Nachrichtenüberblick

Lokales

Udo Jesionek sitzt an seinem Schreibtisch. "Meine Bezahlung erfolgt in Kaffee", lacht der 86-Jährige und nimmt einen Schluck aus der Tasse.

Jesionek ist Gründungsmitglied des Verbrechensopferhilfe-Vereins Weißer Ring. 33 Jahre lang war er ehrenamtlicher Präsident, mit Jahresanfang hat er diese Funktion zurückgelegt. 

Zahlreiche Polizeistreifen, eine Drohne, dazu etwa zehn schnelle Boliden. In der Josefstraße in St. Pölten in Niederösterreich war am Samstagnachmittag ordentlich was los.

Denn wie die Landespolizeidirektion Niederösterreich auf KURIER-Anfrage bestätigte, war ein großer Einsatz wegen Raserei auf der Autobahn im Gange.

Einer Streife auf der Autobahn war eine ganze Gruppe rasanter Autolenker ins Auge gestochen, zusätzlich hat es zahlreiche Anzeigen von Lenkern gegeben. 

Ein 58-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt war Samstagnachmittag in einem Waldstück mit Holzarbeiten beschäftigt.

Er wollte mit der Seilwinde, die an seinem Traktor hinten angehängt war, einen Bund Stauden aus dem Waldstück rausbringen. 

Beim Bedienen der Seilwinde stand der Mann auf der rechten Seite zwischen Seilwinde und Traktor, schildert die Polizei in einer Aussendung. Dabei dürfte er übersehen haben, dass sich der Staudenbund in einem Holzstock verkeilt hatte. 

Als ihren „Flagship-Rastplatz“ bezeichnet die Asfinag die am Freitag eröffnete Autobahnraststelle Roggendorf an der A1 im Bezirk Melk in Niederösterreich.

Auf dem „Rastplatz der Zukunft“, vis-a-vis der Schallaburg in Fahrtrichtung Salzburg, steigt die Asfinag dabei voll ins E-Ladezeitalter für Pkw und Lkw ein.

Am Samstag zu Mittag versammelten sich hunderte Bürger und Bürgerinnen auf dem Museumsplatz in Wien, um im Rahmen eines Protests der Letzten Generation ihre Stimme für Klimaschutz in der Verfassung zu erheben.

Unter den Anwesenden waren auch prominente Unterstützer wie der renommierte österreichische Wissenschaftler des Jahres 2022, Franz Essl.

Politik

„Leistung, Familie, Sicherheit“: Das waren drei Begriffe entlang derer ÖVP-Chef Karl Nehammer seinen „Österreichplan“ entwarf.

Vor gut einem Monat hat der Regierungschef in Wels sein Programm der künftigen Wahlversprechen präsentiert.

Das deutsche Verteidigungsministerium geht davon aus, dass ein internes Gespräch von Luftwaffen-Offizieren abgehört worden ist.

"Es ist nach unserer Einschätzung ein Gespräch im Bereich der Luftwaffe abgehört worden. Ob in der aufgezeichneten oder verschriftlichten Variante, die in den sozialen Medien kursieren, Veränderungen vorgenommen wurden, können wir derzeit nicht gesichert sagen", sagte eine Ministeriumssprecherin am Samstag in Berlin.

In so gut wie jedem Interview wurde Sigrid Maurer gefragt: Wie lange hält die Koalition? 

Diesmal zum letzten Mal – denn die grüne Klubchefin dürfte Recht behalten: Gewählt wird erst am 29. September.

KURIER: Die Frist für einen Neuwahl-Antrag läuft ab. Juckt es Sie in den Fingern?

Sigrid Maurer: Mich juckt es in den Fingern, was die Regierungsarbeit betrifft. Wir haben noch viel vor.

Der für seine Interviews mit Politikern und Politikerinnen bekannte ORF-Komiker Peter Klien war zuletzt beim Bundeskongress der Grünen in Graz auf der Suche nach Pointen. Während sich die erfahrenen Spitzenpolitiker im Mitwitzeln übten, landete Klien bei der jungen Spitzenkandidatin zur EU-Wahl Lena Schilling einen Treffer.

