Einfache Sprache
08.09.2017

Neuer Film: "Die beste aller Welt"

Am 8. September kommt ein neuer Film ins Kino. Er heißt „Die beste aller Welten“. Der Kinder-KURIER hat mit dem Haupt-Darsteller ein Gespräch geführt.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Am 8. September kommt ein neuer Film ins Kino.
Der Film heißt „Die beste aller Welten“.
Heinz Wagner vom Kinder-KURIER hat den Haupt-Darsteller
zu einem Gespräch getroffen.

Zum Inhalt von dem Film

In dem Film geht es um den 7-jährigen Adrian, der
mit seiner Mutter in einer kleinen Wohnung
am Rand von Salzburg lebt.
Er wird von dem Schauspieler Jeremy Miliker gespielt.

Die Mutter ist drogensüchtig.
Als ihr Sohn älter wird, merkt sie, dass sie aufhören
muss, Drogen zu nehmen.
Aber das fällt ihr schwer, denn wenn sie keine
Drogen nimmt, fühlt sie sich schlecht.
So nimmt sie immer weiter Drogen.
Eines Tages schläft ein Drogen-Händler bei ihnen.
Der Drogen-Händler stirbt wegen den vielen Drogen.
Da steht für die Mutter fest:
Sie muss aufhören, Drogen zu nehmen.

Jeremy findet, dass die Alters-Freigabe von dem Film
gut ist.
Er sagt, dass es nicht so schlimm war im Film „Wodka“
zu trinken, das war in Wirklichkeit Zwiebel-Wasser.
Der Schauspieler, der im Film den „Bösen“ spielt, ist in
Wirklichkeit sehr nett.

Er sagt auch, dass der, der den toten Drogen-Händler
gespielt hat, echt tot gewirkt hat.
Der Film-Abschnitt, bei dem seine Film-Kollegen und
er bei einer Geburtstags-Feier Kuchen gegessen haben,
hat ihm am besten gefallen.
Der Film-Abschnitt musste öfter gedreht werden,
deshalb gab es immer wieder Kuchen in kleinen Stücken.

Jeremy sagt auch, dass er sich ein Leben als Adrian
nicht vorstellen kann.
Für Adrian war es sicher eine schöne Kindheit.
Seine Film-Mutter hat ihn gern gehabt,
und hatte viel Fantasie.
Aber Jeremy ist mit seinem wirklichen Leben zufrieden
und möchte nicht tauschen.