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10/29/2019

Quartalsausblick: Österreichs Konjunktur trotzt rauerem Gegenwind

Markus Gremmel, Marketingleiter der BAWAG P.S.K., gibt einen Quartalsausblick.

Alle Zeichen stehen auf Abkühlung – nicht nur was das Wetter betrifft. Auch das globale Wirtschaftsklima wird laut aktueller Konjunkturprognosen rauer. In der Eurozone und den USA geht man für 2019 weiter von einem schwächeren BIP-Wachstum als noch 2018 aus. Vor allem aus Deutschland kommen schwache Konjunktursignale. Dort spürt man die Auswirkungen des Handelskonflikts zwischen den USA und China und die schwache Auftragslage in der Automobilindustrie besonders stark.

Über dem Durchschnitt

Österreich kann sich dem internationalen Konjunkturumfeld zwar nicht gänzlich entziehen, aber es wird trotzdem ein starkes BIP-Wachstum über dem Eurozonen-Durchschnitt erwartet. Ursache dafür ist, dass die Exportwirtschaft sowohl regional als auch branchenspezifisch in der Alpenrepublik breit gestreut und diversifiziert ist. Politische Faktoren bleiben weiterhin das größte Risiko für die globale Konjunktur. Davon unbeeindruckt zeigen sich bisher die Aktienmärkte: Sie bleiben trotz Warnsignale und politischer Risikofaktoren optimistisch. Für die Finanzmärkte ist die expansive Geldpolitik der beiden Notenbanken EZB und Fed weiterhin der Hoffnungsschimmer am düsterer werdenden Konjunkturhimmel. In den USA rechnen Marktteilnehmer bis Jahresende mit einer dritten Zinssenkung durch die US-Notenbank.

Aktuell kann man nur mit Wertpapieren dem Kaufkraftverlust entgegenwirken.

Markus Gremmel | Marketingleiter BAWAG P.S.K.

Für die Eurozone erwarten die Experten eine stärkere Abkühlung als in den USA: Während in der Eurozone ein Wirtschaftswachstum von etwa 1,1 Prozent (2018: 1,9%) erwartet wird, gehen die Prognosen für die USA von rund 2,3 Prozent aus (2018: 2,9%). Auf eine Verlangsamung der Konjunkturdynamik deuten auch zahlreiche Frühindikatoren hin: Neben dem Konsumentenvertrauen in den USA, ging der US-Auftragseingang von langlebigen Gütern und der ISM-Einkaufsmanagerindex in den USA in den letzten Monaten zurück.

Sparer verlieren Geld

In Europa wurden im September nicht nur der Einlagenzins auf minus 0,5 Prozent gesenkt, sondern die EZB verkündete auch die Wiederaufnahme ihres Wertpapierankaufprogramms, das noch in diesem Jahr starten soll. Ebenfalls in diesem Jahr soll es auch noch zum Wechsel an der Spitze der EZB kommen. Die designierte EZB-Chefin Christiane Lagarde soll im November angelobt werden und wird den Umständen entsprechend an der Nullzinspolitik Draghis festhalten. Damit bleibt das Zinsumfeld zwar für Kreditnehmer attraktiv, doch Sparer bleiben auf der Strecke. Trotzdem hält die Mehrheit der Österreicher am Sparbuch fest: Das gesamte österreichische Privatvermögen beträgt 677 Milliarden Euro. Davon sind nur 25 Milliarden Euro in Aktien und 61 Milliarden Euro in Fonds veranlagt. Unglaubliche 154 Milliarden Euro befinden sich auf täglich fälligen Konten. Wer aber sein Geld weiterhin auf Konten parkt oder am Sparbuch als Anlageform festhält, riskiert auf lange Sicht einen Kaufkraftverlust.

100 Euro sichern

Der Schritt in den Kapitalmarkt für adäquate Renditen zahlt sich also weiterhin aus: Seit Jahresbeginn durften sich Anleger in den meisten Assetklassen über positive Wertentwicklungen freuen. Wer jetzt auch eine KontoBox bei der BAWAG P.S.K. eröffnet, bekommt zudem einen Fondsanteil des Fonds „KONZEPT : ERTRAG ausgewogen“ im Wert von etwa 100 Euro geschenkt. Jetzt ist somit der beste Zeitpunkt, um mit Ihrer Anlagestrategie zu beginnen.

Aktion gültig bis 31.12.2019. Dies ist eine Marketingmitteilung. Die Informationen stellen kein Angebot, keine Anlageberatung sowie keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung iSd WAG 2018 dar. Der Inhalt der Informationen kann ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Investmentfonds weisen je nach ihrer produktspezifischen Ausgestaltung ein unterschiedlich hohes Anlagerisiko auf. Alle Informationen betreffend Risiken und Kosten erhalten Sie bei Ihrem BAWAG P.S.K. Finanz-Experten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Prospekt in deutscher Sprache, der kostenlos bei der Verwaltungsgesellschaft Amundi Austria GmbH, der BAWAG P.S.K. bzw. deren Filialen, sowie unter www.amundi.at zur Verfügung steht. Hierbei handelt es sich um ein Paket mehrerer gebündelter Produkte. Alle Informationen über die Ausgestaltung inkl. Risiken und Kosten erhalten Sie im Zuge ihres Gesprächs mit Ihrem Finanz-Experten.