Ein toter Bär und zahlreiche Illusionen

Die Woche im Rückblick
Michael Hufnagl

Wir sind alle längst so durcheinander, dass wir uns sogar einbilden, schon wieder Neuschnee zu sehen.

von Michael Hufnagl

über eine verwirrende Woche

Unser Hirschi hat sein Gold. Unser Schlieri und unser Waltzi sollten ihres demnächst erobern. Damit es uns allen gut geht. Aber selbst in den Augenblicken größter Triumphe dürfen wir bitte unseren Bären nicht vergessen. Der ist nämlich tot. Erschossen.

So fröhlich war er als berühmter Ausflügler durch Tirol getapst. Und so hilfsbereit. Immerhin hatte er die Polizei gar zu einem Mordopfer geführt. Aber nach seinem Auswandern in die Schweiz verwandelte er sich laut Heute „offenbar zu einem echten Flegel“. M13, wie er liebevoll genannt wurde, brach in Häuser ein und wurde zur Gefahr für die Menschen. Also musste er sterben. Heute-Titel: „Gnadenlos: Schweizer knallen einfach unseren Bären ab!“

Es war – einfach – keine gute Woche für Tiere. Auch die Krone präsentierte auf Seite 1 eine Schreckensmeldung: „Esprit muss in den Krankenstand.“ Unser Border Collie, der zum Triumph bei „Die große Chance“ gehüpft war, ist nämlich „überarbeitet“. Er hat eine Entzündung im Zehengelenk und darf acht Wochen lang keine Auftritte absolvieren. Der Manager ist ratlos: „Bei einem Musicalstar wäre das kein Problem, da gibt es Ersatz. Aber bei einem Hund?“

Schimmel

Da wird sogar ein Skandal um Pferdefleisch vergleichsweise zur Lappalie. Obwohl dessen Vorkommen in Lasagne, Würsteln oder Kebab einen ganzen Kontinent bewegt. Freuen tut das zumindest a) die wiehernden Witz-Industriellen, die sich austoben dürfen („In meinem Essen ist Schimmel“). Und b) Menschen wie Margarete Gumprecht. Die Fleischhauerin verkauft nämlich plötzlich um zehn Prozent mehr Stutenmilch bzw. Leberkäse vom Ross. Für sie ist das alarmierende Ergebnis der landesweiten Tests quasi ein Pferdrutschsieg.

Aber: Was können wir noch glauben? Auf Fleischpackungen stehen Unwahrheiten. Peter Hochegger hat als Telekom-Lobbyist angeblich Scheinrechnungen ausgestellt. Ein Dr. Ferdinand von Rohr verkaufte als Bordeaux getarnten Fusel. Und ein 25-jähriger Wiener wird gesucht, weil er als Heiratsschwindler 13 Frauen um deren Marie gebracht haben soll.

Illusionen allerorts. Wir sind alle längst so durcheinander, dass wir uns sogar einbilden, schon wieder Neuschnee zu sehen. Da braucht es schon eine österreichische Konstante zur Beruhigung. Wie z. B. die ORF-Schlagzeile: „Wie erwartet kein Ergebnis haben die Verhandlungen über ein neues Lehrerdienstrecht gebracht.“

Schnoferln

Schon ein Ergebnis gebracht hat hingegen Werner Faymann. Und zwar aus Brüssel mit nachhause. Betreff: EU-Budget. Das jedoch fanden die anderen Parteien ganz mies. Josef Bucher forderte daher die ganze Regierung zum Rücktritt auf und nahm sich dabei in alter BZÖ-Tradition allenfalls sogar ernst. H.C. Strache wiederum meinte, Faymann würde als „teuerster Kanzler in die Geschichte“ eingehen und schwenkte seiner sonderbaren Logik folgend einen Schottenrock. Und die ÖVP zog tagelang Schnoferln, ehe sie sich nach roten Gegenschnoferln als Koalitionspartner ein „akzeptabel“ herausquälte. Ein Streit, zu dem Othmar Karas nur sagte: „Kleinkariertes, peinliches Parteiengezänk.“

Darauf stoßen wir an. 215 Pro-Kopf-Krügerln trinken die Österreicher im Jahr. Vermutlich wissen sie genau, warum.

Twitter: @MHufnagl

Zitate der Woche

Zwei Männer in Anzügen sitzen bei einer Veranstaltung nebeneinander.

"Ich will nicht beschönigen, dass ich Teil eines Systems war. Das war falsch, das tut mir auch leid." Ex-Telekom-Vorstand Rudolf Fischer (r.) bedauert den Anlass seiner Verurteilung.
 
Ein Stück rohes Rindfleisch liegt auf einem Teller.

"Einen Pferdefleisch-Burger wird es bei uns nicht geben." McDonald's Österreich-Geschäftsführer Andreas Schmidlechner denkt an keine Ausweitung der Produkt-Palette.
Ein Mann mit Brille und Anzug blickt nach unten.

"Man braucht keine Angst zu haben, dass die Pizza das Dressurreiten gewonnen hat." Tiefkühlkost ohne sportliche Vergangenheit - Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ).
Ein lächelnder Mann in einem dunklen Anzug sitzt an einem Tisch.

"Genau so wie in der Bucher-Salami der Petzner drinnen ist, ist in der Dörfler-Lasagne der Scheuch." Kärntner Küche, Rolf Holub, Spitzenkandidat der Grünen.
Ein Mann mit Anzug und rot-weiß gestreifter Krawatte blickt in die Ferne.

"Das ist der größte Skandal aller Zeiten. In Kärnten gibt es ab Jahresende Pago-Verbot!"  Prohibition auf Kärntnerisch - Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK).
Ein Mann spricht vor einem Plakat mit der Aufschrift „Wir wollen euer Geld nicht!“.

"LT-Wahlen in Ktn und NÖ sind eine Art Intelligenztest: Wo gibts mehr Idioten lautet die Frage." Rudi Fußi, Berater des Team Stronach.
Ein Mann im Anzug sitzt an einem Tisch und spricht.

"Und meine Mutter gibt für mich eine Wahlempfehlung ab.“ Landeshauptmann Gerhard Dörfler über die Wahlempfehlung von Jörg Haiders Mutter für das BZÖ.
Ein Mann im Anzug steht vor einem stilisierten Adler an der Wand.

"Es ist mir wichtig, als vielschichtig begriffen zu werden." Kurt Scheuch (FPK), facettenreich.
Ein Mann in einem dunklen Anzug gestikuliert mit dem Finger.

"Je stärker die Gegner auf mich eindreschen, umso munterer werde ich." Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP).
 
Porträt eines Mannes in einem dunklen Anzug vor einem Bürogebäude.

"Es war wirklich ein sehr, sehr schöner Wahlkampf, ein stimmungsvoller Wahlkampf."  SPNÖ-Landesgeschäftsführer Günter Steindl.
Porträt eines Mannes mit grauem Haar und dunklem Anzug.

"Manche sind ausgebildete Komiker, andere unfreiwillige Komiker." Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) beschreibt den Unterschied zwischen Beppe Grillo und den österreichischen Quereinsteigern.
Ein Mann in Anzug und Krawatte gestikuliert während eines Gesprächs.

"Der Doppelliter und die Schnapskarten, die man im Sektionslokal verwendet hat, haben mit der Wirklichkeit draußen nichts mehr gemein gehabt." Der rote steirische Landeshauptmann Franz Voves über die Grazer SPÖ.
Ein Mann in Anzug und Krawatte sitzt an einem Tisch.

"'Servas und griaß di' und jede Woche ein Meeting, aber der Strache gewinnt auf der Straße die Stimmen." Und über die Wiener SPÖ.
 
Ein Mann in einem Anzug stützt sein Kinn auf seine Hand.

