Riesenrad im Wiener Wurstelprater

© KURIER/Franz Gruber

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03/17/2017

Wurschtel-Prater hat wiedereröffnet

Jetzt wird es wieder wärmer und viele Eis-Läden und Freizeitparks machen wieder auf. Seit letztem Wochen-Ende hat auch der Wurschtel-Prater wieder geöffnet.

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Jetzt, wo es wieder wärmer wird,
machen wieder viele Eis-Läden, Freibäder und Freizeitparks auf.
Auch der Wurschtel-Prater hat am Samstag,
11.März wieder aufgemacht.
Der Wurschtel-Prater ist ein Freizeitpark im Wiener Prater.
Peter Petritsch ist der Chef vom Riesenrad.
Er sagt, dass sie in den letzten 2 Jahren sehr viele Gäste hatten.
Stefan Sittler-Koidl ist Präsident der Prater-Unternehmer.
Er sagt, dass mehr als 4 Millionen Gäste da waren
und es im Prater 1400 Arbeitsplätze gibt.

Vor einem Jahr feierte der Wurschtel-Prater
sein 250-Jahres-Jubiläum.
Es gibt ihn nun also schon seit über 250 Jahren.
Der Wurschtel-Prater verändert sich auch immer wieder.
Es gibt zum Beispiel eine neue Achterbahn
und einen Turm, von dem man 80 Meter
in die Tiefe fallen kann.

Gäste, die es lieber etwas ruhiger wollen,
können sich in einem Schokoladen-Museum verwöhnen lassen.
Für Gäste, die sich für Kunst interessieren,
gibt es die neuen Pratergalerien.
Hermann Molzer und seine Familie betreiben schon seit Langem
ein Piratenschiff, mehrere Geisterbahnen, Schieß-Buden
und anderes im Prater.
Er sagt, dass der Prater hat schon viel überstanden hat
und heute ist er weltweit bekannt.
Heute ist Hermann Molzer Filmemacher und erzählt,
dass in den 80er Jahren sogar der damalige Präsident von der USA ,
Jimmy Carter und seine Frau Gäste bei ihm waren.
Sie sind mit einer von seinen Geisterbahnen gefahren.

Auch das Schweizerhaus hat jedes Jahr sehr viele Gäste.
Der Chef vom Schweizerhaus, Herr Kolarik sagt,
dass die Verlängerung von der U Bahn-Linie U2
wirklich ein Glück für den Prater war.
Und auch der neue Uni-Campus neben dem Prater
bringt viel Umsatz, weil viele Studenten in den Prater gehen.

Michael Pohaska ist der Geschäftsführer
von der Prater-Gesellschaft.
Er sagt, dass nicht mehr gestritten wird, sondern
alle Unternehmer im Prater zusammenarbeiten.
Nur so kann es funktionieren.

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