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freizeit
01/10/2015

Freizeitrose für Zubin Mehta

von Peter Jarolin

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist per se immer ein besonderes Ereignis, stehen hier doch stets die besten Dirigenten der Welt am Pult des Orchesters. Und Zubin Mehta ist gewiss ein solcher. Zum bereits fünften Mal (nach 1990, 1995, 1998 und 2007) war es der gebürtige Inder, der am 1. Jänner mit den Wiener Philharmonikern das neue Jahr musikalisch begrüßte. Und wie! Denn Mehta, der einst in Wien studierte und diese Stadt über alles liebt, kennt sich im Kosmos der Strauß-Dynastie bestens aus und weiß auch über die Qualitäten der Philharmoniker genau Bescheid. Elegant, mit Verve, Charme und Chic erklangen daher die Walzer, Polkas und Märsche, wobei Mehta die Musiker spielen ließ, den „Wiener Klang“ genussvoll auskostete und nur dort eingriff, wo es die ordnende Hand eines Maestros auch braucht. Denn Mehta ist ein Vollblutmusiker, der orchestrale Geschenke – davon gab es viele – dankbar annimmt und sich selbst ganz in den Dienst der Musik stellt. Das können nur die Größten.

DIE FREIZEIT VERLEIHT FÜR DAS AUSSERGEWÖHNLICHSTE KULTURELLE ERLEBNIS JEDE WOCHE EINEN ROSENSTRAUSS VON IHREN ÖSTERREICHISCHEN FLORISTEN UND WIENER GÄRTNERN.

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