"Es handelt sich um eine der wichtigsten Lebensentscheidungen. Wahrscheinlich wichtiger als die, wen ich heirate, denn da kann ich mich trennen." Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) beschreibt die Bedeutung der Studienwahl.
Ein Mann im Smoking hält eine Oscar-Statue in der Hand.

"Der Oscar wird wohl auch zu mir kommen." Michael Haneke gibt Oscar eine Heimat.
Ein Mann im Trachtenjanker spricht in ein Mikrofon vor blau-weissen Luftballons.

Zitate der Vorwoche: "Patrioten sind keine Nazi-Idioten"- Erklärt Heinz-Christian Strache, FPÖ-Chef.

 
Ein Mann im Trachtenjanker trinkt ein Rieder Bier vor einem Mikrofon.

"In freier Anlehnung an das Arabische müsste man sagen: Hatsch ma ham nach Pakistan." Noch einmal Strache - der FPÖ-Chef empfiehlt den Votivkirchen-Flüchtlingen eine lange Wanderung.
Ein älterer Mann mit Brille und hellem Hemd schaut aufmerksam zur Seite.

 "Das hat in der Tat etwas Nordkoreanisches an sich. Andererseits muss er schon sehr gut sein, dass er sich so lange hält. Im Unterschied zu Kim Jong-Un wird er nämlich immer wieder gewählt." Schriftsteller Peter Turrini würdigt den niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP).
 
Ein Mann im Anzug spricht mit einer anderen Person.

"Ich bin kein Pensionist, dem die Zeit lang ist." Keine Zeit für ein Duell mit Frank Stronach - Erwin Pröll (ÖVP).
Eine Frau mit grauen Haaren spricht an einem Rednerpult.

"Der 'Watschentanz' zweier älterer Herren über Dinge, die die Vergangenheit betreffen, interessiert uns nicht." Barbara Rosenkranz, Niederösterreichs FPÖ-Chefin, ignoriert das Duell zwischen Erwin Pröll und Frank Stronach.
Ein toter Bär und zahlreiche Illusionen

"Es gibt nur drei Berufsgruppen, die bis jetzt nicht in Pension gehen konnten: die Huren, die Päpste und die Dichter. Und jetzt schleicht sich der Papst und lässt die Huren und mich allein."  Der Papst geht, Turrini bleibt.
Ein Stück Fohlenfilet liegt in einer Auslage zum Verkauf.

"Das Pferdefleisch gehört zu Wien eben wie die Sachertorte." Und das ganz freiwillig - Pferdefleischhauerin Margarete Gumprecht.
Ein toter Bär und zahlreiche Illusionen

"Das ist kleinkariertes, nahezu peinliches Parteiengezänk." Nicht zu streiten empfiehlt EU-Parlamentsvize Othmar Karas (V) SPÖ und ÖVP in Sachen EU-Finanzrahmen.
Ein Mann mit Brille steht vor einem Banner mit der Aufschrift „Für Österreich“.

"Die ÖVP neigt ohnehin dazu, in den Details der Sachargumente zu ertrinken." Zu detailverliebt für den Wähler - ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf.
Ein Mann in Anzug und Krawatte blickt nach links.

"Es war uns nicht mehr erlaubt, lästig zu sein."  Salzburgs ehemaliger Ober-Buchhalter und heutiger Landesrechnungshof-Chef Manfred Müller fühlte sich an der Kontrolle gehindert.
Eine Frau mit Brille sitzt in einem Seminarraum.

"Man hätte die Berichte nur zu lesen gebraucht." Laut Monika Rathgeber waren alle Informationen zu den Salzburger Spekulationsgeschäften verfügbar.
Ein Mann mit Brille und dunklem Rollkragenpullover steht vor einer Wand mit der Aufschrift „2. Obergeschoss“.

"Ich ging dann mit mulmigem Gefühl über den Stephansplatz, hoffentlich überfällt mich niemand." Peter Hocheggers gefährlicher Geldtransport.

 
Ein Mann mit Brille und dunklem Rollkragenpullover steht vor einer Wand mit der Aufschrift „Verhandlungssäle“.

"Peter, die Telekom braucht deine Hilfe." Hochegger schildert, wie ihn Gernot Schieszler im Jahr 2004 kontaktiert hatte.
Joe Biden gestikuliert vor einer rot-weiß gestreiften Kulisse.

"Wenn du dich schützen willst, beschaffe dir eine doppelläufige Flinte." Joe Biden, US-Vizepräsident, mit der Eindämmung von Waffengewalt betraut, lobt die Vorzüge eines Gewehrs im Haus
Nikki Haley während einer Anhörung nachdenklich mit der Hand am Kinn.

Zitate der Vorwoche: "Ich übernehme die Verantwortung. Für Salzburg – für dieses Land und seine Menschen.“ Gabi Burgstaller (SPÖ) tritt an, nicht zurück...
 
Eine Frau spricht bei einer Veranstaltung am Rednerpult.

"Die ÖVP will nur die Macht zurück." ...und sie die Macht nicht hergeben, noch einmal Burgstaller.
Ein Mann mit Anzug und Brille sitzt während einer Veranstaltung.

"Das hat sich entwickelt wie eine griechische Tragödie." Der suspendierte Leiter der Finanzabteilung, Eduard Paulus, muss es als einer der Hauptdarsteller ja wissen.
Ein Mann im Anzug spricht in mehrere Mikrofone.

"Ich bin kein Kandidat für den Nobelpreis für Demokratie. Ich red gern mit den Leuten. Aber entscheiden, das tu ich." Aber ein Nobelpreis für Ehrlichkeit könnte drinnen sein, der Südtiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder.
Ein Mann mit Brille und Barett spricht an einem Mikrofon, eine Fackel in der Hand.

"Vielleicht heißt er ja wieder WKR-Ball - wenn wir in die Regierung kommen, wird sich das ändern.“ FP-Gemeinderat Wolfgang Jung hofft auf bessere Zeiten für Rechtstänzer.
Ein lächelnder älterer Mann mit Orden und einer kleinen Verletzung an der Stirn.

"Trotz linker Randalierer muss man sagen: der Ball ist prächtig." Für den gefarbbeutelten Andreas Mölzer (FPÖ) hat das Getanze jetzt schon genug Schmiss.
Ein Mann mit Brille und Anzug gestikuliert in einem Büro.

"Ich glaube, dass ich beliebt bin in der Partei." Blaues Liebkind Martin Graf.
Thomas Gottschalk mit Weste und Krawatte.

"Bis mir Herr Brüderle diese Last abgenommen hat, galt ja ich als der wandelnde Herrenwitz." Thomas Gottschalk, bekennender Entertainer.
Ein toter Bär und zahlreiche Illusionen

"Die Domain habe ich schon sehr lange." Ein teuflischer Plan: Kirchenkritiker Niko Alm reservierte www.satan.at.
Ein Mann im Anzug sitzt in einem Flugzeug und schaut aus dem Fenster.

"Wenn die einen verlangen, dass alles bestehen bleibt, werden wir Österreicher das auch tun." Alles bleibt besser, wie es ist - Kanzler Werner Faymann (SPÖ) will gegen die EU-Rabatte nicht alleine kämpfen, also kämpft er dafür.
Ein älterer Mann mit Brille und hellem Haar zeigt den Daumen nach oben.

"Klein sind wir geworden." Zwergerlschauen - der frühere ÖVP-Obmann Josef Taus trauert den einstigen Großparteien ÖVP und SPÖ nach.
Ein Paar in Abendgarderobe vor einer festlichen Zuschauermenge.

"Ich bin am neunten Opernball und habe noch nie getanzt. Aber meine Frau ist trotzdem zufrieden mit mir" UHBP, tanzfaul.
 
Heinz Fischer mit seiner Frau bei einem festlichen Anlass.

"Ich kenne ja nicht jeden, den ich grüße." Und entwaffnend ehrlich.
Arnold Schwarzenegger trifft einen österreichischen Politiker vor österreichischen und EU-Flaggen.

