Internationa­ler Tag gegen den Einsatz von Kinder-Soldaten

SSUDAN-CONFLICT-CHILDREN
Foto: APA/AFP/STEFANIE GLINSKI Ein Kind, das eine Waffe in der Hand hält

Noch immer müssen Kinder im Krieg mitkämpfen.
Am 12. Februar ist der internationale Tag gegen den Einsatz von Kinder-Soldaten.

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Am 12. Februar war der internationale Tag
gegen den Einsatz von Kinder-Soldaten.
An dem Tag wird darauf aufmerksam gemacht, dass noch immer
viele Kinder als Kinder-Soldaten im Krieg mitkämpfen müssen. 

Vom Jahr 2000 bis 2017 wurden viele Kinder-Soldaten freigelassen.
Trotzdem müssen noch immer sehr viele Kinder
als Kinder-Soldaten mitkämpfen.
Manche werden auch als Boten,
Köche oder für andere Dienste eingesetzt.
Besonders betroffen sind die Länder Syrien, Irak,
Südsudan, Somalia und Kongo.
Die Vereinten Nationen fordern deshalb die Länder,
in denen es noch Kinder-Soldaten gibt auf, sie freizulassen. 

Die Beauftragte von den Vereinten Nationen sagt, dass die Kinder,
die nach Hause zurück kommen, betreut werden müssen.
Die Kinder erleben in ihrer Zeit
als Kinder-Soldaten schlimme Dinge.
Man muss ihnen zeigen, dass es Hoffnung
auf ein Leben in Sicherheit und Frieden gibt.
Es dauert lange, bis die Kinder
wieder ein normales Leben führen können.

(ILR / fn) Erstellt am