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05/07/2014

Tafelspitz 2014

Kritisch getestet: 700 Gastronomiebetriebe und Lokale in der Jubiläumsausgabe des TAFELSPITZ 2014

Für die 15. Ausgabe des freizeit-Gourmetguides TAFELSPITZ waren in den vergangenen Monaten zahlreiche kritische Feinschmecker unterwegs, um die besten Lokale des Landes zu küren. Die Ergebnisse sind auf mehr als 300 Seiten in der aktuellen Ausgabe nachzulesen. Getestet wurden erstmals mehr als 700 Gastronomiebetriebe und Top-Lokale im ganzen Land.

Erstmalig auch Top-10-Lokale für jedes Bundesland

Wie immer präsentiert der TAFELSPITZ auch die Top-10-Lokale zu Themen wie Essen nach Mitternacht, Brunch für Kinder oder Aufriss. Erstmalig sind in dieser Ausgabe auch die Top-10-Lokale für jedes einzelne Bundesland zu finden. Dazu zählen die besten Schweinsbraten in Niederösterreich, die schönsten Plätze am See im Burgenland oder die idyllischsten Plätze für Weingenießer in der Steiermark.

Kritisch getestet: 700 Lokale in ganz Österreich

In der Jubiläums-Ausgabe des KURIER-Freizeit-Gourmetführers TAFELSPITZ 2014 wurden mehr als 700 Lokale in ganz Österreich getestet. Der Gourmetguide aus dem Hause KURIER feiert Jubiläum und erscheint heuer bereist zum 15. Mal. Erhältlich ist er ab 17.5. im Handel sowie über den KURIER-Shop um EUR 6,-. Zusätzlich ist der Tafelspitz als App für unterwegs um EUR 3,59 erhältlich.

Die App für unterwegs

Hier können Sie die App herunter laden.

Wahre Werte

Ein Hummer ist schöner als jede Frau“ meint Marco Pierre White. Ich hoffe, der vom Tellerwäscher zum Multimillionär emporgestiegene britische Starkoch, dem inzwischen 14 Restaurants gehören, meint das nicht ernst. Überhaupt: So viel übers Essen geredet wie heute wurde nie zuvor. Die Buchhandlungen haben für alle Gourmet-Bibeln und Kochbücher längst die Auslagen frei machen müssen, man findet kaum mehr einen Fernsehkanal, auf dem nicht gerade ein lustiger Koch-Wettkampf stattfindet und überall werden wir von den selbst ernannten Hobby-Sommeliers mit bedeutendem Gesichtsausdruck umzingelt: „Dieses Tröpferl schmeckt unglaublich angenehm nach Sattelleder ... “

Der Gastrohype grassiert. Essen ist zum Prestigekonsum geworden. Mit hochstilisierten, grenzenlos adorierten Starköchen – den Popstars unserer Tage – im Mittelpunkt. Gourmet-Magazine feiern sie wie Heilige, wie Künstler. Dem Essen als Kunstform wurde allerdings schon vor Jahrhunderten gehuldigt: Aus gigantischen Pasteten marschierten bei Hof Musikkapellen, der Pariser Patissier Marie-Antoine Carême baute Paläste aus Marzipan.

Zum Glück besinnen sich immer mehr Genießer. Die Zeiten , als man für die winzigen Häppchen eines modischen Molekular-Menüs obszöne Summen ausgab, sind vorbei.

Heimische Küchen-Klassiker ohne Tamtam drumherum sind die neuen Stars in unseren Küchen. Zuerst muss man eine Rindsuppe kochen können und wissen, wie ein Erdäpfelpüree sämig oder der Schweinsbraten am Sonntag zu Mittag knusprig wird. Erst dann sollte man mit der großen Küche beginnen. Und dem Gast echten Genuss ohne bizarre Trends bieten. Immer mehr heimische Köche verstehen, dass lokale Verbundenheit und fantasievolle Kreativität kein Widerspruch sind. Kriterien, die in unserem -Gourmet-Guide schon immer wichtig waren.

Guten Appetit.

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