Friedens-Gespräche in Genf

Syriens Außenminister al-Moualem bei der Pressekonferenz am Samstag. © Bild: REUTERS/OMAR SANADIKI

In den Friedens-Gesprächen wird über ein Ende vom Krieg verhandelt. Es geht auch um die Wahl von einem neuen Präsidenten in Syrien.


Die Friedens-Gespräche die zuletzt einige Male abgesagt
oder verschoben wurden, haben wieder begonnen.
Am Samstag, 12.März wurden die Friedens-Gespräche
für Syrien wieder angefangen.
2 Tage vor dem Beginn der neuen Friedens-Gespräche
hat der Außen-Minister von Syrien gesagt:
Sie wollen nicht darüber sprechen,
ob Präsident Assad, der Präsident von Syrien bleiben darf.
Von vielen wird gefordert,
dass es einen neuen Präsidenten geben muss.
Aber darauf will sich die syrische Regierung nicht einlassen
Deswegen werden die Friedens-Gespräche sehr schwierig.

Der amerikanische Außen-Minister John Kerry sagt:
Die seit 2 Wochen beschlossene Feuerpause
hat dazu geführt, dass die Gewalt in Syrien weniger wurde.
Aber es wird auch gegen die beschlossene Feuerpause verstoßen.
Trotzdem sollen die Gespräche stattfinden.

Die Bekämpfung von Terroristen in Syrien
soll aber auch während der Feuerpause weitergehen.

Die verschiedenen Regierungen die an den Friedens-Gesprächen teilnehmen,
hoffen, den Krieg so endlich zu beenden.


( kurier.at , mb ) Erstellt am 15.03.2016