© KURIER/Franz Gruber

freizeit
04/22/2014

Freizeitrose für Cecilia Bartoli

Für die kulturelle Leistung der Woche.

von Peter Jarolin

Seit 2012 ist die Mezzosopranistin auch Intendantin der Salzburger Pfingstfestspiele, bei denen sie jedes Jahr für Furore sorgt. Sowohl was die Auswahl der Werke, als auch jene der Interpreten betrifft. Heuer hat Cecilia Bartoli Gioachino Rossinis Oper „La Cenerentola“ ausgewählt und dabei für ein Gesamtkunstwerk gesorgt. Ein toller Dirigent, sehr gute Sänger, eine fabelhafte Regie (Damiano Michieletto) und Cecilia Bartoli selbst in der Titelpartie machen diesen Rossini zu einem Ereignis. Bartoli brilliert in einem idealen Umfeld als Angelina, also Aschenbrödel, das letztlich sein Glück mit einem Prinzen findet. Vokal wie darstellerisch lässt die gebürtige Römerin keine Wünsche offen – Cecilia Bartoli ist einfach eine ideale, unfassbar virtuose „Cenerentola“, die man nicht so bald vergisst. Umso schöner, dass Bartoli diese Rolle (in der identen Inszenierung) auch bei den Salzburger Festspielen im Sommer singen wird. Wer zu Pfingsten nicht dabei sein konnte, hat so die Chance, dieses Opernmärchen doch noch zu genießen.

DIE FREIZEIT VERLEIHT FÜR DAS AUSSERGEWÖHNLICHSTE KULTURELLE ERLEBNIS JEDE WOCHE EINEN ROSENSTRAUSS VON IHREN ÖSTERREICHISCHEN FLORISTEN UND WIENER GÄRTNERN.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.