Genuss
03.02.2018

Die Gewinner & die Verlierer

Die Gewinner & die Verlierer

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Platz 1: Ströck, 1,15 Euro Frischer, krapfiger Duft, goldbraune Kruste, flaumiger Teig, süß-saure Marmelade

Platz 2: Felber, 1,20 Euro Riecht leicht nach Fett, flaumiger und schmalziger Teig, säuerliche Marmelade

Platz 3: Heiner, 2,20 Euro Auffallend kleine Form, schöner Kragen, zu viel Staubzucker, handgemacht

Platz 4: Groissböck, 1,30 Euro Schmeckt nach "Gebackenen Mäusen" wie bei den Großeltern, leichter Duft von Rum im Teig

Platz 5: Demel, 1,80 Euro Puppenkrapfen (sehr klein), hauchdünner Kragen, flaumiger, leicht fetter Teig

Platz 6: Felzl, 1,50 Euro Duftet wie eine Semmel, Teig ist zu wenig flaumig, zu viel Staubzucker

Platz 7: Aida, 1,50 Euro Sehr großer Krapfen, duftet frisch, flaumiger Teig

Platz 8: Oberlaa, 1,90 Euro Der Vorjahres-Sieger schmeckte ein bisschen langweilig, neutraler Geruch

Platz 9: Gragger, 1,90 Euro Riecht altbacken, Teig ist zu kompakt, seltsamer Marmeladen-Geschmack

Platz 10: Szihn, 1,39 Euro Überraschend für die Verkoster: Traditionsbäcker überzeugte nur durchschnittlich

Platz 11: Billa, 0,99 Euro Teig schmeckt altbacken, saure Marmelade

Platz 12: Der Mann, 1,15 Euro Hoher Krapfen, sehr dunkle Kruste, zu wenig flaumig und zu wenig frisch im Geschmack

Platz 13: Hofer, 0,32 Euro Der billigste Krapfen konnte nicht überzeugen: Der Teig schmeckte sehr stark nach Mehl

Platz 14: Merkur, 0,50 Euro Riecht ein bisschen alt, eher hell gebacken, trockener Teig, schmeckt nicht selbst gemacht, leicht säuerliche Marmelade

Platz 15: Lidl, 0,59 Euro Sehr hoher Krapfen, nicht frisch gebacken, Marillen-Aromen nicht wahrnehmbar, Staubzucker klebt zu sehr am Teig

Platz 16: Spar, 0,74 Euro Obwohl die Spar-Faschingskrapfen ebenso von der Bäckerei Mann kommen, schnitten diese deutlich schlechter ab: Der Teig schmeckt nicht frisch und war zu wenig flaumig, schöner Kragen