Karl Marx Hof, Wien 19.,, Gemeindebau

© KURIER/Gerhard Deutsch

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04/13/2016

Wiener Gemeinde-Wohnungen

Strengere Regeln beim Vergeben von Gemeinde-Wohnungen in Wien.

Link zum Original-KURIER-Artikel

In Wien werden immer mehr preiswerte Wohnungen benötigt.
Deswegen wünschen sich mehr Menschen strengere Regeln
beim Vergeben von Gemeinde-Wohnungen.
Damit niemand mehr seine Gemeinde-Wohnung einfach
an Verwandte oder Bekannte weitergeben kann.

Im Jahr 2014 wurden in Wien 186 Gemeinde-Wohnungen
an entfernte Verwandte vergeben.

Es soll jetzt strengere Regeln geben,
um an eine Gemeinde-Wohnung zu kommen.

Die Wiener Partei SPÖ hat einen Antrag gestellt,
über den soll am Samstag
auf ihrem Landesparteitag abgestimmt werden.
Der Antrag wird wahrscheinlich angenommen.
Das heißt, die Regeln beim Vergeben von Gemeinde-Wohnungen
werden wahrscheinlich strenger.

„Wiener Wohnen“ ist ein Unternehmen,
das die Wohnungen verwaltet und vergibt,
die der Stadt Wien gehören.

Im Moment hat „Wiener Wohnen“ es mit der Wohnungs-Weitergabe
in der Familie so geregelt:
Alle Verwandte dürfen die Gemeinde-Wohnung übernehmen.
Auch wenn sie nur sehr entfernt verwandt sind
und genug Geld für eine teure Wohnung hätten.
Dabei sollen Gemeinde-Wohnungen eigentlich für Menschen
mit wenig Geld sein, um sie mit den staatlichen Förderungen
zu unterstützen.

Deshalb wird jetzt gefordert,
dass Gemeinde-Wohnungen die frei werden,
zurück an „Wiener Wohnen“ gehen.
So werden die Wohnungen an Menschen
weitergegeben die auf der Warteliste stehen
und die Förderungen wirklich brauchen.

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