Einfache Sprache
04.08.2017

Menschen verbrauchen die Vorräte aus der Natur immer schneller

Der Schaden, den Menschen der Erde zufügen wird jedes Jahr größer. Darunter leiden vor allem ärmere Länder.

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Am 2. August war der Welterschöpfungs-Tag.
An diesem Tag sind die Vorräte
aus der Natur, die wir Menschen
für das Jahr 2017 aufbrauchen dürfen,
schon aufgebraucht.
Letztes Jahr war der Welterschöpfungs-Tag
noch 6 Tage später.

Die Vorräte sind zum Beispiel Holz, Wasser, Nahrung.
Wie viel natürliche Vorräte
die Menschen im Jahr verbrauchen dürfen,
wurde festgelegt, um die Erde nicht noch mehr
zu schädigen und damit immer genug Vorräte da sind.

Wir verbrauchen die Vorräte aus der Natur
schneller auf und schaffen
es nicht mehr, genug neue Vorräte anzulegen.
Die großen Industrie-Länder verbrauchen
weit über die Hälfte von der gesamten Erde.
Die armen Länder haben den Schaden.
Die Vorräte, die Länder in Europa,
Amerika und Australien verbrauchen
fehlen in Afrika und Asien.

Diese Ungerechtigkeit führt zu schlimmen Problemen
wie Trockenheit und Dürre in den armen Ländern.
Deshalb fliehen viele Menschen aus den Ländern
bevor sie verdursten und verhungern in reiche Länder.

Deshalb fordern Umweltschutz-Organisationen
schon lange strengere Klimaschutz-Gesetze
und Regeln für die Fleisch-und Milchindustrie.
Auch für die Wärme-Dämmung
von Wohnhäusern soll es strengere Regeln geben,
damit nicht so viel Energie sinnlos verloren geht.
Außerdem soll es nicht mehr so viele Förderungen
für den Flugverkehr und Diesel geben.
Auch, dass immer mehr Grünflächen
zugebaut werden, ist ein Problem.
So kann der Boden kein Wasser mehr speichern.