So räumte etwa Vizekanzler Werner Kogler freimütig ein, von seiner Rolle als Sportminister bisher nichts gewusst zu haben. Klimaschutzministerin Leonore Gewessler nahm einen Wunderbaum entgegen, den sie sich, so Kliens Empfehlung, mangels Auto auch um den Hals hängen könne. 

Im Zusammenhang mit einer geheimen Tonband-Aufnahme von privaten Aussagen des früheren Sektionschefs Christian Pilnacek ermittelt nun laut einem profil-Bericht die Staatsanwaltschaft Wien.

Vermutet wird, dass jener Mann, der die Aufnahmen mit ÖVP-kritischen Inhalten angefertigt hatte, das Ziel der Erhebungen ist. Eine Bestätigung dafür gibt es nicht.

Aus aller Welt

Der Chef der dänischen Konservativen, Søren Pape Poulsen, hat während einer Sitzung des Parteivorstands eine Gehirnblutung erlitten und ist kurz danach gestorben.

Das bestätigte die Konservative Volkspartei am Samstag der Nachrichtenagentur Ritzau.

Das deutsche Verteidigungsministerium geht davon aus, dass ein internes Gespräch von Luftwaffen-Offizieren abgehört worden ist.

"Es ist nach unserer Einschätzung ein Gespräch im Bereich der Luftwaffe abgehört worden. Ob in der aufgezeichneten oder verschriftlichten Variante, die in den sozialen Medien kursieren, Veränderungen vorgenommen wurden, können wir derzeit nicht gesichert sagen", sagte eine Ministeriumssprecherin am Samstag in Berlin.

Diese Woche holte ein Stück Zeitgeschichte die Gegenwart ein. So wurde die frühere Terroristin der linksradikalen Roten Armee Fraktion Daniela Klette verhaftet.

Die heute 65-Jährige lebte seit mehr als 30 Jahren versteckt in Deutschland und anderswo.

Russlands Einmarsch in der Ukraine ließ auch in Schweden alle Alarmglocken schrillen. Damals, vor zwei Jahren, war zwar der Wahlkampf für die Parlamentswahlen in vollem Gange. Trotzdem entschied sich die damalige sozialdemokratische Ministerpräsidentin Magdalena Andersson angesichts der Bedrohung aus dem Osten für einen Bruch mit der schwedischen Identität: Für den NATO-Beitritt – und damit das Ende der Neutralität.

Ein Jahr und einen Regierungswechsel später folgte im März 2023 die Abstimmung im schwedischen Reichstag. Gestärkt durch eindeutig positive Umfragen stimmten alle Parteien außer den Linken und den Grünen dafür. Doch der Plan, den Schritt zur NATO gemeinsam mit dem Nachbarn Finnland zu gehen, scheiterte am Veto Ungarns und der Türkei.

Die USA haben damit begonnen, die Zivilbevölkerung im Gazastreifen aus der Luft mit Hilfsgütern zu versorgen.

Die Sender CNN und NBC berichteten am Samstag unter Berufung auf Regierungskreise, drei Transportflugzeuge des US-Militärs hätten insgesamt 66 Pakete mit Zehntausenden Mahlzeiten über dem Krisengebiet abgeworfen.

Sport

Eine gute Viertelstunde war Oliver Glasner am Samstag mit Crystal Palace in Englands Fußball-Premier-League vom zweiten Sieg im zweiten Spiel entfernt. Aus dem 1:0 beim Tabellenfünften Tottenham wurde ab der 77. Minute aber noch eine 1:3-Niederlage.

Indes baute Liverpool dank eines Last-Minute-Treffers von Darwin Nunez (99.) in Nottingham (1:0) die Tabellenführung vor Manchester City zumindest bis Sonntag auf vier Punkte aus. Der Rivale ist im Derby gegen United gefordert.

Borussia Dortmund und RB Leipzig liefern sich weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den vierten Platz in der Bundesliga.

