Einfache Sprache
23.05.2017

5 gefährliche Stellen für Radfahrer in Wien

Wien entwickelt sich langsam zu einer Stadt für Radfahrer. Die Tageszeitung KURIER sucht die gefährlichsten Rad-Strecken in Wien und braucht dazu die Hilfe von den Lesern.

Link zum Original-KURIER-Artikel
Obwohl Wien schon sehr viele Radwege hat,
gibt es immer noch Stellen, wo es für Radfahrer
gefährlich werden kann.
Die Tageszeitung KURIER sucht die gefährlichsten Strecken für Radfahrer
und braucht dazu die Meinung von den Lesern.

Der KURIER hat gemeinsam mit Radlobby
5 gefährliche Stellen für Radfahrer herausgesucht,
um Radfahrer zu warnen
und den Stadtplaner darauf aufmerksam zu machen.
"Radlobby" kümmert sich um Wünsche und Anliegen von Radfahrern.

Am Ring
Am Ring sind jeden Tag viele Radfahrer unterwegs.
Es kommt dort auch oft zu gefährlichen Situationen.
Die Urlauber, die sich Wien anschauen, wissen oft nicht,
dass der grüne Streifen für die Radfahrer ist.
Auch die Autofahrer sind überfordert,
weil sie auf die Fußgänger, Radfahrer und den Verkehr achten müssen.
Deshalb gibt es in dieser Gegend viele Unfälle mit Radfahrern.

Die Urania
Bei der Kreuzung zwischen dem Ring
und der Aspernbrücke
gibt es einen Radstreifen und Ampeln,
aber dort ist viel Verkehr.
Die vielen Fahrradfahrer müssen sich einen schmalen
Fahrradstreifen teilen.
Daher sind Unfälle nicht zu vermeiden.
Ähnlich ist es auch am Schwarzenberg-Platz.
Auch, wenn es dort einen Fahrradstreifen gibt,
kommt es oft zu Unfällen, wenn Radfahrer am Ring unterwegs sind.

Alserstraße
In der Alserstraße gibt es auch einen Fahrradstreifen,
aber er endet auf der Höhe vom St. Anna Kinderkrankenhaus.
Von dort an müssen sich Radfahrer, Autos und die Straßenbahn
bis zum Gürtel eine Fahrbahn teilen.
Das ist eine der gefährlichsten Strecken.
Autos müssen eigentlich hinter den Radfahrern fahren,
aber man sieht immer wieder, dass Autos sie überholen.
Das ist sehr gefährlich für Radfahrer und Autofahrer.
Deswegen muss dort dringend eine Fahrradspur gemacht werden.

Währinger Straße
Der Fahrradstreifen in der Währinger Straße
endet auch plötzlich.
In der Schulgasse sollen in Zukunft
mehr Radfahrer unterwegs sein,
daher ist die Strecke sehr wichtig.
Daher muss für diese Gegend
ein neuer Verkehrsplan gemacht werden,
damit auch Radfahrer sicher unterwegs sein können.

Die Linke Wienzeile
Eine weitere gefährliche Stelle für Radfahrer
ist die Linke Wienzeile.
Die Fahrrad-Verbindung ist zwar gut ausgebaut
und es fahren viele Radfahrer dort,
aber der Fahrradstreifen endet kurz vor dem Naschmarkt.
Der Getreidemarkt wird jetzt auch für die Radfahrer verbessert.
Der Getreidemarkt ist über die Linke Wienzeile
für Radfahrer nicht zu erreichen.
Das ist für Radfahrer ein Problem,
weil sie deswegen einen Umweg fahren müssen.
Den Umweg könnten sich die Radfahrer
mit der Verlängerung der Fahrradstrecke bis zum Getreidemarkt sparen.

Jetzt sind die Leser gefragt:
Wo fühlen Sie sich unwohl oder unsicher auf dem Fahrrad?
Senden Sie eine E-Mail an sicheramrad@kurier.at und berichten Sie dem KURIER von Ihren Erfahrungen.