© XXXLutz

Werbung
02/18/2020

Natural Scandi: Skandinavischer Einrichtungsstil mit Pastelltönen

Der skandinavische Einrichtungsstil erfreut sich anhaltender Beliebtheit. Im Frühling bringt „Natural Scandi“ mit Pastelltönen Wärme in die nordische Strenge.

Gewohnt aufgeräumt und minimalistisch, aber mit warmen Pastell- und Holztönen: So präsentiert sich der skandinavische Einrichtungsstil im Frühling und lässt somit die nordische Kühle hinter sich. Was bleibt: Bodenständige und moderne Schlichtheit, der bewusste Einsatz von Naturmaterialien und eine gedeckte Farbpalette. Wir verraten Tipps und Tricks, um auch Ihr Zuhause im „Natural Scandi“-Stil frühlingsfit zu machen.

Licht: Je mehr, desto stilechter

Im Mittelpunkt eines skandinavischen Einrichtungskonzepts steht immer das Licht: Dieses ist im hohen Norden viele Monate im Jahr Mangelware, weshalb es in den eigenen vier Wänden so hell und freundlich wie möglich sein sollte.

Um also das Licht zuhause einfangen und spiegeln zu können, ist Weiß die Grundfarbe: Weiße Wände und Dielen sind eine gute Leinwand für den skandinavischen Einrichtungsstil. 

Eine richtige Lichtplanung sorgt außerdem für eine positive Raumstimmung und den gewissen Wohlfühlfaktor. Achten Sie auf viele verschiedene Lichtquellen und eine individuelle Lichtplanung für jeden Raum. Auch Kerzen schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Lesen Sie hier alles über die richtige Lichtplanung in Ihren Räumen - von Lichtfarbe über -stärke bis hin zu Kontrasten.

Farben: Warmes Holz und zarte Akzente

Während im klassischen „Scandi-Style“ helle Holztöne dominieren, so dürfen im Frühling wärmere Braunnuancen in Kombination mit angesagten Pastelltönen zum Vorschein kommen – von rosa und hellblau über mintgrün bis beige ist die Auswahl groß. Vor allem dekorative Details wie Kissen, Vasen und Teppiche eignen sich als Akzente: Die Textilien in zarten Farben sind ein fabelhafter Kontrast zu hölzernen Möbeln.

Material: Natürlich gute Qualität

Natur hat zuhause einen hohen Stellenwert: Das manifestiert sich in Hölzern wie Fichte, Kiefer und Birke, aber auch anderen Naturmaterialien wie Baumwolle, Leinen und Leder. Versuchen Sie sich an Holzblöcken als Beistelltisch oder Zeitungskörben aus Rattan, um Ihrem Wohnzimmer den typischen Look zu verleihen.

Möbel: Minimalismus in Anzahl und Design

So wie bei minimalistischem Wohnen gilt bei der Einrichtung die Faustregel „durch Verzicht auf das Wichtigste besinnen“: Das betrifft sowohl die Anzahl der Möbelstücke als auch deren Design an sich. Muster sind klar und geometrisch inspiriert – etwa Zickzack, Dreiecke, Rauten oder Karos. Für den skandinavischen Stil typisch sind etwa breit ausgestellte Beine bei Tischen und Stühlen, was zeitgleich ein bisschen „retro“ anmutet.

Anstatt die  Räume zu überladen steht nun also Einrichten und Leben im schwedischen Lagom im Mittelpunkt. Eine Wohlfühlecke mit großem Sitzsack mit trendigem Samtbezug, einem flauschigen Teppich, grob gestrickten Decken und einem halbhohen Couchtisch sorgt für das nötige „Hygge“-Gefühl.