Zitate der Vorwoche: "Bundeskanzler Werner Faymann ist ein 'Real Action Hero'“, meint Arnold Schwarzenegger. Und der Kanzler handelt ganz offensichtlich danach.
Heinz Fischer schüttelt jemandem die Hand, umringt von Fotografen.

"In mir steckt nichts von Wolfgang Schüssel, weder genetisch – wir sind nicht verwandt – noch sonst wie." Michael Spindelegger betreibt Vergangenheitsbewältigung.
Ein lächelnder Mann mit Brille und Anzug sitzt vor einem Mikrofon.

"Ich glaube nicht, dass ein Politiker mit mir in einem Topf sein will", befürchtet Alfons Mensdorff-Pouilly - könnte was dran sein.
Ein Mann im Anzug mit Schnurrbart stützt sein Kinn auf seine Hand.

"Das gehörte alles nicht zu meiner Lebensplanung." Michael Häupl erweckt 25 Jahre später den Eindruck, er wäre von seiner Berufswahl überrascht worden.

 
Eine Frau und ein Mann sitzen an einem Tisch, während ein Fotograf im Hintergrund steht.

"Das ist nicht die Zocker-Moni oder die Schattenfrau, sondern die Frau Magister Rathgeber, mit th." Rathgeber-Anwalt Herbert Hübel ist pedantisch, wenn es um seine Mandantin geht.
Ein älterer Mann mit grauem Haar lächelt in die Kamera.

"Österreich ist ein kleines Land. In unserem Boot ist kein Platz mehr." Gut dann, dass er selbst nicht immer da ist und anderen keinen Platz weg nimmt: Frank Stronach.
Ein älterer Mann steht vor dem Schriftzug „gerecht“.

"Ich habe eine alte Vespa, ein Cabrio und eine tolle Partnerin." Fritz Dinkhauser plant den Unruhestand.
Eine Gruppe von sechs Männern posiert vor mehreren Flaggen.

"Wir passen auf Dein Kärnten auf, mein Freund - der uns so fehlt!" Unglaublich, aber wahr: Kurt Scheuch stellt sein Schreibtalent mit einem Brief an Jörg Haider unter Beweis.
Ein Mann mit Schnurrbart winkt in die Kamera.

Ein kurzer Auslands-Exkurs: "Wenn ich Präsident geworden wäre, weil ich vorher in die Hose gemacht hätte, hätte mir das Präsidentenamt zu stark gestunken." Karel Schwarzenberg würde es wieder so machen.
Ein lächelnder Mann im Anzug hält einen Zylinderhut in der Hand.

Richard Lugner weiß um seine Kenntnisse: "Da werde ich wieder mein Englisch auspacken müssen, und das ist ungefähr so wie das von Strasser - einfach schlecht", so der Baumeister in puncto Opernball.
Arnold Schwarzenegger lacht vor einer rot-weiß gestreiften Flagge.

"Endlich wieder Österreich, endlich wieder Schnitzel und Schnaps." Arnold Schwarzenegger schwelgt in Heimatgefühlen.
Heinz Fischer spricht vor der österreichischen Flagge.

Zitate der Vorwoche: "Das ist die Entscheidung, die mir angemessen erscheint." G'scheit mein Volk, denkt sich Bundespräsident Heinz Fischer nach dem Ja der Österreicher zur Wehrpflicht.
 
Ein Mann mit Schnurrbart vor dem Schriftzug „Volksbefragung“.

"Ich freue mich fast wie ein Schneekönig." Edmund Entacher setzt sich die Krone auf.
Ein Mann mit Schnurrbart und Anzug blickt zur Seite.

"Als Demokrat habe ich das zur Kenntnis zu nehmen, auch wenn ich anderer Meinung bin." Einmal Profi, immer Profi - Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ).
Ein Mann in Anzug und Krawatte gestikuliert während eines Gesprächs.

"Wenn eine Volksbefragung so ausgeht, wie sie nun ausgegangen ist, werden sicherlich einige einen Schuldigen suchen und in mir auch finden. Ich stehe zur Verfügung." Häupl, altruistisch.
Ein Mann mit Anzug und einem kleinen roten Fleck auf der Stirn spricht.

"Ich ersuche Michael Häupl dringend, allfällige Themen für Volksbefragungen künftig auf das Wiener Stadtgebiet zu beschränken."  Niederösterreichs SPÖ-Chef Sepp Leitner nimmt das Offert gerne an.
Ein Mann in einem Anzug gestikuliert vor einem Mikrofon und einem Hintergrund mit dem ÖVP-Logo.

"Der, der sich die Suppe eingebrockt hat, soll sie auch auslöffeln. Er sollte zum Löffel greifen." Vizekanzler Michael Spindelegger bittet den Verteidigungsminister zum Heeresschmaus.
Ein Mann in Anzug steht an einem Rednerpult vor einem Hintergrund mit der Aufschrift „Schutz & Hilfe“.

"Ich bin gerne Verteidigungsminister." Muss man ihm nicht zwei Mal sagen - Norbert Darabos (SPÖ).
 
Ein toter Bär und zahlreiche Illusionen

"Er ist prädestiniert für den Job." Kennen wir schon, das große Los gezogen - Staatssekretär Josef Ostermayer (SPÖ) über den perfekten Verteidigungsminister Norbert Darabos.

 
Ein Mann mit Brille und Anzug spricht an einem Rednerpult mit ORF-Mikrofonen.

"Wir Burgenländer laufen nicht davon." Hat halt als Landeshauptmann leicht reden, Hans Niessl (SPÖ).
Ein Mann im Anzug sitzt in einem Gerichtssaal.

"Das Bundesheer ist die beste Vorbereitung auf den Häfn." Wem noch die Motivation fehlt... - Alfons Mensdorff-Pouilly.
Ein Mann im Anzug gestikuliert mit beiden Händen.

"Jeder kann für alles sein." Hat das Volksbefragen fürs erste eher satt - Kanzler Werner Faymann (SPÖ) zu Häupls neueste Befragungsidee in Sachen Schulreform.Streitgespräch, Werner Faymann, Heinz-Christian Strache
Ein Mann mit Brille und Anzug spricht vor einem Hintergrund mit der Aufschrift „Salzburg schaut nach vorn!“.

"Ich bin weit davon entfernt, ein Wunderwuzzi zu sein." Schlecht angesichts des Salzburger Finanz-Rodeos - Georg Maltschnig (SPÖ), neuer Finanzlandesrat.
Porträt eines Mannes in einem grauen Anzug vor einem unscharfen Hintergrund.

"Moralische Urteile erkenne ich nur vom jüngsten Gericht an." Gute Ratschläge bitte nur von ganz oben - Rechtsanwälte-Präsident Rupert Wolff.
Ein Mann in einem Anzug wird von Fotografen und Kameraleuten in einem Raum gefilmt und fotografiert.

"Was ist eigentlich aus Ihrem Krokodil geworden?" Kurt Scheuch und die Kriechtiere, Richter Harald Stellwag macht Konversation beim Kröten-Prozess.
Eine ältere Frau mit kurzem, blondem Haar und einer Perlenkette blickt nach oben.

"Er ist ein ganz normaler Mann. Natürlich hat er Sex gerne. Nona. Ich finde ihn schon sehr anziehend, absolut." Bohemian Stallion, Therese Schwarzenberg über den Sexappeal von Gemahl Karel.
Ein älterer Mann mit Schnurrbart und kariertem Jackett blickt zur Seite.

"Attacken auf meine Frau sind ekelhaft." Karel Schwarzenberg wehrt sich unter anderem gegen den Vorwurf, seine Frau spreche „lediglich Deutsch.“
Jean-Claude Juncker gestikuliert vor einem Auto.

