Die drei besten Veltliner kosten unter 11 Euro.

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Falstaff
07/06/2016

Der beste Grüne Veltliner kommt aus der Wachau

Die drei besten Veltliner sind unter 11 Euro zu haben.

von Anita Kattinger

Der Falstaff zeichnete Dienstagabend die besten Grüne Veltliner, Österreichs wichtigste Rebsorte, aus. Das erklärte Ziel: den besten typischen Grünen Veltliner zu finden. Die Experten lobten generell den Jahrgang 2015 – die niederösterreichischen Klassiker präsentieren sich sehr fruchtbetont. Trotz der warmen klimatischen Bedingungen des Jahrgangs 2015 ist ausreichend Säure vorhanden, um für Trinkvergnügen zu sorgen.

Den Sieg beim "Grüner Veltliner Grand Prix" fuhr die Domäne Wachau ein. "Es ist für uns in der Wachau gar nicht so einfach, in der mittleren Kategorie Federspiel bei derartigen Verkostungen zu reüssieren, weil unsere Weine sehr straff und mineralisch sind. Der Jahrgang 2015 kommt uns da sehr entgegen. Beim Federspiel Pichlpoint 2015 haben wir sehr vom Boden und vom kühlen Klima profitiert", so Roman Horvath gegenüberFalstaff.

Die Top 3 im Überblick – alle ausgezeichnet mit 5 Sternen:

  1. Platz: Federspiel Pichlpoint 2015, Domäne Wachau, Dürnstein, 10,9 Euro
  2. Platz: Grüner Veltliner Classic 2015, Weingut Ernst, Großwiesendorf, 7,9 Euro
  3. Platz: Grüner Veltliner Kremstal DAC Kremser Frauengrund 2015, Winzerhof Familie Dockner, Höbenbach, 6,9 Euro