Bushido mit Bart und schwarzem T-Shirt

© dpa/Paul Zinken

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02/17/2017

Bushido wurde zu 11 Monaten Haft verurteilt

Der deutsche Rapper Bushido hat einen Einbruch auf sein eigenes Geschäft vorgetäuscht. Deswegen musste er 10.000 Euro Strafe zahlen und wurde verurteilt.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Der berliner Rapper Bushido
wurde zu 11 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt
und musste 10.000 Euro Strafe zahlen.
Bewährung bedeutet, dass ein Zeitraum festgelegt wird,
in dem man sich gut verhalten muss.
Dann muss man nicht ins Gefängnis.

Bushido hat einen Einbruch
auf ein Geschäft vorgetäuscht, das er selbst leitet.
Damit wollte der deutsche Rapper seine Versicherung betrügen.
Er forderte von seiner Versicherung 360.000 Euro Schadenersatz.
Das Geschäft ist ein Aquaristik-Geschäft.
Dort werden Aquarien und Fische und ähnliches verkauft.

Der Rapper Bushido heißt eigentlich Anis Mohamed Youssef Ferchichi.
Er hat bei dem vorgetäuschten Einbruch Fische, Korallen
und Ausstattung im Wert von 175.000 Euro gestohlen.

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