"Ich habe sechs Monate gerufen: Wer holt mich hier raus?" Er ist ein Star und endlich raus - Jean-Claude Juncker, dem Euro-Dschungel entkommen.
Ein älterer Mann mit grauen Haaren gestikuliert während eines Gesprächs.

"Ich habe es satt, dass mir dauernd auf die Schulter geklopft wird." Guter Pensionsgrund - Fritz Dinkhauser.
Ein Jäger zielt mit einem Gewehr mit Zielfernrohr.

"Wir können nicht im Wald Alkomaten aufstellen." Nicht jede Ausrede ist eine wirklich gute, Peter Lebersorger vom niederösterreichischen Landesjagdverband.
Ein Mann im Anzug gestikuliert vor einem abstrakten Gemälde.

"Gesetze regeln nichts." Originelle Einsicht eines früheren Vizekanzlers - Josef Pröll will den Jägern nicht den Schnaps verbieten.
Guido Westerwelle vor einem FDP-Partei-Logo.

"Politiker verfallen doch alle Journalistinnen." Rainer Brüderle, spitzer Kandidat der FDP.
Ein Mann blickt aufmerksam zur Seite, während im Hintergrund ein Fotograf zu sehen ist.

Zitate der Vorwoche: "Diese Schweine hol' ich mir." Ernst Strasser, nebenberuflicher Geheimagenten-Jäger, vor seiner Verurteilung.
Ein Mann im Anzug schaut nach unten, im Hintergrund eine blonde Frau.

"Mein Partner ist der erste Polizist in diesem Land gewesen. Ich war der Meinung, er weiß schon, was er tut." Strassers Lebensgefährtin Elisabeth K. hat ihrem Ernst immer vertraut.
Ein Mann in akademischer Kleidung sitzt an einem Tisch mit Mikrofonen und einem blauen Ordner.

Der Richter vertraut Strasser weniger. "Sie werden in Österreich kein Gericht finden, das dieser Verantwortung glauben wird", so Georg Olschak.
Drei Richter sitzen an einem Tisch in einem Gerichtssaal.

"Es hat in der Zweiten Republik wenige Menschen gegeben, die dem Ansehen der Republik solchen Schaden zugefügt haben wie Sie in der gegenständlichen Causa." Olschak ließ seinen Emotionen freien Lauf.
Ein lächelnder Mann im Anzug steht an einem verzierten Holzpult.

"Die Sache stinkt, aber sie stinkt nicht genug." Mensdorff - Richter Stefan Apostol war in der Wortwahl ein wenig lyrisch.
Ein Mann in einem Anzug gestikuliert während einer Rede vor einem Mikrofon.

"Versucht auch, eure Großeltern zu überzeugen - und wenn es euch nicht gelingt, sagt ihnen, sie sollen am Sonntag z’ Haus bleiben!“, meint Sozialminister Rudolf Hundstorfer in puncto Wehrpflicht-Befragung, das Image der Senioren-Partei vernachlässigend.
Ein österreichischer Offizier salutiert in Uniform.

"Die meisten ÖVP-Minister haben von der Materie keine Ahnung." Norbert Darabos, bekennender Zivildiener.
Nahaufnahme des Gesichts eines Mannes mit blauen Augen, beleuchtet von blauem Licht.

"Da kauft man die Katze im Sack und weiß, dass es nicht so eine schöne und gute und liebe Katze sein wird, als wir jetzt haben." Heinz-Christian Straches Metaphorik in Sachen Wehrpflicht ist sehr… eigen.
Ein Mann mit verschränkten Händen sitzt vor einem Audi-Logo.

"Wenn das jetzige Bundesheer nur eine Existenzberechtigung wegen der Pistentreter hat, na dann gute Nacht." Die Sicht des Skifahrers: Peter Schröcksnadel im Wortlaut.
Ein Mann im Anzug sitzt nachdenklich da und blickt zur Seite.

„Wir können wenigstens durchschnaufen und sagen, es ist kein Schaden entstanden“, so der Salzburger Noch-Finanzlandesrat David Brenner. Vorerst zumindest – oder?
Ein Mann mit Brille liest ein Dokument mit dem Titel „Finanzen“.

"Mit der Bande habe ich nichts am Hut." Salzburgs ÖVP-Chef Wilfried Haslauer mag seine Gegenüber von der SPÖ gar nicht so gerne.
Ein Mann in Tracht gestikuliert vor einem Schild mit der Aufschrift „Unser Kärnten“.

„Ich sag kein einziges Wort, weil da würde man sie ja aus dem Reich der Insekten heraufheben ins Reich sozusagen des Homo sapiens sapiens.“ - FPK-Parteichef Kurt Scheuch, gerade wegen Beleidigung vor dem Richter, kann seine Zunge nicht im Zaum halten.
Ein Mann in Tracht vor einem See und bewaldeten Bergen unter bewölktem Himmel.

"Wenn ich nicht Kanzler werde, stürzt die Welt auch nicht ein." Michael Spindelegger, ÖVP-Chef, gibt sich realistisch.
Die Silhouette eines Mannes im Profil vor einem Fenster.

"Schubhaft, zwangsernähren und abschieben!" Das ist Problemlösung à la FPÖ: Heinz-Christian Strache über die Asylwerber in der Votivkirche.
Ein Mann in einem Anzug gestikuliert vor zwei rot-weißen Flaggen.

"Jeder der meint, Asylbetrüger unterstützen zu müssen, ist ein Beitragstäter.“ Die FPÖ schießt auch gegen die Kirche scharf.
Zwei Männer unterhalten sich vor einem Hubschrauber auf einem Flugfeld.

"Ich habe auch nicht das Gefühl, dass da eine Kluft zwischen mir und der Truppe herrscht." Norbert Darabos (SPÖ) Profiminister, ganz nah an der Truppe.
Eine Frau spricht vor einem Hintergrund mit dem Logo des Landes Salzburg.

"Nach meiner eigenen Einschätzung, meine ich, dass für eine Entscheidung fürs Berufsheer, ein paar Faktoren einfach nicht passen." Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) vertraut der Amateur-Mannschaft.
Ein Mann mit Schnurrbart sitzt mit geöffneten Händen in einem Sessel.

"Man könnte sagen, dass Burgstaller derzeit andere Probleme hat." Sollte sich aber eigentlich um andere Sachen kümmern, findet Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ)
Ein toter Bär und zahlreiche Illusionen

"Hätte ich alle Beziehungen gehabt, die man mir angedichtet hat, ich weiß nicht, ob ich das überlebt hätte." Hannes Androschs #aufschrei.
Ein Mann im Anzug spricht in mehrere Mikrofone vor Journalisten.

"Ich würde mich direkt ein bissl schrecken, wenn in einer lebehaften Partei plötzlich alle einer Meinung wären.“ Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) erleichtert über seine bunt-roten Streithanseln.
Ein Mann mit Brille und Schnurrbart spricht vor einem roten Hintergrund in ein Mikrofon.

"Die Zwangsverpflichtung ist eine Idee der Nationalsozialisten gewesen." Oberösterreichs SPÖ-Chef Josef Ackerl zeigt, wie abwegig eine Profi-Heer-Kampagne sein kann.
Ein älterer Mann mit Brille sitzt in einem Saal und hält ein Blatt Papier in der Hand.

"Die Behauptung von Landeshauptmann-Stellvertreter Ackerl, wonach die Verpflichtung zum Wehrdienst eine Idee des Nationalsozialismus sei, ist eine bedauerliche Entgleisung." Bundespräsident Heinz Fischer bittet ihn aufs richtige Gleis zurück.
Ein Mann in Uniform mit Brille und Schnurrbart spricht vor Flaggen.

"Außerdem könnte man bei Übungen öfter Handgranaten und – in kleinen Mengen – Sprengstoff einsetzen." Generalstabschef Edmund Entacher lässt es derweil in der Wehrpflicht-Zukunft ordentlich krachen.
Zwei Männer in Anzügen sitzen an einem Tisch während einer Sitzung.

