„Der Praterstern ist ein knochenharter Überlebenskampf“, berichtete Markus Bettesch, Leiter von SAM in einer KURIER-Reportage aus dem Vorjahr. Gespräche mit beiden Seiten - Passanten und Obdachlosen - sollen das gegenseitige Verständnis verbessern.

© Marliese Mendel

Wien

Räuber sprühten sich Pfefferspray selbst ins Gesicht

Nachdem sie sich selbst außer Gefecht gesetzt hatten, wurden sie festgenommen.

03/07/2016, 01:14 PM

Kurioser Raubversuch am Wiener Praterstern: Zwei junge Männer sind am Sonntagabend mit ihrem Versuch gescheitert, zwei Personen mit Pfefferspray außer Gefecht zu setzen, um sie anschließend zu berauben. Sie besprühten sich nämlich versehentlich selbst und wurden festgenommen, als sie sich noch die brennenden Augen rieben. Das teilte die Polizei am Montag mit.

Die Algerier im Alter von 19 und 23 Jahren hatten eigentlich vor, ihren Opfern nach der Pfefferspray-Attacke die Geldbörsen aus den Taschen zu ziehen. Der Ältere wurde in Haft genommen, der Jüngere angezeigt. In jüngster Zeit seien mehrfach Überfälle mit dieser Methode verübt worden, sagte Polizeisprecher Patrick Maierhofer.

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