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Wanderschuhe im Test
11/12/2013

Wanderschuhe im Test

Hochdruckgebiet Burkhard oder Helga, klare Sicht und Sonnenschein – es wird Zeit, die Wanderschuhe aus dem Keller zu holen. Gestolpert, gerutscht oder Blasen gelaufen vergangenen Herbst? Ob Stadtwandern, Pilgern oder Kraxeleien – für jeden Fuß und für jeden Anspruch gibt’s die richtige Sohle, den richtigen Schuh, der auch Unfälle verhindern kann.

von Annemarie Josef

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Wer auf der Suche nach Wanderschuhen ist, braucht Zeit, Ruhe und Geduld. Ohne Probiererei geht’s nicht. Das Gute: Die Berater in den Fachgeschäften sind oft selbst begeisterte Wanderer und kennen sich aus.

Um das richtige Modell zu finden, hilft es, zu wissen, wohin der Schuh einen tragen soll. Die Schafbergrunde hat eben einen anderen Anspruch als die Ötschergräben oder die Rax.

Gegen Rutschgefahr, z.B. auf feuchtem Laub helfen Stöcke.

Selbstüberschätzung verursacht die meisten Unfälle. Wer untrainiert ist, dem wird auch der teuerste Schuh nicht mehr Kondition verleihen.

Je leichter der Schuh, desto besser? Nicht immer. Robustes, hochwertiges Leder und feste Sohlen braucht es etwa für die geführte Tour im Gebirge.

Falsche Socken können selbst den besten Schuh zunichte machen. Tipp: Funktionssocken aus Merinowolle kühlen im Sommer, wärmen im Winter – und stinken nicht.

Der große Wanderschuhtest

***** Hochgebirge, Klettersteig

**** Mittelgebirgstouren

*** Wandern auf Wegen und Pfaden

** Stadt & Land

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