"Als Bundeskanzler ist man nicht Verteidigungsminister." Fast-Alles-Erträumer - Heinz-Christian Strache (FPÖ).
Ein Mann mit Schnurrbart und Fliege vor einem blauen Hintergrund.

"Eine Berufsarmee ist teurer. Wer anderes sagt, der betrügt." Echt? - Tschechiens Außenminister Karl Schwarzenberg.
Karl zu Schwarzenberg vor einem Schild mit seinem Namen.

"Der letzte Tsunami, den Böhmen erlebt hat, ereignete sich vor etwa 500 Millionen Jahren." Apropos Beben, Herr Schwarzenberg erspürt der Unterschied zwischen Temelin und Fukushima und lässt die AKW-Meiler in der Nachbarschaft weiterglühen.
Ein Mann in einem Anzug gestikuliert vor einem Mikrofon.

"Ich bin momentan ordentlich drauf - und das bleibt auch so." Noch einmal Spindelegger, alles cool 2013.
Ein Mann und eine Frau sitzen vor Mikrofonen bei einer Pressekonferenz zum Thema Finanzen.

"Wir haben nicht ein Vieraugenprinzip, sondern ein Dutzendaugenprinzip." Kleines Land, große Augen - Finanzlandesrat Helmut Bieler (SPÖ) erläutert, warum riskante Finanzgeschäfte wie in Salzburg im Burgenland nicht möglich sind.
Ein Mann in Anzug und Krawatte steht vor einem blauen Auto.

"So holt man sich nur den Strache ins Land.“ Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) hätte es auch mit Bettelverbot in der Steiermark ausgehalten, der VfGH nicht.
Zwei Männer stoßen mit dampfenden Tassen an.

"Einen Oberwaldner gibt es leider nicht." Gabriel Obernosterer (ÖVP) bedauert, dass nur er auf Platz eins der Kärntner ÖVP-Landesliste stehen kann.
Ein Mann mit Helm und Schwimmweste auf einem Fluss vor einer bergigen Landschaft.

"Wir haben dem Mörder in die Augen geschaut, er hat keine Miene verzogen." Tödlicher Abenteuerausflug in Äthiopien, ein Überlebender berichtet.
Nahaufnahme eines lächelnden Mannes mit grauem Haar.

"Anonym zu sein wäre manchmal ganz schön. Aber daran habe ich ja hart gearbeitet, dass das nicht der Fall ist." Thomas Schäfer-Elmayer, Promi-Hackler.
Ein Mann mit Lederhose rührt in einem Topf auf einem alten Küchenherd.

"Es gibt so Speisen, die mache ich nur für mich. Kutteln zum Beispiel." Peter Pilz, leicht zu trösten.
Eine Frau mit langen, lockigen, braunen Haaren und einer Brille steht vor einem Gemälde.

"Was bleibt, ist die Tatsache, dass ich mein Leben gebe für den Landeshaushalt." Monika R., Beschuldigte im Salzburger Finanzskandal, hätte vermutlich besser andere Interessen gehabt.
Ein Mann mit Brille und grauem Haar schaut aufmerksam zur Seite.

„Ich lasse mich nicht opfern, weder von Rot noch von Schwarz. Ich bin nicht der Sündenbock.“ Das sagte Finanzabteilungs-Leiter Eduard Paulus noch am Mittwoch...
Ein Mann mit grauem Haar und Anzug gestikuliert vor einer Vitrine.

"Wir brauchen dringend einen Gierentschleuniger." Caritas-Präsident Franz Küberl, eloquent wie immer.
Ein Mann im Anzug sitzt an einem Tisch und hält einen Stift in der Hand.

"Das war das härteste Jahr meines Lebens." Das glaubt man Leopold Bubak, dem Wiener Parkpickerlkoordinator, nur zu gern.
Eine Frau und ein Mann stoßen mit Sektgläsern an.

"Ich habe nicht nur einmal gehört: 'Ihrer Familie wird das aber nicht guttun, wenn Sie antreten'. So läuft das." Karin Prokop vom Team Stronach über den schwarzen Alltag in Niederösterreich.
Nahaufnahme eines Mannes mit Brille und ernstem Gesichtsausdruck.

"Eine Diktatur ist immer schlecht für ein Land." Mehr Demokratie für Niederösterreich - verspricht zumindest Frank Stronach.
Ein Mann mit Brille und Anzug blickt aufmerksam zur Seite.

"Ein Lump ist der, der mehr gibt, als er hat. Aus diesem Holz ist aber weder die Finanzministerin noch der Vizekanzler geschnitzt." Kein Lump auf Pump!, meint Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl zu einer verfrühten Steuerreform.
Ein Mann im Anzug zeigt mit dem Finger in Richtung des Betrachters, im Hintergrund ein See.

„Mit Geld kann er keine Wählerstimmen kaufen.“ Landeshauptmann Erwin Pröll (VP) über die Demokratiebestrebungen Frank Stronachs.
Ein Mann mit Brille und gestreiftem Hemd vor einem orangefarbenen Hintergrund.

"Das ist ein Albtraum." Ein ziemlich realer, Bank-Austria-Chef Willibald Cernko und die IT-Umstellung.
Volker Wissing gestikuliert während einer Rede vor einem grünen Hintergrund.

"Wer 20 Jahre lang Nulllohnrunden verordnet, der wird am Schluss nur mehr politische Nullen bekommen." Grünen-Vize Werner Kogler trotzt dem Politiker-Lohndumping.
Ein Mann in einem hellen Anzug gestikuliert mit der Hand.

"Es gibt Abgeordnete, die fünf Sätze nicht unfallfrei ablesen können." Peter Westenthaler besorgt über parlamentarischen Analphabetismus.
Ein Mann mit Brille blickt aufmerksam zur Seite.

"Die Studierenden werden gequält." Brutalität pur das Leben ohne Zugangsbeschränkung und Studiengebühren - WU-Rektor Christoph Badelt kann das Herausprüfen nicht lassen.
Ein Paar sitzt auf einer Bank und blickt auf ein Gebäude.

"Das geht nicht, das wäre eine Schande für Altmünster." Zum Schämen so eine Asylwerber-Unterkunft, meint Helga G., Zimmer-Vermieterin.
Mehrere Gepäckstücke stehen vor einem Baum, im Hintergrund sitzen zwei Männer.

"Bei uns suchen die Urlauber die heile Welt und möchten nicht mit Schicksalen konfrontiert werden." Bitte nicht stören - St. Kanzians Tourismusdirektor Helmuth Micheler.
Ein Mann mit grauem Haar sitzt nachdenklich da.

"Wenn es jemanden gibt, der großen Respekt vor innerparteilichen Hierarchien hat, dann bin das ich." Dann heißt es halt wieder ums Grüne Leiberl laufen, Peter Pilz kann sich Grünen-Platz zwei abschminken.
Ein Mann im Anzug blickt auf seine Armbanduhr, im Hintergrund ein Banner von „Team Stronach“.

"Ich habe viel zu wenig Strahlkraft." Ziemlich realistisch, Robert Lugar will nicht Stronachs Frontman sein.
Ein Mann in einem grauen Anzug gestikuliert vor mehreren Mikrofonen.

"Es ist mir lieber, wenn sie zu mir kommen als zum Psychiater gehen." Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder erklärt den Sinn seiner morgendlichen Bürgersprechstunden.
Nahaufnahme eines Mannes mit Dreitagebart und grünen Augen.

"Du kannst in einer Demokratie nichts bewegen. Wir würden eine gemäßigte Diktatur brauchen." Höhenrausch? Felix Baumgartner fällt diese Woche wieder tief.
Ein Mann mit Anzug blickt aufmerksam nach oben.

"Es kann sich jeder ein Bild machen, eine freie Interpretation ist möglich." Kurt Scheuch (FK) - vom Reißwolf zum Schlangenbeschwörer, warum auch immer.
Ein Mann im hellen Anzug blickt nach oben.

