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27.09.2017

USA: Sportler gegen Trump

In den USA protestieren gerade sehr viele bekannte Sportler gegen den Präsidenten Donald Trump. Trump hat sich sehr unbeliebt gemacht, weil er Sportler beleidigt hat.

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Der Präsident von den USA, Donald Trump,
hat sich bei sehr vielen amerikanischen Sportlern
unbeliebt gemacht.
Er hat einige Sportler beleidigt, weil diese
sich hingekniet haben, als die Nationalhymne
von den USA gespielt wurde.
Die Nationalhymne ist ein Lied, welches bei besonderen
Ereignissen gesungen wird, um sein Land zu präsentieren.
Es ist nicht üblich, bei der Nationalhymne zu knien,
normalerweise stehen die Menschen währenddessen.

Aber ein Spieler im „ American Football“ hat sich
letztes Jahr bei der Nationalhymne hingekniet,
um zu protestieren.
American Football ist eine Ball-Sportart.
Dieser Spieler kniete sich hin, um gegen die Polizeigewalt gegenüber
dunkelhäutigen Menschen zu protestieren.
Ein Protest ist, wenn man öffentlich zeigt, dass man
gegen ein bestimmtes Thema oder ein Ereignis ist.
Inzwischen protestieren immer mehr Sportler in den USA,
in dem sie sich während der Nationalhymne hinknien.
Auch der berühmte Musiker Stevie Wonder
hat sich an diesem Protest beteiligt.

Trump hat Sportler wegen dem Niederknien
während der Nationalhymne beleidigt.
Es haben sich viele berühmte Sportler
zu dem Vorfall gemeldet.
Zum Beispiel der berühmte Basketball-Spieler LeBron James.
Der Trainer von der Basketball-Mannschaft
Memphis Grizzlies“, David Fizdale sagte, dass nicht die
Spieler respektlos sind, sondern Trump selbst.
Sogar der bekannteste Basketball-Spieler der Welt,
Micheal Jordan, hat sich dazu gemeldet.
Er sagte, dass jeder in den USA das Recht auf friedliche
und gewaltlose Proteste hat.
Deswegen soll niemand dafür beleidigt werden,
wenn er dieses Recht in Anspruch nimmt.

Im „ American Football“ wird derzeit weiter protestiert.
Die Spieler knien weiterhin bei der Nationalhymne.
Auch der Besitzer der Mannschaft „Dallas Cowboys“,
Jerry Jones, hat sich mit den Spielern
auf dem Spielfeld hingekniet.

Auch bei dem Motorsport NASCAR“, melden sich
immer wieder einige Rennfahrer zu der Situation.
Der beliebteste Rennfahrer im „ NASCAR“ Rennsport
„Dale Earnhardt Jr." schreibt im Internet, dass er das Recht
auf friedliche Proteste unterstützt.