Einfache Sprache
14.08.2017

Rechtsextremer Terror in den USA

In den Vereinigten Staaten gibt es wie in Österreich das Gesetz der Meinungs-Freiheit. Das bedeutet, dass man seine Meinung zu verschiedenen Dingen öffentlich sagen und zeigen darf. Das hat aber Grenzen.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Am Wochenende gab es in den USA
eine Demonstration von rechtsextremen Gruppen.
Ein Mitglied von einer rechtsextremen Gruppe
ist mit dem Auto in eine andere Gruppe gefahren.
Die andere Gruppe hat gegen die Rechtsextremen demonstriert.
20 Menschen wurden verletzt, eine Frau ist sogar gestorben.

Rechtsextreme sind Menschen, die glauben,
dass Menschen mit weißer Haut mehr wert sind
als Menschen mit anderer Hautfarbe.
Seit Donald Trump Präsident ist,
fühlen sich die Rechtsextremen viel mächtiger.
Sie glauben, dass sie alles, was sie denken,
auch öffentlich sagen dürfen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika nennt man auch USA.
In den USA darf man seine Ansichten öffentlich zeigen.
Es gibt dort das Gesetz der Meinungs-Freiheit.

Die Meinungs-Freiheit geht in den USA so weit,
dass man sich eine Nazi-Uniform
mit einer Hakenkreuz-Schleife anziehen und damit demonstrieren darf.
Diese Form der Meinungs-Freiheit geht vielen Menschen
auch in den Vereinigten Staaten zu weit.
Sie sind deswegen dafür, dass solche rechtsextremen Ansichten
abgelehnt und verurteilt werden sollen.

Präsident Trump hat das nach dem Vorfall bei der
Demonstration nicht gemacht.
Darüber haben sich viele Menschen aufgeregt.