Ergebnisse vom ersten Regierungstreffen

© Bild: KURIER/Jeff Mangione

Seit einiger Zeit arbeitet die neue Regierung in Österreich. Jetzt gibt es schon erste gemeinsame Pläne.

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Seit der Wahl im Oktober 2017 gibt es in Österreich eine
neue Regierung.
Bei einem Treffen haben die Regierungs-Parteien ÖVP
und FPÖ besprochen, was sie durchsetzen wollen.
Die Chefs der beiden Parteien, Sebastian Kurz und Heinz-
Christian Strache sagen, dass sie gut zusammenarbeiten können.

Die Ergebnisse vom Regierungstreffen

Die neue Regierung will vor allem Geld sparen.
Zum Beispiel sollen Förderungen und Aktionen
für ältere Arbeitslose gestrichen werden.
Menschen, die wenig verdienen, müssen in Zukunft weniger
für die Arbeitslosen-Versicherung zahlen.
Auch das Sozialversicherungs-System soll verändert werden.

Auch bei der Familien-Beihilfe soll es Änderungen geben.
Die Familien-Beihilfe ist eine Geld-Unterstützung für Familien.
Auch wenn man als Österreicher im Ausland lebt,
kann man Familien-Beihilfe bekommen.
Die Familienbeihilfe soll in Zukunft an die Verhältnisse
in dem Land angepasst werden, in dem man lebt.
Wenn man in einem Land mehr Geld zum Leben braucht,
wird die Familienbeihilfe erhöht,
wenn man dort weniger Geld zum Leben braucht, wird sie gesenkt.

Der neue Justizminister Josef Moser will alle Gesetze in Österreich überprüfen.
Alte oder unpassende Gesetze will er abschaffen.
Die neue Regierung will auch etwas gegen den Klimawandel tun.
Zum Beispiel durch umweltfreundlichen Strom.
Sebastian Kurz sagt, dass das Ziel ist,
gegen den Klimawandel zu kämpfen.

Die neue Regierung will auch mehr für die Sicherheit
in Österreich tun.
Zum Beispiel durch militärische Gebäude mit einer eigenen
Energie-und Wasserversorgung.
Es soll dort auch einen Vorrat an Lebensmitteln geben,
um die Bevölkerung in einer Notsituation versorgen zu können.
Die neue Regierung plant auch ein Zentrum,
dass sich mit der Sicherheit von Daten
und Sicherheit im Internet beschäftigt.

Erstellt am 09.01.2018