radfahren

© Anna-Maria Bauer

Einfache Sprache
06/17/2016

Tempo-Kontrollen in Fußgängerzonen

Tempo-Kontrollen soll Radfahrer in Fußgängerzonen in Graz einbremsen.

Link zum Original-KURIER-Artikel

In Graz dürfen die meisten Fußgängerzonen
auch von Radfahrern benutzt werden.
Allerdings dürfen die Radfahrer dort nur sehr langsam fahren.
Weil sich aber nur wenige Menschen daranhalten,
starten die Stadt Graz, die Polizei und
das Kuratorium für Verkehrssicherheit eine Aktion.
Für Radfahrer gibt es in Graz 2 Monate lang
eine Tempoanzeige an verschiedenen Orten.

Der Verkehrsexperte Peter Felber sagt:
„In Fußgängerzonen haben wir ein großes Problem“.
„Deshalb ist es wichtig, dass sich Radfahrer an die
Geschwindigkeit halten:“

Höchstens 5 bis 6 Stundenkilometer
darf man in der Fußgängerzone fahren.
Messungen aus dem Vorjahr haben
ein ganz anderes Tempo ergeben.
Die Radfahrer fuhren etwa 17 Stundenkilometer.
Solche Geschwindigkeiten können gefährlich sein.
Für Fußgänger und für andere Radfahrer.

Überraschend ist, wie wenig Unfälle in den Fußgängerzonen
dann tatsächlich passieren oder gemeldet werden.
Letztes Jahr waren es nur 29 in Fußgängerzonen.
Ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt,
dass es 523 Fahrradunfälle insgesamt gab.

14 Fahrrad-Polizisten sind in Graz im Dienst.
Mit speziellen Pistolen messen die Polizisten die Geschwindigkeit.
Wer gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung verstößt
muss 20 Euro Strafe zahlen.

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