Anzeige wegen langer Arbeits-Zeiten

Attila Dogudan: "Wurden unter der Gürtellinie diskreditiert und schlecht gemacht" © Bild: KURIER/Franz Gruber

Die Mitarbeiter von der Firma „Henry am Zug“ arbeiten mehr als erlaubt. Deswegen hat der Chef von der Firma jetzt große Probleme.

Bei einer Untersuchung von der Firma „Henry
am Zug“ kam heraus, dass die Mitarbeiter
länger arbeiten, als es vom Gesetz erlaubt ist.

Länger als 10 Stunden am Tag arbeiten
ist in vielen Bereichen nicht erlaubt.
Die Mitarbeiter von „Henry am Zug“ haben aber
regelmäßig länger gearbeitet.

Außerdem soll der Chef von der Firma
den Kontrolleuren wichtige Unterlagen
nicht rechtzeitig geschickt haben.
Deshalb muss die Firma jetzt sehr
hohe Strafen bezahlen.

Außerdem müssen die Arbeits-Zeiten
von den Mitarbeitern geändert werden.
Sie dürfen nicht länger als 10 Stunden am Tag arbeiten.

Berend Tusch von der Mitarbeiter-Vertretung
sagt, dass er Gespräche mit dem Chef von „Henry
am Zug“ führen will.
Er ist froh, dass es in Österreich Firmen gibt,
die Arbeits-Plätze schaffen.
Es müssen aber auch die Arbeits-Zeiten
passen.

Alle Mitarbeiter haben bestimmte Rechte.
Die Mitarbeiter-Vertretung unterstützt
Mitarbeiter, damit sie diese Rechte durchsetzen
können.
Eine Mitarbeiter-Vertretung nennt man auch Gewerkschaft.

( kurier.at , fn ) Erstellt am 15.03.2016