Zukunft von Wiens Spitälern

Es gibt Neuerungen zu den Spitälern in Wien. Diese wurden jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt.
Ein Operationsteam führt eine Operation mit medizinischen Geräten in einem Operationssaal durch.


Am Dienstag dem 19. Jänner 16 wurde die neue Spitals-Reform
der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Reform soll ab dem Jahr 2030 in Kraft treten.
Reformen sind Neuerungen.
In Zukunft soll es nur noch 6 Spitäler für jede Gemeinde geben.

Außerdem werden immer 2 Spitäler zusammenarbeiten.
Diese sollen verschiedene Fach-Bereiche anbieten.
So werden die Spitäler zusammengefügt:
Wien ist in 3 Regionen eingeteilt
Region West, Region Nord/Ost und Region Süd.

Region West:

  • Kranken-Haus Hietzing
  • Wilhelminen-Spital

Region Nord/Ost:

  • Donauspital
  • Kranken-Haus Nord

Region Süd:

  • Kaiser-Franz-Josef-Spital
  • Kranken-Anstalt Rudolf-Stiftung

Es wurde jetzt auch schon beschlossen,
dass in der Rudolf-Stiftung 2 Spital-Bereiche verbunden werden.
Die Rudolf-Stiftung ist im 3. Bezirk Landstraße in Wien.

Einen Versorgungs-Bereich und einen Notfall-Bereich
wird es dann trotzdem noch geben.
In der Rudolf-Stiftung wird es Fach-Ärzte geben,
die einen vor Ort behandeln.
Nur schwerere Fälle werden weitergeschickt
zu dem betreffenden Fach-Gebiet.
Dadurch soll die Spitals-Versorgung in Zukunft verbessert werden.

Auf Dauer sollen so viele Patienten wie möglich
außerhalb des Spitals behandelt werden.
Aber zurzeit gibt es noch viel zu wenig Ärzte-Zentren
und ähnliches mit geeigneten Öffnungs-Zeiten.
Und es werden immer mehr Menschen,
die versorgt werden müssen.


Kommentare