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freizeit
10/14/2013

Freizeitrose für Nina Stemme

Für die kulturelle Leistung der Woche

von Gert Korentschnig

Bei dieser Produktion, der ersten Saisonpremiere an der Wiener Staatsoper, hätten gleich mehrere Beteiligte die „Rose der Woche“ verdient. Etwa Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst, der ein fabelhafter Gestalter von Giacomo Puccinis

„La fanciulla del West“ am Pult des Staatsopernorchesters ist. Oder Jonas Kaufmann, der Interpret der Partie des Banditen Ramerrez – er bewies im Haus am Ring, warum er zur Zeit als bester Tenor seines Faches gilt. Sogar Marco Arturo Marelli, der die Puccini-Geschichte aus dem Wilden Westen (mit wenigen Einwänden) höchst seriös, aber auch passenderweise sanft ironisch inszenierte. Stellvertretend für all diese Künstler wird aber diese Woche wieder Nina Stemme ausgezeichnet, die schwedische Sopranistin, die eine Idealbesetzung für die Partie der Wirtin Minnie ist. Schrecklich war nur das Kostüm, in das man die grandiose Sängerin diesmal steckte.

DIE FREIZEIT VERLEIHT FÜR DAS AUSSERGEWÖHNLICHSTE KULTURELLE ERLEBNIS JEDE WOCHE EINEN ROSENSTRAUSS VON IHREN ÖSTERREICHISCHEN FLORISTEN UND WIENER GÄRTNERN.

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