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Einfache Sprache
04/27/2016

Mehr Kontrollen in den Wiener Bädern

Die Wiener Bäder haben für die Sommerzeit einen Sicherheits-Plan ausgearbeitet.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Die Eröffnung der Wiener Frei-Bäder findet am 2.Mai statt.
Es wird mehr Sicherheits-Kontrollen geben
und eigene Einsatz-Leiter bei Zwischenfällen.
„First Responder“ so nennt man die Einsatz-Leiter.
Man kann auch „Helfer vor Ort“, oder “Erst-Helfer“ sagen.

Etwa 40 Personen wurden speziell für diese Tätigkeit eingeschult.
Sie sollen Streit schnell lösen und richtig eingreifen können.
Die Badegäste sollen sich aber trotzdem an
die Bademeister wenden, wenn es ein Problem gibt.
Die Einsatz-Leiter verständigen auch
die Einsatzkräfte wie die Polizei.
Auf eigenes Sicherheits-Personal wird verzichtet.
Die Bad-Mitarbeiter haben durch die Polizei und
Kinder-und Jugendanwaltschaft einige Schulungen erhalten.

So können sie verdächtige Situationen
und sexuelle Übergriffe schneller erkennen und vermeiden.
Die Bad-Mitarbeiter werden verstärkt in Umkleide-Kabinen
und im Sanitär-Bereich Kontrollen machen.
Die Mitarbeiter, die im Außenbereich tätig sind,
bekommen ein kleines Gerät.
Mit diesem Gerät kann man im Notfall
einen stillen Alarm auslösen.

Die Alters-Grenze für Kinder,
die ohne erwachsene Person ins Bad möchten,
wurde von 7 Jahren auf 8 Jahren hinaufgesetzt.
Es gibt keine speziellen Informationen wie Bilder
über Verhaltens-Regeln.
Allerdings werden die wichtigsten Punkte von den Baderegeln
in verschiedene Sprachen übersetzt.

Zum Beispiel:

Albanisch, Arabisch, Persisch, Urdu

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