"Sind bei Abkommen ganz vorne dabei", sagte der Umweltminister..

© APA/GEORG HOCHMUTH

WERBUNG
06/24/2016

Verhandlungen über einen Klimavertrag

Gestern Donnerstag, 23. Juni 2016 wurde in Wien über einen Vertrag zum Umweltschutz verhandelt.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Am Donnerstag, 23. Juni 2016 wurde ein Vertrag
zum Umweltschutz im Parlament in Wien besprochen.

55 Länder müssten zustimmen, dass sie
die Luft-Verschmutzung und Umwelt-Verschmutzung
verkleinern wollen.
Dann wäre der Vertrag gültig.
Zurzeit haben weltweit 17 Länder zugestimmt.

Die Politiker haben nicht viel Zeit den „Klimavertrag“ durchzusetzen.
Weil die Umwelt bereits stark vergiftet ist
und das schlimme Auswirkungen
auf die Menschen haben kann.
Österreich hat für den Umweltschutz
schon mehr als andere Länder getan.

Große Firmen dürfen nur noch eine bestimmte Menge
an Schadstoffen in die Luft abgeben
und in die Erde und das Wasser.
Aber auch in den Häusern und Wohnungen
sollte man darauf achten, weniger Schadstoffe zu erzeugen.
Weil diese Schadstoffe schlecht für die Umwelt sind
und sie sonst vergiften.

Bei den Verhandlungen am Donnerstag, 23. Juni 2016
wurde unter anderem über Verkehr, Energie
und Strom-Verbrauch verhandelt.



eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.