Armut in Filmen falsch dargestellt

© Bild: Walt Disney Studios Home Entertainment Austria

Der Firma Disney wird vorgeworfen, dass in ihren Filmen Armut nicht so gezeigt wird, wie sie wirklich ist.

Bei einer Untersuchung kam raus,
dass Armut in Disney-Filmen nicht
so schlimm gezeigt wird, wie sie im
wahren Leben ist.

Amerikanische Expertinnen haben
sich 36 Filme von Disney und Pixar
angeschaut.
Darunter waren auch Film-Klassiker
wie zum Beispiel: „ Mary Poppins“
oder „ Schneewittchen und die 7 Zwerge“.

Das Ergebnis war, dass in den
Filmen nur wenige Menschen arm
sind.
In Wirklichkeit gibt es viel mehr
arme Menschen in Amerika.
In Disney-Filmen wird also ein falsches
Bild von Armut gezeigt.

Es wird in den Filmen auch oft
gezeigt, dass arme Menschen alles
erreichen können, was sie wollen.
Das ist aber im echten Leben
leider oft nicht so.

( kurier.at , fn ) Erstellt am 18.03.2016