Der BVB siegte am Samstag bei Union Berlin 2:0 und liegt nach 24 Runden weiter einen Punkt vor Verfolger Leipzig, der in Bochum 4:1 gewann.

Der Riesentorlauf ist die erklärte Lieblingsdisziplin von Marco Odermatt.

In diesem Bewerb ist er Weltmeister und Olympiasieger und fährt der Konkurrenz regelmäßig um die Ohren. Saisonübergreifend hat der Schweizer Ausnahmekönner die letzten elf Riesentorläufe gewonnen. 

Skisprung-Insider loben Stephan Embacher nur in den höchsten Tönen.

Ein Ausnahmetalent und künftiger Seriensieger sei der Tiroler, wird seit geraumer Zeit rund um die Schanzentische geraunt.

Für die Unterstützer der Facebook-Gruppe Stadion Neubau Sturm Graz ist die Sache klar: „Es ist einfach nicht möglich, im selben Stadion zu spielen!“, deponiert die Gruppe und richtet Bundes-, Landes- und Kommunalpolitikern öffentlich „sportliche Grüße“ aus: „Bitte unternehmt mal was.“ Will heißen: Graz brauche ein zweites Stadion.

Dem GAK ist nämlich der Aufstieg kaum mehr zu nehmen. Zudem besteht Sturm nicht nur aus der Bundesliga-Truppe, die inklusive Europacup noch in drei Bewerben theoretische Titelchancen hat.

Wirtschaft

Vor einer Woche sind Samstagfrüh in Molln (Bezirk Kirchdorf) im Nahbereich des Nationalparks Kalkalpen die von Umweltschützern bekämpften Probebohrungen nach fossilem Gas angelaufen.

Es könnte nicht die einzige Suche nach Erdgas von ADX Vie GmbH - eine Tochterfirma des in Australien gelisteten Explorationsunternehmens ADX Energy - heuer in Oberösterreich sein. Im vierten Quartal ist der Start einer Probebohrung auf dem Gemeindegebiet von St. Georgen im Attergau möglich.

Die aktuelle Konjunkturflaute trifft die heimischen Personaldienstleister hart. Ende Februar waren knapp 30.000 Leiharbeitskräfte beim AMS vorgemerkt, um 9 Prozent mehr als vor einem Jahr.

„Die Zeiten sind derzeit sehr herausfordernd, vor allem in der Industrie werden Stellen abgebaut“, bestätigt Mark Pollok, Vorstandschef der Trenkwalder Group AG, dem KURIER. Wegen des Fachkräftemangels werden wiederum gute Leiharbeiter von ihren Beschäftigerbetrieben fix übernommen, weshalb sich das Geschäft der Arbeitskräfteüberlassung immer weniger rentiert. Der Zeitarbeitspionier änderte daher zu Jahresbeginn seine Strategie und konzentriert sich auf zwei Geschäftsbereiche: Sämtliche Dienstleistungen rund um Personalwesen und Rekrutierung sowie Outsourcing- und Offshore-Lösungen.

„Unser Thema ist immer das Personal. Egal, ob ein Kunde jemanden Vorort benötigt, oder Prozesse aus Kostengründen auslagern möchte“, fasst Pollok zusammen.

Türkei und Kosovo

Aktuell betreibt Trenkwalder eigene Niederlassungen in Osteuropa, der Türkei und Kosovo. In Ungarn etwa werden für einen deutschen Spielwarenhersteller einzelne Teile gefertigt. Der Hersteller habe die Lohnfertigung aufgrund der Lieferkettenproblematik von Asien zurück nach Europa verlagert, berichtet Pollok. Den Kundennamen darf er nicht nennen.

In der Türkei erledigen rund 500 Trenkwalder-Mitarbeiter unterschiedliche Kundenservice-Leistungen, zum Teil vom Homeoffice aus. Durch die hohen Lohnkosten in Mitteleuropa zahle sich die Auslagerung für die Auftraggeber aus.

