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freizeit
02/28/2015

Freizeitrose für Mariss Jansons

Zum Glück wird der Dirigent am 1. 1. 2016 beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker bereits zum dritten Mal am Pult stehen.

von Gert Korentschnig

Ein wahrer Meister war in Wien, und er wird es in dieser Funktion leider nie wieder sein. Umso mehr dürfen beziehungsweise müssen sich jene freuen, die im Musikverein das Zauberhafte miterleben durften. Mariss Jansons dirigierte an zwei Abenden das Königliche Concertgebouw Orchester Amsterdam – jenen wundervollen Klangkörper, den er nach Ende dieser Saison als Chefdirigent verlässt. Es handelte sich also um die letzten beiden Wiener Konzerte mit diesem orchestralen Juwel. Das Programm reichte von Richard Strauss bis Debussy, von Mahler bis De Falla. Und für jede einzelne Gestaltung gab es große Zustimmung. Zum Glück ist Jansons aber weiterhin Chef des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und mit diesem Orchester auch immer wieder zu erleben. Und zum größten Glück wird er am 1. 1. 2016 beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker bereits zum dritten Mal am Pult stehen. Die Jansons-Festspiele gehen also in neuen Konstellationen weiter.

DIE FREIZEIT VERLEIHT FÜR DAS AUSSERGEWÖHNLICHSTE KULTURELLE ERLEBNIS JEDE WOCHE EINEN ROSENSTRAUSS VON IHREN ÖSTERREICHISCHEN FLORISTEN UND WIENER GÄRTNERN.

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