Genuss
21.01.2018

So macht man Pizzateig selber

"die umweltberatung" erklärt in sieben Schritten, wie der perfekte Pizzateig am Wochenende gelingt.

Die süditalienische Stadt Neapel sieht sich als Geburtsort der Pizza – zwischen 1715 und 1725 soll der Teigfladen erfunden worden sein. Rezepte aus dem 19. Jahrhundert zeugen davon, dass die belegten Teigfladen damals bereits so aussahen wie heute.

"die umweltberarung" gibt Tipps, wie zu Hause in wenigen Schritten eine knusprige Pizza gelingt: "Alle Zutaten für eine selbst gemachte Pizza gibt es in Bio-Qualität. Frischer statt tiefgekühlter Teig, weniger Fett im Belag, frische Schwammerl und davon genau so viel wie man möchte. Selbst gemachte Pizza hat der Tiefkühlpizza viel voraus!"

Zutaten (Teig für ein Blech)

180 g Mehl
20 g Hartweizengries (obligatorisch, sorgt für einen knusprigen Teig)
1 EL Olivenöl
1 TL Salz
1 TL Germ

Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen. 125 ml lauwarmes Wasser dazugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten, der sich vom Schüsselrand löst. Wasser nur nach und nach zugeben!

Teig abgedeckt 30 Minuten an einem warmen Ort rasten lassen.

Den aufgegangenen Teig nochmals durchkneten.

Eine große Kugel formen, mit Mehl bestauben und auf einer bemehlten Unterlage oder auf Backpapier nochmals für 20 Minuten gehen lassen. Am besten den Teig mit einer Schüssel abdecken, damit er nicht austrocknet.

Teigkugel in der Mitte gleichmäßig flachdrücken – es soll ein dicker Rand entstehen. Falls der Teig zu feucht ist, mit Mehl ein bisschen Mehl bestauben, damit er nicht an den Händen oder der Unterlage klebt.

Nun den Teig auseinanderziehen.

Den ausgezogenen Pizzateig auf einen Bogen Backpapier legen.