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04.04.2017

Anschlag in Russland

Am 3. April in der russischen Stadt Sankt Petersburg gab es eine Explosion, bei der 14 Menschen gestorben sind. Zurzeit wird untersucht, wie es dazu kommen konnte.

Link zum Original-KURIER-Artikel

In der Stadt Sankt Petersburg in Russland
gab es am 3. April einen Selbstmord-Anschlag.
Ein Mann soll eine Bombe unter einem Sitz
in einer U-Bahn gezündet haben.
Während dem Anschlag war gerade der russische Präsident
Wladimir Putin in der Stadt.
Bisher ist unklar, ob Putins Besuch in Sankt Petersburg
mit dem Anschlag zusammenhängt.

Beim Anschlag gab es eine Explosion,
bei der 14 Menschen gestorben sind.
Weiter 45 Menschen wurden verletzt.
Es gibt einen verdächtigen Mann.
Der verdächtigte Täter wurde in der russischen
Stadt Kirgistan geboren.
Nach dem Anschlag sind keine U-Bahnen mehr gefahren.
Die U-Bahn-Stationen wurden weiträumig abgesperrt.
Dadurch gab es auf den Straßen in Sankt Petersburg
ein großes Durcheinander.
Auch das Mobil-Funk-Netz in Sankt Petersburg
ist für eine bestimmte Zeit zusammengebrochen.

Ob es eine Verbindung zu terroristischen Organisationen gibt,
wird zurzeit noch untersucht.
Terroristen versuchen mit Gewalt ihre Ziele zu erreichen.
Das Untersuchungs-Team geht davon aus,
dass es vermutlich Terroristen waren.
Auch in einer anderen U-Bahn-Station in Sankt Petersburg
wurde eine Bombe gefunden.
Diese ist nicht explodiert und konnte von einem
Bomben-Entschärfungsteam gesichert werden.