Treffen von Außenministern

© APA/DRAGAN TATIC

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02/08/2016

Serbien will einen Flüchtlingsplan von der EU

Balkanländer sind bereit der EU zu helfen. Sobald es einen gemeinsamen Plan gibt.

Die Balkan-Länder sind:
Türkei, Griechenland, Mazedonien, Montenegro,
Serbien, und Albanien.
Durch diese Länder in Südosteuropa gehen die Flüchtlinge.
Das nennt man Balkan-Route.
Die Balkan-Länder fürchten, dass 10-Tausend Flüchtlinge
bei ihnen bleiben weil Österreich seine Grenze strenger bewacht.
Sie fordern einen gemeinsamen Plan von der EU.
Die EU ist die europäische Union und
hat 28 Mitglieds-Länder.

Doch gemeinsame Pläne gibt es nicht.
Regierungs-Chef Aleksandar Vucic hat letzte Woche gesagt:
Serbien kann nicht mehr als 100-Tausend oder 200-Tausend
Flüchtlinge aufnehmen.
Wir sind kein Parkplatz.

Auch Kroatien, Slowenien und Mazedonien fürchten,
dass 10-Tausend Flüchtlinge bei ihnen bleiben könnten.

Im Jahr 2015 sind etwa 1 Million Flüchtlinge
über die Balkanroute nach Westeuropa gekommen.
Sie haben die Länder auf diesem Weg aber nur durchquert.

Jetzt hat die österreichische Regierung
eine Obergrenze beschlossen.
Obergrenze bedeutet, dass man eine gewisse Anzahl
an Flüchtlingen aufnimmt und mehr nicht.

Es sollen mehr als 37-Tausend Flüchtlinge
nach Österreich kommen.
Im Nachbarland Slowenien wurden dagegen
im Jahr 2015 knapp 68-Tausend Menschen erfasst.

Mit Spannung wird der Besuch von Außenminister Sebastian Kurz,
in den Ländern der Region verfolgt.
Der Außenminister kümmert sich
um die Vertretung von Österreich im Ausland.
Sebastian Kurz will am 9.2.2016 mit dem serbischen Politiker
Vucic in Belgrad zusammentreffen.
Belgrad ist die Haupstadt von Serbien.

Kurz hatte oft vorschlagen, die Grenze
zwischen Mazedonien und Griechenland durch EU-Soldaten zu sichern.
Somit ist man besser vorbereitet wenn viele Flüchtlinge kommen.



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