(Symbolbild)

© APA/AFP/KENZO TRIBOUILLARD

Wien
05/15/2016

Wien: Hanfwandertag brachte mehr als 60 Anzeigen

Die meisten Anzeigen erfolgten auf Grund von Verstössen gegen das Suchtmittelgesetz.

57 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz, sieben Verwaltungs- und drei strafrechtliche Anzeigen - so lautetet die Bilanz der Wiener Polizei zum "Hanfwandertag" am Pfingstsamstag. Nach Angaben der Exekutive haben daran rund 3.000 Personen teilgenommen. Die Veranstalter hatten im Vorfeld noch mit bis zu 15.000 Teilnehmern gerechnet.

Die Demonstranten waren ab dem frühen Nachmittag vom Westbahnhof aus durch die Stadt gezogen und hatten die "Freigabe von Cannabis in der Medizin sowie als Genussmittel" gefordert. Immer wieder kam es bis in die Abendstunden zu Verkehrsbehinderungen, Straßensperren sorgten für Verspätungen. Betroffen waren auch zahlreiche Straßenbahn- und Buslinien. Diese wurden umgeleitet bzw. temporär kurzgeführt.

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