"Manchmal hast du körperliche Schmerzen, wenn du im Parlament sitzt und diese Ohnmacht verspürst." Peter Westenthaler (BZÖ) kommt zu Sinnen und kuriert sich in der Privatwirtschaft aus.
Eine blonde Frau mit Brille gestikuliert während eines Gesprächs.

"Finanzminister ist ein mörderischer Fulltime-Job." Das Leben, ein einziger Krimi - für Maria Fekter (ÖVP).
Ein Mann mit Brille und Anzug blickt zur Seite.

"Mit Napoleon habe ich nichts gemeinsam." Unbestreitbar - Robert Lugar, noch nicht mal Kaiser des "Klub Stronach".
Ein Mann in einem hellblauen Hemd gestikuliert auf einer Straße vor einem Café.

"Wenn wir pinkeln müssen, gehen wir aufs Klo und machen das nicht am Bein unserer Mitbewerber." Toilette schon mal perfekt - Neos-Gründer Matthias Strolz.
Drei Männer posieren vor einem Hintergrund mit der Aufschrift „Ukraine“.

"Ich war am 42. Parteitag der österreichischen Sozialdemokraten eingeladen, und ihre Rhetorik ähnelt jener der Kommunistischen Partei in der Ukraine sehr." Interessanter Vergleich - Andrii Viktorowytsch Bereznyi (Bildmitte), Botschafter der Ukraine in Österreich.
Eine blonde Frau spricht mit einem Mikrofon vor einem blauen Hintergrund.

"Wenn 'Heute' gegen ein Bauprojekt ist, hat derjenige wahrscheinlich wenig zu lachen." In den Spuren des Schwiegervaters, Eva Dichand über die Macht der Massenmedien.
Ein Mann mit Brille und Schal vor einem großen, weißen Gebäude.

"Ich komme direkt fast aus dem Auge des Hurrikans." Norbert Darabos (SPÖ) sah Sandy beinahe ins Gesicht.
Porträt eines Mannes mit Brille und Anzug vor einem weißen Hintergrund.

"Nennen wir es ,Abenteuer Menschlichkeit‘" Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Roten Kreuz, über tollkühne Zivildiener.
Ein Mann im Anzug gestikuliert mit dem Finger.

"Der ORF steht derzeit für Gewalt, Drogen, Porno und Rassismus!" Was für ein Fernsehabend - Stefan Petzner (BZÖ).
Nahaufnahme eines Mannes mit Brille vor einem roten Hintergrund.

"Unser Bundesparteivorsitzender Werner Faymann erzielte 83,43 Prozent. Herzliche Gratulation." Harry Kopietz, dem Vorsitzenden der Wahlkommission am SPÖ-Parteitag, fehlen passendere Worte.
Zwei Männer in Anzügen unterhalten sich auf einer Veranstaltung der SPÖ.

"Ich finde das Wahlergebnis gar nicht so schlecht."Wie immer humorvoll, Wiens Bürgermeister Michael Häupl.
Eine Marionette in einem grauen Anzug gestikuliert vor zwei Bildern.

"Der Faymann hat wohl zu wenig inseriert, wenn er es nur auf 83 Prozent geschafft hat."Ein böser Tweet zum Parteitag.
Ein älterer Mann mit Anzug gestikuliert während eines Gesprächs in einem Café.

"Jeder, der Faymann gestrichen hat auf einem Parteitag vor einem Wahljahr, hat sich ins eigene Knie geschossen."Senioren-Chef Karl Blecha appelliert an den Selbsterhaltungstrieb.
Ein Mann im Anzug mit verschränkten Händen sitzt an einem Tisch.

"Ich kann jedem, der von so einer Entscheidung betroffen ist, nur empfehlen, den Fehler bei sich selbst zu suchen und nicht bei den Wählern."Der steirische Landeshauptmann Franz Voves mit Rat an den Parteichef.
Eine Frau mit blonden Haaren und Brille blickt nach oben.

"Herr und Frau Österreicher können sich auf mich als ihre Finanzministerin verlassen."Maria Fekter (ÖVP) bei ihrer Budgetrede.
Ein Mann mit Brille und Anstecknadel gestikuliert vor einem orangefarbenen Hintergrund.

"Sie sind der Albtraum der Steuerzahler."BZÖ-Chef Josef Bucher sieht das etwas anders.
Ein älterer Mann mit weißem Haar spricht vor einem großen Porträt von sich selbst in jüngeren Jahren.

"Wie schlecht ist erst der Stil, wenn ein tollwütiger Milliardär nach Österreich reist und einzelne Politiker aus unseren Reihen herauskauft."Bucher ist auf Frank Stronach nicht gut zu sprechen.  
Ein Mann in Trachtenjacke gestikuliert vor einem abstrakten Gemälde.

"Was andere für Motive hatten, in diese komische Räubergruppe sich eingliedern zu lassen, in diesen senilen Anbetungsverein für den Herrn Stronach, ist deren Sache."  Ebenso BZÖ-Kollege Ewald Stadler.
Ein Mann im Anzug sitzt mit verdecktem Gesicht da.

"Die Volksbefragung kann für die SPÖ nicht verloren gehen, weil da keine Parteien zur Wahl stehen, sondern zwei Modelle."SPÖ-Chef Faymann übt sich punkto Bundesheer-Votum in Optimismus.
Ein Mann mit Brille und Anzug gestikuliert mit erhobenen Händen.

"Schauen Sie sich an, wie die USA funktionieren, dort schleppt man mehrere Griechenlands mit. Ohne Auswirkung auf die Refinanzierung."Athen ist eh überall: Wolfgang Hesoun, Siemens-Chef.
Ein Mann mit Brille hält ein paar Blätter Papier in der Hand.

"Kärnten ist nicht zweisprachig."Slowenisch-Unterschläger, Kärntens Finanzlandesrat Harald Dobernig (FPK).
Ein Mann in einem gestreiften Anzug und hellblauem Hemd vor einer Holzwand.

"Dobernig und seine Kampftruppe verbreiten das Gedankengut einer Massenbewegung, die in den 30er-Jahren erfolgreich war."Ljubljana schlägt zurück, Botschafter Aleksander Gerzina.
Porträt von Gerhard Dörfler vor einem Türschild.

"Ich möchte mich bei der Volksgruppe in aller Form entschuldigen." Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) bessert aus.
Ein Mann im Trachtenanzug gestikuliert vor einem blauen Hintergrund mit der Aufschrift „FPK“.

"Slowenien hat sich bisher trotz zahlreicher Aufforderungen geweigert, die deutschsprachige Volkstruppe als autochthone Minderheit in Slowenien anzuerkennen." Vize-Landeshauptmann Kurt Scheuch (FPK) fordert ungeachtet dessen mehr Rechte für die Truppe.
Ein Mann mit Brille und Anzug gestikuliert mit den Händen.

"Ich habe persönlich als Wehrpflichtiger beim Bundesheer nicht Disziplin, dafür aber Saufen und Rauchen gelernt."Entzug geglückt, SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter.
Ein Mann in einem dunklen Anzug spricht vor einem gelb-blauen Hintergrund.

"Bisher kannte ich ja fast jeden Wähler persönlich. Es würde mich freuen, wenn`s mehr werden."In freudiger Erwartung der Unbekannten - Kärntens Grünen-Spitzenkandidat Rolf Holub.
Ein Mann in Anzug und Krawatte spricht vor Mikrofonen.

"Ich sollte das Bauernopfer der ÖVP sein."Und das einem Camping-Platz-Betreiber - Josef Martinz (Ex-ÖVP).
Der riesige Kopf von Karl Marx in Chemnitz, umgeben von einem Baugerüst.