Es war eine strategische Entscheidung, die polarisierte: 2018 einigte sich die teilstaatliche OMV mit der russischen Gazprom auf einer Verlängerung der Gaslieferverträge bis 2040. Diese enthalten eine Take-or-Pay-Klausel: Die OMV muss eine hohe Liefermenge auch bezahlen, wenn sie sie nicht braucht. Die Verträge konterkarieren Österreichs Bemühungen, bis 2027 aus russischem Gas auszusteigen – wie auf EU-Ebene vorgesehen. Im Dezember 2023 bezogen Österreichs Versorger 98 Prozent ihres Gases aus Russland.

Möglichkeiten, ohne Konsequenzen aus den Verträgen auszusteigen, hatte die OMV bereits. Etwa nach Beginn des Ukraine-Krieges, im Frühjahr 2022, als die Gazprom ihren Lieferverpflichtungen nicht nachkam. Andere europäische Gasversorger haben diese Chance genutzt. Die Fälle landeten vor internationalen Schiedsgerichten – und wurden gewonnen. Die OMV verzichtete darauf.

Der Zeitpunkt, ohne Strafzahlungen aus den Verträgen auszusteigen, könnte bald wieder kommen. Drei Szenarien gelten als realistisch:

Die Hypo Vorarlberg Bank hat am Freitagabend neuerlich betont, Kredite nur zu marktüblichen Konditionen und mit entsprechenden Besicherungen zu vergeben. Mit dieser allgemeinen Beschwichtigung reagierten die beiden Vorstände Michel Haller und Wilfried Amann auf Medienberichte, wonach die Bank infolge der Signa-Pleite bis zu 131 Mio. Euro verlieren könnte; entsprechende Darlehen unbesichert vergeben worden seien. Das weist Haller zurück, ohne zur Signa-Sache konkret zu werden.

Vorstandschef Haller blieb mit Verweis auf das Bankgeheimnis allgemein. Er erklärte, dass Besicherungen in verschiedener Form vorliegen können, etwa auch als Garantien, Bürgschaften oder verpfändeten Geschäftsanteilen. In solchen Fällen sind die Besicherungen laut Haller aber nicht öffentlich ersichtlich. "Gewisse Sicherheiten sind im Meldewesen nicht zu sehen", sagte Haller.

Wissen

Heute experimentieren wir auf den Spuren einer besonderen Persönlichkeit: Leonardo da Vinci.

Er wurde im Jahr 1452 in der Nähe von Florenz geboren – damals war Amerika noch nicht entdeckt! – und ist einer der bekanntesten Gelehrten der Menschheitsgeschichte.

Mädchen und Frauen bis 29 Jahre sind in Wien besonders stark von Erschöpfungszuständen, Ängsten und unkontrollierten Sorgen betroffen. Bei weiblichen Personen sind die Symptome deutlich stärker ausgeprägt als bei Burschen und Männern in der gleichen Altersgruppe, wie aus einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Psychosozialen Dienste in Wien (PSD-Wien) am Samstag hervorging.

Generell zeigen die Ergebnisse der 2023 durchgeführten Befragung, dass die Herausforderungen für die psychische Gesundheit weiterhin hoch bleiben: Jede fünfte befragte Person berichtete von einer kontinuierlichen Verschlechterung ihres Zustands in den vergangenen beiden Jahren.

69 Prozent sehen eine Beeinträchtigung ihrer Alltagsroutine durch Erschöpfung (plus acht Prozentpunkte gegenüber 2022), mehr als ein Viertel davon täglich oder zumindest in mehr als der Hälfte der Tage.

Immer mehr Ängste

Auch die Problematik mit Ängsten habe im Vorjahr im Vergleich zu 2022 nochmals zugenommen. Zwei von drei Befragten gaben an, sich damit auseinandersetzen zu müssen, besonders junge Menschen und Frauen.

Die Teuerung stellt für 59 Prozent aller Befragten eine schwere Belastung dar - dabei stehen vor allem steigende Lebensmittel-, Energie- und Wohnkosten im Fokus. Auch globale Entwicklungen wie der Krieg in der Ukraine belasten 30 Prozent der Wiener sehr oder ziemlich.

