Immer mehr Terror in der Türkei

Tote und Verletzte nach einer Explosion in Ankara. © Bild: APA/AFP/EROL UCEM

Schon wieder ein Anschlag in der Hauptstadt Ankara. Die Türkei, die Europa helfen soll, wird immer unsicherer.

In der türkischen Hauptstadt Ankara ist
auf einem Markt eine Auto-Bombe explodiert.
Dabei wurden 34 Menschen getötet und
125 Menschen verletzt.
Viele Autos sind in Flammen gestanden.

Es hat sich noch niemand zu der Tat bekannt.
Es hat in letzter Zeit schon mehrere Anschläge gegeben.
Experten sprechen von einer neuen Anschlags-Serie.
Vor einem Monat hat ein Mensch sich selbst umgebracht,
indem er eine Aut-Bombe gezündet hat.
Dabei hat er 29 Menschen in den Tod gerissen.

Die türkische Regierung schreibt diese Taten
meist der Kurdischen Arbeiter-Bewegung PKK zu.

Die PKK führt seit Jahren einen Kampf gegen die türkische Regierung.
Sie wollen mehr Rechte für die Kurden.

Die Kurden sind ein Volk das in 5 Ländern lebt:
- Türkei
- Syrien
- Irak
- Iran
- Aserbeidschan.

Jetzt haben türkische Kampf-Flugzeuge
Lager von der PKK im Norden von Irak angegriffen.

Die Europäische Union, die Vereinigten Staaten von Amerika und die Nato
wollen die Türkei im Kampf gegen Terror unterstützen.
Die Nato ist ein Militär-Bündnis von 28 Mitglieds-Staaten.
Europa verhandelt mit der Türkei, damit diese bei der
Lösung von der Flüchtlings-Krise helfen.
Kritiker sagen aber, dass die Türkei
viele Menschen-Rechte verletzt.

( kurier.at , ke ) Erstellt am 15.03.2016