"Eigentumssteuer ist Opium für die Neidgenossen."Umdichtung - die ÖVP fibelt auf den Spuren von Karl Marx.
Zwei Männer in Anzügen verlassen ein Gebäude, während sie von Fotografen umgeben sind.

"Vielleicht wäre es zeitökonomisch sinnvoll, wenn wir die Befragung beenden. Es geht um Geld der Steuerzahler."Martin Schlaff - Philanthrop...
Ein Mann mit Anzug und hellblauer Krawatte lächelt in die Kamera.

"Wenn Sie mich nicht überzeugen, dass ich antworten muss, dann antworte ich nicht." ...ohne Hang zum Plaudern.
Ein Mann im Anzug, von der Seite aufgenommen, mit einer Hand auf seiner Schulter.

"Machen wir es so: Sie halten Ihre Vorträge, Sie verfügen über meine Zeit bis 16.30 Uhr - und wenn Sie dann mit dem Vortrag fertig sind, sagen Sie: Herr Schlaff, wachen Sie auf, ich habe eine Frage an Sie!"Dafür mit ausgeprägtem Schlafbedürfnis.
Ein Mann mit Brille und grauem Sakko vor einem hellgrünen Hintergrund.

"Fr. Vassilakou lacht sich über Währing tot (hoffentlich bald)."Jenseits, Bezirksrat Peter Zauner (ÖVP).
Ein Porträt eines Mannes mit hellbraunen Haaren und hellen Augen.

"So einen Blödsinn kommentiere ich gar nicht mehr."Schmarrn, sagt Christoph Hagen Donnerstagmittag zu seinem Wechsel ins Team Stronach.
Ein Mann in einem dunklen Anzug blickt leicht lächelnd zur Seite.

"Es ist nicht mehr so, dass man von der Wiege bis zur Bahre ein-und derselben Partei angehören muss." Was kümmert mich mein Geschwätz vom Mittag, denkt Hagen Donnerstagabend.
Ein Mann posiert mit einer lebensgroßen Puppe, die wie er aussieht.

"Die Politiker von morgen werden eher trockene Managertypen. Wir Entertainer sterben aus." Bedrohte Art - Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ).
Ein Mann in formeller Kleidung vor einem hölzernen Hintergrund mit einem geschnitzten Wappen.

"Hier hat die Politik das Geschehen bestimmt."Und darum geht sie jetzt einsitzen, verfügt Richter Manfred Herrnhofer im Birnbacher-Prozess und öffnet Josef Martinz (Ex-VP) erstinstanzlich schon einmal die Häfentür.
Ein Mann im Anzug wird von Kameras und Mikrofonen umringt.

"Ein Alptraum ist wahr geworden."Der hat im Schlaf schon alles kommen gesehen - Martinz.
Ein Mann mit grauem Haar und einem blau gestreiften Hemd lächelt.

"Sie sind so stürmisch, das ist gut, wenn Kärntner Frauen so stürmisch sind."  Landeshauptmann flotte Lippe - Gerhard Dörfler (FPK) in der Pressestunde zu Interviewerin Susanne Schnabl.
Eine Gruppe von Personen umringt eine Torte mit der Aufschrift „Team Stronach“.

"Ich sag` eigentlich zu allen Du, nur zu alten Frauen sag` ich Sie." Gehört sich so für einen (politischen) Jungspund - Frank Stronach.
Ein älterer Mann mit weißem Haar schaut aus einem Auto.

"Ingrid - darf ich Ingrid sagen?"Frank bleibt auf Kurs - für später einmal: Frau Thurnher.
Ein Mann mit weißem Haar spricht in ein Mikrofon und zeigt mit dem Finger.

"Die meisten können nicht einmal einen Chrysler-Laden führen."Österreichische Sprache, schwere Sprache - die deutsche Welt tut sich mit Stronachs Greißler-Deutsch ein bissl schwer.
Ein Mann im Anzug sitzt an einem Tisch und blickt nachdenklich zur Seite.

"Inserieren heißt nicht, Zeitungen und Journalisten zu kaufen." Staatssekretär Josef Ostermayer (SPÖ), Experte im Inserate-Business.
Ein Mann in Anzug und Krawatte blickt in die Kamera.

"Die Österreicher haben das Recht, über die Arbeit der Bundesregierung Bescheid zu wissen."Ein weiterer Fachmann, Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP).
Ein Mann im Anzug hält einen grünen Ordner in der Hand.

"Kennen Sie den Berlakovich?"Peter Pilz (Grüne) fragt Berlakovich, warum er als Eigentümervertreter im Impressum der Bauernzeitung steht. Antwort erhält er keine.
Eine Frau mit Brille und dunklem Haar sitzt an einem Tisch.

"Der U-Ausschuss ist sicher auch ein Ort, wo viel auf die Brust geklopft wird. Pilz und Petzner, die haben beide einen sehr eigenen Stil."King und Kong? - Grünen-Bundessprecherin Eva Glawischnig.
Eine Frau mit braunen Haaren und einem schwarzen Blazer spricht.

"Peter Pilz tut derzeit alles, um Rot-Grün zu verhindern. Aber der wird auch einmal in Pension gehen, da bin ich optimistisch."Ein Fall für die Hacklerregelung - SP-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas.
Eine Frau in einem roten Kleid und ein Mann im Anzug stehen neben Offizieren.

"Ein paar Monate Zivildienst oder Bundesheer tun den jungen Männern sicher gut." Da wird Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) gleich schlecht - Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ).
Ein älterer Mann mit Brille gestikuliert mit der Hand vor seinem Gesicht.

"Wir sind Freiwild der Politiker geworden."Wir sind die Banken und Karl Sevelda, RBI-Vizechef, scherzt im KURIER-Interview nicht.
Ein Mann mit grauem, lockigem Haar und einem gestreiften Hemd blickt in die Kamera.

"Ich habe nie zu jenen Reporter-Schönlingen gehört, die mit ihren gelifteten Hodensäcken eher Unterhosenmodels gleichen."ORF-Kriegsreporter Fritz Orter geht in Pension und überlässt den Journalisten-Beaus das Feld. Das Interview lesen Sie hier.
Frank Stronach spricht bei einer Veranstaltung von Team Stronach.

"Ich bin ein Mann des Volkes." Was Frank Stronach ist...
Frank Stronach bei einer Veranstaltung des Team Stronach in Österreich.

"Ich bin kein Politiker." ...und was nicht.
Ein Mann im Anzug lächelt in die Kamera, umgeben von Fotografen.

"Der 27. September 2012, ich glaube und ich bin sicher, dass das ein sehr wichtiger Tag ist, der in der Geschichte Österreichs eingehen wird, und ich glaube auch, dass das auch in der Geschichte der Welt eingehen wird."Und was für eine.
Ein älterer Mann im Anzug winkt, während eine Frau und ein anderer Mann im Hintergrund stehen.

"Wir haben ja da von Gerhard Köfer bis zum - ja, bis zum - bis zum Robert - Krüger bis zum - wir haben viele."Namen sind Schall und Rauch...
Ein Mann und eine Frau sitzen an einem Tisch mit Mikrofonen vor zwei Pferdebildern.

"Ich bin ihm ja eingefallen. Er hat meinen Vornamen gesagt, er nennt mich immer nur Robert."...findet Robert Lugar auch.
Ein Mann mit Brille und Anzug gestikuliert mit den Händen.

"Da handelt es sich um ein gezieltes Komplott."SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter sieht finstere Mächte hinter den Angriffen auf Inserator Werner Faymann (SPÖ).
Eine Frau in einem roten Kleid gestikuliert vor Mikrofonen mit der Aufschrift „Justiz“ im Hintergrund.

"Diesen Vorwurf der politisch motivierten Weisung weise ich wirklich auf das Schärfste zurück."Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) war es nicht.
Ein Mann in einem Anzug gestikuliert vor einem Mikrofon.

