Fiaker am Wiener Stephansplatz.

© KURIER/Johanna Kreid

Wiener City
06/15/2016

Wiener City will weniger Fiaker am Stephansplatz

1. Bezirk wird Rathaus auffordern, die Anzahl der Standplätze neben dem Dom zu halbieren.

Weniger Kutschen, mehr Fußgänger - das wünscht sich die Bezirksvertretung der Wiener City für den Stephansplatz. Der erste Bezirk wird einen Antrag beschließen, in dem das Rathaus aufgefordert wird, die Anzahl der Standplätze neben dem Dom von derzeit 24 auf zwölf zu reduzieren. Das teilte ein Sprecher von Bezirksvorsteher Markus Figl (ÖVP) der APA mit.

Am Stephansplatz seien immer mehr Fußgänger unterwegs, wird der Wunsch begründet. Nach der Generalsanierung des Areals - zu der am Donnerstag offiziell der Startschuss fällt - werde sich die Zahl wohl weiter erhöhen, hieß es. Zudem sei gewünscht, dass sich Besucher auch rund um den Dom bewegen könnten, da auch geplant sei, das seitlich gelegene Bischofstor immer geöffnet zu halten.

Im Gegenzug ein neuer Standort am Burgring?

Um den Verlust auszugleichen, könnte - so lautet der Vorschlag des Bezirks - ein neuer Standort eingerichtet werden. Empfohlen wird dafür der Burgring. Der Beschluss soll in einer Sitzung am heutigen Mittwoch gefällt werden, hieß es. Laut dem Sprecher werden sämtliche Fraktionen im Bezirk dem Antrag zustimmen.

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