess und öffnet Josef Martinz (Ex-VP) erstinstanzlich schon einmal die Häfentür.
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"Ein Alptraum ist wahr geworden."Der hat im Schlaf schon alles kommen gesehen - Martinz.
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"Sie sind so stürmisch, das ist gut, wenn Kärntner Frauen so stürmisch sind."  Landeshauptmann flotte Lippe - Gerhard Dörfler (FPK) in der Pressestunde zu Interviewerin Susanne Schnabl.
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"Ich sag` eigentlich zu allen Du, nur zu alten Frauen sag` ich Sie." Gehört sich so für einen (politischen) Jungspund - Frank Stronach.
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"Ingrid - darf ich Ingrid sagen?"Frank bleibt auf Kurs - für später einmal: Frau Thurnher.
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"Die meisten können nicht einmal einen Chrysler-Laden führen."Österreichische Sprache, schwere Sprache - die deutsche Welt tut sich mit Stronachs Greißler-Deutsch ein bissl schwer.
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"Inserieren heißt nicht, Zeitungen und Journalisten zu kaufen." Staatssekretär Josef Ostermayer (SPÖ), Experte im Inserate-Business.
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"Die Österreicher haben das Recht, über die Arbeit der Bundesregierung Bescheid zu wissen."Ein weiterer Fachmann, Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP).
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"Kennen Sie den Berlakovich?"Peter Pilz (Grüne) fragt Berlakovich, warum er als Eigentümervertreter im Impressum der Bauernzeitung steht. Antwort erhält er keine.
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"Der U-Ausschuss ist sicher auch ein Ort, wo viel auf die Brust geklopft wird. Pilz und Petzner, die haben beide einen sehr eigenen Stil."King und Kong? - Grünen-Bundessprecherin Eva Glawischnig.
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"Peter Pilz tut derzeit alles, um Rot-Grün zu verhindern. Aber der wird auch einmal in Pension gehen, da bin ich optimistisch."Ein Fall für die Hacklerregelung - SP-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas.
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"Ein paar Monate Zivildienst oder Bundesheer tun den jungen Männern sicher gut." Da wird Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) gleich schlecht - Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ).
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"Wir sind Freiwild der Politiker geworden."Wir sind die Banken und Karl Sevelda, RBI-Vizechef, scherzt im KURIER-Interview nicht.
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"Ich habe nie zu jenen Reporter-Schönlingen gehört, die mit ihren gelifteten Hodensäcken eher Unterhosenmodels gleichen."ORF-Kriegsreporter Fritz Orter geht in Pension und überlässt den Journalisten-Beaus das Feld. Das Interview lesen Sie hier.
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"Ich bin ein Mann des Volkes." Was Frank Stronach ist...
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"Ich bin kein Politiker." ...und was nicht.
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"Der 27. September 2012, ich glaube und ich bin sicher, dass das ein sehr wichtiger Tag ist, der in der Geschichte Österreichs eingehen wird, und ich glaube auch, dass das auch in der Geschichte der Welt eingehen wird."Und was für eine.
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"Wir haben ja da von Gerhard Köfer bis zum - ja, bis zum - bis zum Robert - Krüger bis zum - wir haben viele."Namen sind Schall und Rauch...
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"Ich bin ihm ja eingefallen. Er hat meinen Vornamen gesagt, er nennt mich immer nur Robert."...findet Robert Lugar auch.
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"Da handelt es sich um ein gezieltes Komplott."SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter sieht finstere Mächte hinter den Angriffen auf Inserator Werner Faymann (SPÖ).
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"Diesen Vorwurf der politisch motivierten Weisung weise ich wirklich auf das Schärfste zurück."Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) war es nicht.
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"Ich will ihr die Erklärung glauben." Kanzler generös - Werner Faymann (SPÖ).
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"Werner Faymann will offensichtlich nicht im Ausschuss aussagen. Ich habe seine Aussage jedenfalls nicht verhindert."Soll er doch tun, was er will - Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP).
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"Ich habe ein Spezialsoja, das in dieser Woche abgeerntet werden muss."Der eine nicht geladen, der andere keine Zeit für den U-Ausschuss, Ex-Asfinag-Vorstand Mathias Reichhold.
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"Ich habe geglaubt, er ist jetzt Hendlbauer. Da werden die Eier normalerweise erst zu Ostern geerntet." Stefan Petzner (BZÖ) kennt sich in der Reichholdschen Landwirtschaft nimmer aus.
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"Mein Appetit auf Kasernen ist ungestillt."Michael Ludwig (SPÖ), Bundesheer-Gourmand.
