USA: Einreise-Verbot darf in Kraft treten

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Foto: APA/AFP/JIM WATSON Eine dunkelhäutige Frau mit Brille und Kopftuch

Donald Trump forderte schon lange ein Einreise-Verbot für Menschen aus bestimmten Ländern.

In den USA wurde lange darüber verhandelt,
ob das von Donald Trump
geplante Einreise-Verbot umgesetzt werden darf.
Donald Trump ist der Präsident der USA.
Jetzt ist das Einreiseverbot in Kraft getreten,
die Gerichts-Verhandlungen werden aber weitergehen.

Von dem Einreise-Verbot sind Menschen
aus den Ländern Iran, Libyen, Somalia, Syrien,
Tschad, Nordkorea und Venezuela betroffen.
Das bedeutet, dass Menschen aus diesen Ländern
nicht mehr in die USA reisen dürfen.
Zum Beispiel dürfen mehrere Regierungs-Mitglieder
und ihre Verwandten aus Venezula nicht mehr in die USA reisen.

Ende September hat Donald Trump erklärt,
dass er mit dem Einreise-Verbot
die Terrorgefahr in den USA verringern will.
Eigentlich hätte das Einreise-Verbot bereits
am 18. Oktober 2017 in Kraft treten sollen.
Das wurde allerdings vom Gericht
in Hawaii und Maryland verhindert.
Hawaii ist eine Inselkette und gehört zu den USA.
Maryland ist ein Bundestaat in den USA .

(ILR / mb) Erstellt am