Die Last sei aber nicht für alle gleich - die ökonomische Ausgangssituation mache einen großen Unterschied, zog man beim PSD-Wien Bilanz. Zudem: "Jene Menschen, die schon vor der Pandemie mit Herausforderungen zu kämpfen hatten, sind deutlich stärker betroffen, als andere. Junge Menschen und Frauen sind besonders belastet", sagte der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien, Ewald Lochner.

„Als Österreicher braucht man einen Titel“, scherzt David Pfarrhofer, Institutsvorstand vom Market-Institut während einer Pressekonferenz am Dienstag. Denn Österreich sei bekanntlich ein Titelland. Mit 1.500 unterschiedlichen Titelbezeichnungen trägt es den Namen zurecht. Von honoris causa, über den Meister, der anders als der Bachelor sogar vor dem Namen angeführt wird. „Der Name allein ist offenbar nicht genug“, beobachtet Ingrid Wadsack-Köchl, Abteilungsleiterin beim Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Titelverliebt

Titel sind allgegenwärtig. Um das zu verdeutlichen, wollte die Redakteurin dieses Artikels alle Interviewpartner ausnahmsweise mit Titeln nennen. Das Unterfangen nahm aber überhand – daher bleibt es den Lesern erspart. Laut einer OECD-Auswertung aus 2023 haben „nur“ 21 Prozent der Österreicher einen akademischen Titel. 

Zur Freude der Titelverliebten beschränken sich die Namens-Ergänzungen aber nicht nur auf Hochschulabschlüsse. Es gibt einige weitere Kategorien. Ingrid Wadsack-Köchl unterscheidet zwischen neun Arten. Darunter etwa Berufstitel, Verwendungsbezeichnungen, Ehrentitel und Qualifikationsbezeichnungen. Der Professor fällt zum Beispiel unter die Kategorie „Amtstitel“. „Oft ist einem gar nicht bewusst, dass es sich um einen Titel handelt, weil die Begriffe schon so gängig sind.“

Zwei oder drei Finger an das Handgelenk an der Innenseite des Daumens legen. Und dann beobachten, ob der Pulsschlag regelmäßig ist, oder ob Unregelmäßigkeiten auftreten. „#takeyourpulse“ – fühle deinen Puls – nennt sich eine neue Initiative der Herzrhythmusgesellschaften aus Europa, Südamerika, Asien und den USA.

„Die Bedeutung des Pulses ist zu wenig im Bewusstsein“, sagt Martin Martinek, Leiter der Abteilung „Innere Medizin 2 – Kardiologie“ am Ordensklinikum Linz Elisabethinen. Völlig zu unrecht:

Stars

Supermodel Heidi Klum versucht sich immer wieder auch als Sängerin.

Sie hat bereits drei Songs veröffentlicht. 2006 kam der Weihnachtssong „Wonderland“ heraus. 2022 folgte die Snoop Dogg-Kollaboration “Chai Tea With Heidi“. Neulich veröffentlichte die „Germany’s Next Topmodel“-Jurorin ein von Tiësto produziertes Remake von Corey Harts Hit „Sunglasses at Night“ aus dem Jahr 1983.

Sängerin Rihanna hatte die Ehre, ein Privatkonzert bei der Hochzeit von Anant Ambani und Radhika Merchant zu geben. Anants Vater Mukesh Ambani verfügt über ein Nettovermögen von 114 Milliarden Dollar - und gilt als der reichste Mann Indiens. 

Auf X (ehemals Twitter) wurde Videomaterial veröffentlicht, das die 36-Jährige auf der Bühne im Rahmen der dreitägigen Hochzeitsfeierlichkeiten zeigt.

Herzogin Meghans letzter Großbritannien-Besuch liegt schon eine Weile zurück. Das letzte Mal, dass Meghan Prinz Harry in seine Heimat begleitete, war im September 2022, als beide an der Beerdigung von Harrys Großmutter, Königin Elizabeth II., teilnahmen.