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"Ich unterstelle niemandem, unvernünftig zu sein. Gebühren nicht zahlen zu wollen, ist aus der Sicht des Einzelnen ja hochvernünftig. Deshalb delegieren wir derartige Entscheidungen an die Politik, die die Pflicht hat, im Sinne des Allgemeinwohls zu handeln."Maria Vassilakou (Grüne) nimmt den Bürgern das gscheit sein ab.
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"Adelstitel sollen in Österreich auf zehn Jahre vergeben werden. So wie Wunschkennzeichen."Ulrich möchtegern "von" Habsburg, Ur-Ur-Ur-Ur-Urenkel von Maria Theresia.
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"Ich bin ja auch Diplomingenieur und Doktor."So dringend braucht er den "Erzherzog" auch wieder nicht.
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"Bei uns in Kärnten können solche Veranstaltungen jetzt nur noch an Sonntagen stattfinden. Das ist der einzige Tag, an dem die Gerichte geschlossen haben."Offenbar auch in Oberösterreich, Armin Assinger bei der Eröffnung der Raiffeisenbank Vöcklabruck.
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"Ich trete nicht zurück, sondern ich mache den Weg frei." Gabriela Moser (Grüne) befreit sich vom U-Ausschuss-Vorsitz...
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"Damit habe ich eine neue Politkultur in Österreich etabliert." ...und meint, damit Epochales geleistet zu haben.
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"Wie kommen Sie auf die Idee?" Aber echt - Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) kann keinen Schaden für die SPÖ durch das Ausschuss-Gezerre erkennen.
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"Gestern ist gezeigt worden, was lebendiger Parlamentarismus heißt."Stolz auf ihre lebhaften Abgeordneten - Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ).
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"Die Entwicklungen der letzten Tage im Untersuchungsausschuss und Wortmeldungen dazu waren in mehrfacher Hinsicht unerfreulich und haben der politischen Kultur in Österreich keinen guten Dienst erwiesen."Bundespräsident Heinz Fischer weniger enthusiasmiert.
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"Ehrlich erarbeitetes Eigentum wird von uns beschützt und zwar genauso vor Dieben wie vor Sozialdemokraten."Alle im Blick - VP-Klubchef Karlheinz Kopf.
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"Soll doch die ÖVP gleich sagen, dass sie Neuwahlen will. Wir werden und können uns das nicht gefallen lassen."Will wohl den Schwarzen ein paar Mandate stiebitzen, Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ).
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"Der Grundwehrdienst ist leider nicht mega-cool, sondern mega-sinnlos."Sinnstifter - Norbert Darabos (SPÖ), Heeresreformer.
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"Noch nie hat mich eine Rede so gefreut wie heute."Volle Hetz, als SPÖ-Wehrsprecher loyal und für die Wehrpflicht zu sein, Stefan Prähauser.
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"Die Lehrergewerkschaft ist ÖVP-dominiert, man könnte auch sagen, sie ist ÖVP." Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) übt Gleichungen.
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"Ich sehe die ÖVP nicht als Gegner. Für mich ist sie Erfolgsfaktor." Lehrergewerkschaft=ÖVP=Erfolgsfaktor - wieder Schmied.
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"Da hat mein Körper einfach nicht mehr mitgemacht."Rudi Anschober, Burnout-Opfer.
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"Hitler hat die ersten drei Jahre seines Lebens bei uns in der Stadt verbracht. Und es war sicher nicht die prägendste Phase seines Lebens."Kein Anlass für eine Gedenkstätte im Hitler-Geburtshaus, meint Braunaus Bürgermeister Hannes Waidbacher (ÖVP).
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"Jedes Land kann seinen eigenen Euro haben."Die kunterbunte Welt des Frank Stronach.
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"Mein Job ist nicht, mich um diese Leute zu kümmern."Kein Präsident für sozial schwache Obama-Wähler - Mitt Romney.
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"Lassen Sie mich so sagen: Es handelt sich nicht um eine elegante Äußerung." Jetzt vielleicht gar kein Präsident - wieder Romney.
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"Heute startet FPÖ-TV im Netz! Das erste und einzige objektive Fernsehen."Das Warten hat ein Ende... - Martin Glier, freiheitlicher Pressesprecher.
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"Boulevard-Journalismus ist in Österreich das, was käuflich ist. Nicht Boulevard ist, was nicht käuflich ist."Grünen-Abgeordneter Peter Pilz erklärt die österreichische Medienwelt.
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"Die Partei wird nach außen vom Obmann alleine vertreten."Hindert ihn auch nicht daran, eine Partei zu gründen.
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 "Das ist eine feige Spekulation mit Überresten des Antisemitismus." Bundespräsident Heinz Fischer selten deutlich über die antisemitische "Karikatur" auf Heinz-Christian Straches Facebook-Seite.

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