Xmas-Trend 2013: die personalisierte Weihnachtskarte

Aus Isabella Klausnitzers Style-Blog isatrends.at.
Isabella Klausnitzer

Falls Sie heuer vorhatten, einfach schnell schnell ein paar vorgefertigte Weihnachtskarten zu verschicken, vergessen Sie’s. Total out. Wenn, muss es heuer schon eine personalisierte Weihnachtskarte sein, hat eine US-Studie festgestellt.

Erstaunlicherweise steigt nämlich die Zahl der verschickten “echten” Karten seit 2008, trotz starker Konkurrenz von E-Mail und Social Media, stetig an. Obwohl es natürlich schneller gehen würde, die Xmas-Wünsche via FB oder Twitter zu verschicken, fehlt da vielen offenbar die persönliche Note.

Eine große Chance für Onlineanbieter wie z.B. Shutterfly.com, Hallmark.com and Snapfish.com – um die drei US-Marktführer zu nennen –, die das Personalisieren von Weihnachtskarten mit Familienfotos supereinfach machen, ein paar Mausklicks, fertig. Die Designvarianten reichen von traditionell bis modern, von schlicht bis zu Superduperfaltaufklapp-Modellen.

Hier die Variante “Klassisches Design, mehrere Fotos, zum Aufklappen”:

Eine Collage aus Familienporträts mit dem Schriftzug „Happy Holidays“.

Fotoscheue Familie? Dann kommt das Hundzi auf die Karte:

Ein Hund mit Geweih liegt neben einem Stofftier mit Geweih auf einer Weihnachtskarte der Familie Walters aus dem Jahr 2013.

Zu jung für die 70s? Kein Problem, stellen Sie auf der Karte im Retrodesign einfach die glückliche Familie aus einer Bankwerbung nach:

Eine Familie posiert für ein Weihnachtsfoto vor einer dunklen Wand.

Auch die österreichische Post stellt Personalisierungsmöglichkeiten zur Verfügung, allerdings nicht für Karten, sondern für Briefmarken. Man kann sich ganz leicht seine eigenen Marken drucken lassen, wir habens mal mit einer Isa-Trends-Marke probiert :-)

Eine lachende Frau mit blonden Haaren auf einer österreichischen Briefmarke.

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