Einfache Sprache
05.10.2017

Auch wenig Sport tut der psychischen Gesundheit gut

Regelmäßiger Sport kann die Entstehung von Depressionen verhindern. Auch wenn man nur wenig Sport macht, ist das gut für die psychische Gesundheit.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Eine ,,Depression" ist eine psychische Erkrankung.
Die betroffene Person ist eine längere Zeit traurig und antriebslos.

Eine Untersuchung in Australien bestätigt,
dass Sport die psychische Gesundheit unterstützen kann,
auch wenn man nicht jeden Tag Sport macht.
Sport tut jüngeren und älteren Menschen gut.

Das Forscher-Team hat herausgefunden,
dass man Depressionen vermeiden kann,
wenn man nur einmal in der Woche Sport macht.

Im Moment ist man noch dabei, den Grund
dafür herauszufinden, warum
Bewegung gut für die psychische Gesundheit ist.

Man empfiehlt gesunden Erwachsenen im Alter
von 18 bis 64 Jahren, 150 Minuten Sport pro Woche.
Man kann auch 75 Minuten lang ein
anstrengendes Sportprogramm machen.
Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren ist empfohlen,
mindestens 60 Minuten Sport am Tag zu machen.

Menschen über 64 sollen sich an
die Empfehlungen für Erwachsene halten.
Menschen mit körperlichen Behinderungen
sollten so viel wie möglich machen und
körperliche Tätigkeiten in den Alltag einbeziehen.