© Kurier/ Philipp Sulzer

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06/15/2016

Welche Folgen haben Hass-Postings

Beleidigungen, Beschimpfungen und Drohungen im Internet werden jetzt bestraft.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Hass-Postings sollen jetzt bestraft werden.
Hass-Postings sind Beschimpfungen oder Drohungen
die jemand im Internet veröffentlicht.
Menschen, die so etwas auf der Internetseite
von der Tageszeitung „Kurier“ veröffentlichen
oder auf der Facebookseite vom "Kurier",
zeigt der „Kurier“ an.
Auch heute Mittwoch,15. Juni wurde jemand angezeigt,
weil er auf Facebook veröffentlicht hat,
dass er den Bundeskanzler Christian Kern
von einem Zug ĂŒberrollen lassen will.

Hass-Postings können gegen mehrere Verbote
oder Gesetzte verstoßen, wie zum Beispiel:

  • gefĂ€hrliche Drohung
  • Beleidigung
  • ĂŒble Nachrede

Üble Nachrede bedeutet, wenn man schlecht
ĂŒber jemanden redet.

Am meisten fallen Hass-Postings aber unter „Verhetzung“
die auch streng verboten ist.
Verhetzung ist wenn man andere aufruft zu Gewalt
oder sogar Mord gegen Menschen oder Menschengruppen.
Wenn die Verhetzung dazu fĂŒhrt,
dass andere deswegen Gewalt anwenden,
muss man 5 Jahre ins GefÀngnis.

In den letzten Jahren steigt die Zahl der Menschen,
die wegen Verhetzung angezeigt werden.

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