© Burgenland Tourismus / Birgit Machtinger

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08/14/2019

In die Pedale, fertig, los!

Entdecken Sie die Top-Radrouten des Burgenlandes: Abwechslung und Genuss für alle Altersgruppen, Herausforderungen für Sportler und Spaß für Familien – eine Radtour durchs Burgenland gefällig?

Sieben ausgewählte Radrouten laden zum Erkunden & Erfahren des Burgenlandes ein. Entlang dieser liegen malerische Plätze und landestypische Buschenschenken. Von sportlichen Herausforderungen über kürzere Strecken bis hin zum Genussradeln ist alles möglich.

Genussradeln im Burgenland

Neusiedler See Radweg

Lackenradweg / Ziehbrunnen bei Illmitz

Kirschblütenradweg

Festival Radweg / Schloss Esterházy in Eisenstadt

Rosalia-Radweg / Burg Forchtenstein

Paradiesroute Südburgenland / „Weinblick“ am Eisenberg

Um den See, durch den Nationalpark Neusieder See – Seewinkel, über die Grenze und durch idyllische Ortschaften führt der 125 km lange Neusiedler See-Radweg. Wer es gemächlich angehen will, kann die Tour durch eine Überfahrt mit der Fahrradfähre verkürzen. Der Radweg um den See ist besonders flach und lockt mit attraktiven Stopps zum Baden und zum Stärken.

Der Lackenradweg, 52 km lang, führt vorbei an 80 salzhaltigen Lacken, die dem Radweg seinen Namen geben. Auf dem Rundkurs geht es ohne Steigungen quer durch den Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel. Naturliebhaber sollten das Fernglas nicht vergessen: Hunderte Vogelarten können damit bewundert werden.

Der für pannonische Verhältnisse anspruchsvolle Kirschblütenradweg, 43 km, bietet eine herrliche Sicht auf den Neusiedler See bis weit in die ungarische Tiefebene hinein und belohnt so für die etwas anstrengenderen Etappen über die sanften Hügel des Leithagebirges. Vor allem im Frühling zur Blütezeit der Kirschbäume ist diese Radroute ein besonderes Erlebnis.

Kulturelle Highlights wie die Seefestspielbühne in Mörbisch, der Steinbruch in St. Margarethen, Eisenstadt mit seinem prächtigen Schloss Esterházy oder die barocke Altstadt von Rust, finden sich am Festival Radweg, 61 km. Der am Westufer des Sees gelegene Radweg bietet kulinarische Glanzstücke wie den „Taubenkobel“ in Schützen, die „Weinakademie Rust“ und die „Selektion Vinothek Burgenland“ in Eisenstadt.

Für nahezu ein halbes Jahrhundert teilte der Eiserne Vorhang Europa in Ost und West. Diese Teilung des Kontinents kann mit dem Fahrrad auf dem Iron Curtain Trail „erfahren“ werden. Der Streckenverlauf dieses Europaradweges verläuft auf 287,2 km durchs Burgenland. Auf der Route reihen sich historisch interessante Stätten – wie etwa die Brücke von Andau oder der Paneuropäische Picknickplatz – wie an einer Perlenkette aneinander.

Der Rosalia-Radwanderweg, 58 km, führt durch die hügelige Region Rosalia und ist für weniger trainierte oder gemütliche Radler ein Fall für das E-Bike. Auf der Route ist ein Abstecher zur Burg Forchtenstein mit atemberaubendem Blick über die Region Rosalia ein Muss. Auch Liebhaber von botanischen Besonderheiten kommen im Landschaftsschutzgebiet „Rohrbacher Teichwiesen“ auf ihre Kosten.

Das Aushängeschild des Südburgenlandes ist die Paradiesroute. Die Strecke führt durch naturbelassene Flusslandschaften, drei Naturparke und beeindruckt mit stattlichen Burgen. Einen Ausblick der besonderen Art bietet die Aussichtsplattform „Weinblick“ am Eisenberg. In 6 Etappen ist die 260 km lange Strecke aufgeteilt und gleichzeitig als E-Bike Route konzipiert. Zahlreiche E-Bike Verleih- und Ladestationen machen eine beschauliche Fahrt durch das hügelige Südburgenland möglich und Top-Genuss-Betriebe, die sogenannten Paradiesbetriebe, sind die perfekte Location zum Einkehren und Stärken auf der paradiesischen Tour.

Hier geht’s zu den Details für Ihren nächsten Radurlaub auf der Sonnenseite Österreichs: rad.burgenland.info.

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