Und sollte Meghan beschließen, ihren Mann künftig auf einer Reise nach Großbritannien zu begleiten, könnte es "Einschränkungen" geben, sagt eine Adels-Expertin.

Fast schien es so, als sei das Schlimmste überstanden. Das ehemalige "Spice Girl" Geri Halliwell und ihr Ehemann Christian Horner, hatten allen Grund, erleichtert zu sein, als Red Bull Horner von den Vorwürfen unangemessenen Verhaltens gegenüber einer Mitarbeiterin freisprach.

Doch 24 Stunden später sickerten kokette WhatsApp-Nachrichten durch, die Horner mit besagter Mitarbeiterin ausgetauscht haben soll. Halliwell soll sich daraufhin geweigert haben, ihren Mann zu sehen, sei aber von ihrer Mutter dazu überredet worden, berichtet die Daily Mail.

Die legendäre US-Innenausstatterin und Mode-Ikone Iris Apfel ist tot. Das selbsterklärte "geriatrische Starlet" starb am Freitag im Alter von 102 Jahren, wie auf ihrer offiziellen Instagram-Seite mitgeteilt wurde.

Die für extravagante Outfits und riesige runde Brillen bekannte Apfel hatte noch am Vortag auf der Plattform gepostet, auf der ihr 2,9 Millionen Menschen folgen. Bis zuletzt war sie außerdem regelmäßiger Gast bei Modeschauen, zu denen sie im Rollstuhl erschien.

Kultur

Ein kleiner Ort in der Wachau, dazu ein verhasster Obstbauer sowie ein erfolgloser Autor, der selbst zu ermitteln beginnt.

Das neue Buch von Andrea A. Walter, die unter dem Pseudonym Fanny Svoboda schreibt, hat alles, was ein guter Krimi braucht.

Seit Jahresbeginn ist der britische Dirigent Ben Glassberg Musikdirektor der Wiener Volksoper. Am Samstag (2. März 2024) dirigiert er die Premiere von Franz Lehárs Operette „Die lustige Witwe“.

Eine gute Gelegenheit für ein erstes Resümee – über die Stärken und Baustellen des Orchesters, die Suche nach neuem Publikum und die deplorable Situation der Orchestermusik abseits von Wien.

KURIER: Wo sehen Sie denn die Stärken des Volksopernorchesters – und wo jene Dinge, an denen Sie gezielt arbeiten wollen?

Ben Glassberg: Die größte Qualität ist die unglaubliche Flexibilität, weil wir so viele verschiedene Genres spielen. Wir müssen in den Proben ganz schnell zu den richtigen Tempi, zum richtigen Ausdruck finden. Da sind sie phänomenal. Und wie die Musiker mit den Sängern zusammenspielen – das ist alles da, daran muss man nicht arbeiten.

Der Franko-Kanadier Denis Villeneuve machte sich erst in seiner Heimat einen Namen mit dem Drama „Maelstrom“. In den USA und der Welt wurde er mit „Prisoners“ bekannt, für das er Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal und Viola Davis engagierte. Der Gangthriller „Sicario“ mit Benicio del Toro und das SciFi-Drama „Arrival“ mit Amy Adams zementierten seinen Aufstieg, aber es waren die 100 Millionen Dollar-plus-Filme „Blade Runner 2049 und die „Dune“-Trilogie, von denen seine Karriere abhängig war.

Zu seinem Glück war „Dune“, Teil 1 megaerfolgreich, und von Teil 2, der nun weltweit in den Kinos gestartet ist, wird nichts weniger erwartet. Abgesehen Timothée Chalamet, Zendaya, Rebecca Ferguson, Javier Bardem, Josh Brolin, Stellan Skarsgard, Dave Bautista und Charlotte Rampling, wurden Austin Butler, Florence Pugh und Christopher Walken engagiert. Jeder spricht über die schwarzweiße Gladiatorenszene in der Arena, die schon in den Büchern einen Höhepunkt bildete und im Trailer kurz angedeutet wird.

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