Daten von verstorbenen Österreichern in Russland gefunden

Stalingrad - ein Wendepunkt des Krieges. Auch Tausende Österreicher starben. © Bild: AP/ap

Im 2. Weltkrieg sind in Russland sehr viele Menschen gestorben. Ein Forscher hat Daten über Österreicher gefunden, von denen man bis heute nicht weiß, was damals mit ihnen passiert ist.

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In der Schlacht um Stalingrad während dem 2. Weltkrieg
sind sehr viele Menschen gestorben.
Stalingrad ist eine Stadt in Russland.

Die Schlacht endete am 2. Februar im Jahr 1943.
Von 120.000 deutschen und österreichischen Soldaten,
die nach der Schlacht in Gefangenschaft waren,
kamen nur 6.000 nach Hause.
Von 4000 österreichischen Soldaten weiß man bis heute nicht,
was mit ihnen passiert ist.

Stefan Karner ist Geschichts-Forscher.
Er hat in der russischen Hauptstadt Moskau Daten über die
4.000 vermissten Österreicher gefunden.
Ein Teil von den 4000 Österreichern
gilt heute immer noch als vermisst.
Mit den neuen Daten will man herausfinden,
was mit den vermissten Personen damals passiert ist.

( kurier.at , fn ) Erstellt am 05.02.2018