Genuss
01.03.2018

Nach dem Matcha-Latte kommt der Rotbusch-Latte

Der US-Kaffeehausriese setzt nach Chai-Latte und Matcha-Latte auf die dritte Tee-Milch-Variante ohne Kaffee.

Eigentlich gehört der Rotbusch-Tee – international auch unter seinem Afrikaans-Namen Rooibos-Tee bekannt – zu jenen Teesorten, die ohne Milch getrunken werden. Beliebt ist der koffeinfreie, goldbraune Tee wegen seiner leichten Bekömmlichkeit. In den vergangenen Jahren sind Kaffee-Alternativen wie Chai-Latte, Matcha-Latte oder Beetroot-Latte immer beliebter geworden.

Jetzt setzt die US-Kaffeehauskette Starbucks auf den nächsten Getränke-Trend aus dem Netz: Ab heute gibt es den Rooibos-Latte in Österreich auf der Getränkekarte. Wie bei den anderen Angeboten handelt es sich um ein Getränk aus Rotbusch-Tee und Milch oder einer Milch-Alternative nach Wahl.

Der südafrikanische Tee wurde bis in die 1990er-Jahre als Säure abmildernde Zutat in Früchtetees gemischt. Erst danach kam der Siegeszug, als die Teehändler darauf kamen, dass er sich auch alleine am Tisch gut macht. Zuletzt setzten große Teemarken übrigens lieber auf den süßeren Honigbusch-Tee, der ebenfalls aus Südafrika kommt.