© Reinhard Werner

freizeit
01/22/2014

Freizeitrose für Jasna Fritzi Bauer

Für die kulturelle Leistung der Woche.

von Peter Temel

Sie hat sich nicht nur im Film ihren Platz erobert, wie in Christian Petzolds "Barbara", sondern auch am Burgtheater. Seit 2012 ist Jasna Fritzi Bauer, vor Kurzem 25 geworden, fixer Teil des Ensembles und dort eines der jüngsten Mitglieder. Derzeit ist die quirlige Schweizerin, die an Berliner Bühnen groß geworden ist, in zwei Romandramatisierungen zu sehen: Isabel Allendes "Geisterhaus" am Akademietheater und "Die Reise nach Petuschki" im Vestibül. In Wenedikt Jerofejews fiebrigem Roman-Poem spielt sie sämtliche Nebenfiguren, versorgt die desperate Hauptfigur literweise mit Wodka, verteilt die Requisiten auf der Bühne und lässt es sogar schneien. "Ich bin also auch ’das Theater’", sagt sie zu Beginn des Abends mit Augenzwinkern. "Schauen Sie also ruhig auch auf mich." Und weil sie mit enormer Bühnenpräsenz und Verve bei der Sache ist, tut man das außerordentlich gerne.

DIE FREIZEIT VERLEIHT FÜR DAS AUSSERGEWÖHNLICHSTE KULTURELLE ERLEBNIS JEDE WOCHE EINEN ROSENSTRAUSS VON IHREN ÖSTERREICHISCHEN FLORISTEN UND WIENER GÄRTNERN.

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