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03.10.2017

Schreckliches Ereignis in Las Vegas

In den USA in der Stadt Las Vegas hat ein Mann 59 Menschen getötet und über 500 Menschen verletzt.

Link zum Original-KURIER-Artikel

In der amerikanischen Stadt Las Vegas
ist etwas sehr Schreckliches passiert.
Ein 64 Jahre alter Mann hat 59 Menschen getötet
und über 500 verletzt.
Der Täter hat aus dem 32. Stock von seinem Hotelzimmer
auf Besucher von einem Konzert im Freien geschossen.
Der Täter hat sich selbst getötet, bevor er
vom Sondereinsatz-Kommando gestoppt werden konnte.

Der Täter hieß Stephen Paddock.
Bei der Untersuchung von seinem Haus
hat die Polizei viele Waffen und Sprengstoff gefunden.
Auch in seinem Auto wurden Materialien gefunden,
die zur Herstellung von Sprengstoff verwendet werden.
In dem Hotelzimmer in Las Vegas,
aus dem der Täter geschossen hat,
wurden 16 weitere Waffen gefunden.

Der Grund für dieses Verbrechen ist bisher
noch nicht bekannt.
Sein Bruder sagte, dass Stephen
unauffällig war und Geld hatte.
Der Täter Stephan Paddock soll aber eine
große Spielsucht gehabt haben.
Damit ist gemeint, dass er gerne in Casinos war
und Geld verloren und gewonnen hat.

Dieses Ereignis war der schlimmste
Schusswaffen-Angriff in der Geschichte von den USA.
Die Politiker in den USA, die nicht zur Regierung gehören,
fordern ein strengeres Waffengesetz.
Die Politiker, die zur Regierung gehören, sind aber dagegen.
Eine Sprecherin vom Präsidenten in den USA,
Donald Trump sagte, dass es noch zu früh ist,
um über das Waffengesetz zu sprechen.
Trump will am 4. Oktober nach Las Vegas fahren,
um Opfer, Angehörige und Helfer zu treffen.