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freizeit
04/22/2014

Freizeitrose für Markus Hinterhäuser

Für die kulturelle Leistung der Woche.

von Gert Korentschnig

Die Wiener Festwochen 2014 sind bereits Geschichte, werden aber in eben diese auch eingehen: als besonders erfolgreiche, inspirierende, kreative, innovative. Es waren die ersten Festwochen unter der Leitung des Intendanten Markus Hinterhäuser. Dieser setzte schon zu Beginn Akzente, wie man sie sich nur wünschen konnte. Gleich seine erste Premiere hinterfragte das Genre Musiktheater und zeigte, wie eine zeitgemäße, zentrale gesellschaftliche Themen aufgreifende Form aussehen kann: Glucks „Orfeo“ mit der Liveschaltung zu einer Wachkomapatientin wurde zum Triumph und geriet nicht im geringsten voyeuristisch. Hinterhäuser beeindruckte aber auch als Pianist – mit seiner Hommage an Galina Ustwolskaja im Konzerthaus und als Partner von Matthias Goerne bei Schuberts „Winterreise“, die von William Kentridge zeichnerisch und filmisch gestaltet wurde. Das Publikum wird Hinterhäuser bei seiner weiteren Festwochen-Reise sicher gerne begleiten.

DIE FREIZEIT VERLEIHT FÜR DAS AUSSERGEWÖHNLICHSTE KULTURELLE ERLEBNIS JEDE WOCHE EINEN ROSENSTRAUSS VON IHREN ÖSTERREICHISCHEN FLORISTEN UND WIENER GÄRTNERN.

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