"Ich will ihr die Erklärung glauben." Kanzler generös - Werner Faymann (SPÖ).
Zwei Männer stehen vor dem österreichischen Bundeswappen.

"Werner Faymann will offensichtlich nicht im Ausschuss aussagen. Ich habe seine Aussage jedenfalls nicht verhindert."Soll er doch tun, was er will - Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP).
Ein Landwirt steht auf einem Feld mit Sojabohnen vor einem Mähdrescher.

"Ich habe ein Spezialsoja, das in dieser Woche abgeerntet werden muss."Der eine nicht geladen, der andere keine Zeit für den U-Ausschuss, Ex-Asfinag-Vorstand Mathias Reichhold.
Ein Mann gestikuliert neben einem Schild mit der Aufschrift „Präsidentin“.

"Ich habe geglaubt, er ist jetzt Hendlbauer. Da werden die Eier normalerweise erst zu Ostern geerntet." Stefan Petzner (BZÖ) kennt sich in der Reichholdschen Landwirtschaft nimmer aus.
Ein Mann im Anzug gestikuliert vor einem unscharfen Hintergrund.

"Mein Appetit auf Kasernen ist ungestillt."Michael Ludwig (SPÖ), Bundesheer-Gourmand.
Eine Frau steht vor einer großen Karte von Wien.

"Ich unterstelle niemandem, unvernünftig zu sein. Gebühren nicht zahlen zu wollen, ist aus der Sicht des Einzelnen ja hochvernünftig. Deshalb delegieren wir derartige Entscheidungen an die Politik, die die Pflicht hat, im Sinne des Allgemeinwohls zu handeln."Maria Vassilakou (Grüne) nimmt den Bürgern das gscheit sein ab.
Ein Mann mit Brille gestikuliert vor einem Banner mit der Aufschrift „Europa Reich“.

"Adelstitel sollen in Österreich auf zehn Jahre vergeben werden. So wie Wunschkennzeichen."Ulrich möchtegern "von" Habsburg, Ur-Ur-Ur-Ur-Urenkel von Maria Theresia.
Ein Mann mit grauem Haar steht an einem Baum.

"Ich bin ja auch Diplomingenieur und Doktor."So dringend braucht er den "Erzherzog" auch wieder nicht.
Ein toter Bär und zahlreiche Illusionen

"Bei uns in Kärnten können solche Veranstaltungen jetzt nur noch an Sonntagen stattfinden. Das ist der einzige Tag, an dem die Gerichte geschlossen haben."Offenbar auch in Oberösterreich, Armin Assinger bei der Eröffnung der Raiffeisenbank Vöcklabruck.
Eine Frau mit Brille gestikuliert vor einem grünen Hintergrund mit dem Schriftzug „GRÜNE“.

"Ich trete nicht zurück, sondern ich mache den Weg frei." Gabriela Moser (Grüne) befreit sich vom U-Ausschuss-Vorsitz...
Eine Frau mit Brille gestikuliert vor einer Kamera.

"Damit habe ich eine neue Politkultur in Österreich etabliert." ...und meint, damit Epochales geleistet zu haben.
Ein Mann mit Schnurrbart hält ein Aufnahmegerät in einem Flur mit Säulen.

"Wie kommen Sie auf die Idee?" Aber echt - Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) kann keinen Schaden für die SPÖ durch das Ausschuss-Gezerre erkennen.
Eine Frau sitzt an einem Tisch mit Mikrofonen und einer Glocke vor einer hölzernen Wand.

"Gestern ist gezeigt worden, was lebendiger Parlamentarismus heißt."Stolz auf ihre lebhaften Abgeordneten - Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ).
Ein älterer Mann mit Brille und Anzug sitzt auf einem goldenen Stuhl und gestikuliert.

"Die Entwicklungen der letzten Tage im Untersuchungsausschuss und Wortmeldungen dazu waren in mehrfacher Hinsicht unerfreulich und haben der politischen Kultur in Österreich keinen guten Dienst erwiesen."Bundespräsident Heinz Fischer weniger enthusiasmiert.
Ein Mann reibt sich mit dem Finger das Auge.

"Ehrlich erarbeitetes Eigentum wird von uns beschützt und zwar genauso vor Dieben wie vor Sozialdemokraten."Alle im Blick - VP-Klubchef Karlheinz Kopf.
Ein Mann mit Schnurrbart gestikuliert in einem Sessel sitzend.

"Soll doch die ÖVP gleich sagen, dass sie Neuwahlen will. Wir werden und können uns das nicht gefallen lassen."Will wohl den Schwarzen ein paar Mandate stiebitzen, Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ).
Ein Mann mit Brille gestikuliert an einem Rednerpult mit Mikrofonen.

"Der Grundwehrdienst ist leider nicht mega-cool, sondern mega-sinnlos."Sinnstifter - Norbert Darabos (SPÖ), Heeresreformer.
Porträt eines Mannes mit Brille vor einem dunklen Hintergrund.

"Noch nie hat mich eine Rede so gefreut wie heute."Volle Hetz, als SPÖ-Wehrsprecher loyal und für die Wehrpflicht zu sein, Stefan Prähauser.
Nahaufnahme einer Frau mit Brille und grauen Haaren.

"Die Lehrergewerkschaft ist ÖVP-dominiert, man könnte auch sagen, sie ist ÖVP." Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) übt Gleichungen.
Eine Frau mit Brille lächelt und blickt nach oben.

"Ich sehe die ÖVP nicht als Gegner. Für mich ist sie Erfolgsfaktor." Lehrergewerkschaft=ÖVP=Erfolgsfaktor - wieder Schmied.
Ein Mann mit Brille spricht vor Mikrofonen.

"Da hat mein Körper einfach nicht mehr mitgemacht."Rudi Anschober, Burnout-Opfer.
Ein lächelnder Mann mit Brille und Anzug vor einem hellen Hintergrund.

"Hitler hat die ersten drei Jahre seines Lebens bei uns in der Stadt verbracht. Und es war sicher nicht die prägendste Phase seines Lebens."Kein Anlass für eine Gedenkstätte im Hitler-Geburtshaus, meint Braunaus Bürgermeister Hannes Waidbacher (ÖVP).
Ein Mann mit weißen Haaren spricht vor einem Gitter.

"Jedes Land kann seinen eigenen Euro haben."Die kunterbunte Welt des Frank Stronach.
Mitt Romney spricht vor einer Menschenmenge und gestikuliert mit dem Finger.

"Mein Job ist nicht, mich um diese Leute zu kümmern."Kein Präsident für sozial schwache Obama-Wähler - Mitt Romney.
Mitt Romney gestikuliert während einer Rede vor einem schwarzen Vorhang.

"Lassen Sie mich so sagen: Es handelt sich nicht um eine elegante Äußerung." Jetzt vielleicht gar kein Präsident - wieder Romney.
Das Logo des FPÖ TV Magazins vor einer Karte von Österreich.

"Heute startet FPÖ-TV im Netz! Das erste und einzige objektive Fernsehen."Das Warten hat ein Ende... - Martin Glier, freiheitlicher Pressesprecher.
Ein Mann mit grauem Haar und dunkler Jacke vor einem unscharfen Hintergrund.

"Boulevard-Journalismus ist in Österreich das, was käuflich ist. Nicht Boulevard ist, was nicht käuflich ist."Grünen-Abgeordneter Peter Pilz erklärt die österreichische Medienwelt.
Ein Mann mit Mikrofon spricht im hellen Scheinwerferlicht.

"Die Partei wird nach außen vom Obmann alleine vertreten."Hindert ihn auch nicht daran, eine Partei zu gründen.
Ein älterer Mann mit Brille hält eine Rede vor einem Publikum.

 "Das ist eine feige Spekulation mit Überresten des Antisemitismus." Bundespräsident Heinz Fischer selten deutlich über die antisemitische "Karikatur" auf Heinz-Christian Straches Facebook-Seite.

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